Seit fast eineinhalb Jahrhunderten steht die Ernst Freyer & Sohn Metalltechnik GmbH für hochwertiges Metallhandwerk und langlebige Lösungen für den öffentlichen Raum. Am 21. Juli 2026 besuchte Reinickendorfs Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner (CDU) das traditionsreiche Familienunternehmen in der Breitenbachstraße, um sich über die Entwicklung des Betriebs sowie aktuelle Herausforderungen und Zukunftsperspektiven zu informieren. Geschäftsführer Philip Grahl begrüßte zu einem ausführlichen Austausch und einem Rundgang durch die Fertigung.
Die Wurzeln des Unternehmens reichen bis in das Jahr 1877 zurück, als mit der Herstellung von Straßenschildern der Grundstein für die heutige Firmengeschichte gelegt wurde. Über Generationen hinweg entwickelte sich Ernst Freyer & Sohn zu einem leistungsstarken Metallbaubetrieb, der seit 1984 in Reinickendorf ansässig ist und heute individuelle Lösungen in den Bereichen Stahl- und Metallbau, Stadtmöblierung sowie Absperrtechnik plant, fertigt und montiert.
Ob Fahrradständer, Parkbänke, Abfallbehälter, Versorgungspoller oder Baumschutzbügel – zahlreiche Produkte des Unternehmens prägen das Berliner Stadtbild und kommen täglich im öffentlichen Raum zum Einsatz. Darüber hinaus realisiert Ernst Freyer & Sohn anspruchsvolle Stahlkonstruktionen sowie Bauschlosserarbeiten für öffentliche Auftraggeber, große Bauträger, Unternehmen und Privatkunden.
Während des Unternehmensbesuchs standen neben der langen Firmengeschichte insbesondere die Bedeutung des Handwerks, die Fachkräftesicherung sowie die Zukunft des produzierenden Mittelstands im Fokus. Der direkte Austausch mit den Unternehmen vor Ort ist fester Bestandteil der regelmäßigen Unternehmensbesuche der Bezirksbürgermeisterin.
Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner betont: „Fast 150 Jahre Unternehmensgeschichte sind alles andere als selbstverständlich. Ernst Freyer & Sohn zeigt eindrucksvoll, wie handwerkliche Tradition, Qualität und Innovationskraft über Generationen erfolgreich zusammenwirken. Solche Unternehmen prägen unseren Wirtschaftsstandort, schaffen Arbeits- und Ausbildungsplätze und verdienen unsere besondere Wertschätzung.“