Instandsetzung der Zeltinger Straße: Verkehrsumleitung im zweiten Bauabschnitt zwischen Markgrafenstraße und Zerndorfer Weg

Pressemitteilung Nr. 2782 vom 07.08.2026

Das Bezirksamt Reinickendorf setzt die Zeltinger Straße im Abschnitt zwischen der Markgrafenstraße und dem Zerndorfer Weg instand. Aufgrund erheblicher Straßenschäden werden die Asphaltdeck- und die Asphaltbinderschicht erneuert. Ziel der Maßnahme ist es, die Verkehrssicherheit dauerhaft zu gewährleisten.

Die vorbereitenden Arbeiten begannen am 3. August 2026 mit der Verlegung der Bushaltestellen. Die Vollsperrung der Zeltinger Straße wird am 10. August 2026 eingerichtet. Der Abschluss der Bauarbeiten ist für den 25. August 2026 vorgesehen. Um die Bauzeit zu verkürzen und die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten, werden die Arbeiten unter Vollsperrung ausgeführt.

Eine Umleitung wird ausgeschildert. Sie führt über die Senheimer Straße, die Markgrafenstraße, die Mehringer Straße und die Weislingenstraße. Zur sicheren Abwicklung des Begegnungsverkehrs und zur Aufnahme des zusätzlichen Verkehrs wird in der Senheimer Straße ein einseitiges Haltverbot eingerichtet. In der Markgrafenstraße, der Mehringer Straße und der Weislingenstraße werden beidseitige Haltverbote angeordnet.

Der Edelhofdamm wird während der Baumaßnahme für den allgemeinen Kraftfahrzeugverkehr freigegeben. Dadurch kann die Oranienburger Chaussee (B 96) als wichtige Nord-Süd-Verbindung erreicht werden, ohne die Zeltinger Straße nutzen zu müssen.

Von der Baumaßnahme sind auch die Kreuzungsbereiche Zeltinger Straße/Markgrafenstraße und Zeltinger Straße/Zerndorfer Weg betroffen. Beide Kreuzungen werden während der Arbeiten für den allgemeinen Kraftfahrzeugverkehr nicht passierbar sein. Die Busse der Linie 125 können den Baustellenbereich weiterhin passieren.

„Mit diesem Bauabschnitt wird nun auch der letzte noch ausstehende Abschnitt der Zeltinger Straße instandgesetzt. Ich freue mich, dass wir die Sanierung damit abschließen und die Straße anschließend wieder in einem durchgehend guten und verkehrssicheren Zustand zur Verfügung steht“, erklärt Bezirksstadtrat Sebastian Pieper (CDU).

Die fußläufige Erreichbarkeit der Grundstücke bleibt während der gesamten Bauzeit gewährleistet. Der unmittelbare Anliegerverkehr mit Kraftfahrzeugen kann innerhalb des jeweiligen Baubereichs jedoch zeitweise nur eingeschränkt oder nicht aufrechterhalten werden. Erforderliche Abstimmungen erfolgen vor Ort mit dem ausführenden Bauunternehmen, um die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten und flexibel auf besondere Anforderungen reagieren zu können.

Das Bezirksamt Reinickendorf bittet für die mit der Baumaßnahme verbundenen Einschränkungen und Beeinträchtigungen um Verständnis.