Los 2

1. Preis / 1. Rang Los 5: 20.000 Euro

von Ey Henkel Architektur GmbH, Berlin
Verfassende: Dipl.-Ing. Ulrich von Ey, Dipl.-Ing. Judith von Ey
Mitarbeitende: Caja Heßler, Sofia Liakhovetckaia,
Alexander Waimer, Helge Behnke

jessenvollenweider architektur ag, Basel
Verfassende: Ingemar Vollenweider, Anna Jessen
Mitarbeitende: Valerio Dorn, Etrit Emini, Jana Metzger, Edina Begić

Trutz von Stuckrad Penner Architekten TVSP GmbH, Berlin
Verfassende: Jan Trutz, Götz von Stuckrad, Katharina von Stuckrad
Mitarbeitende: Martin Spaett

  • Beurteilung durch die Jury

    Die Arbeit reagiert mit einem disziplinierten formalen Repertoire präzise auf die sehr unterschiedlichen stadträumlichen Situationen. Sie wahrt mit dieser gelassenen Zurückhaltung die Bedeutung der wichtigen Denkmale, Nikolaikirche, Altes Stadthaus und Rotes Rathaus im mittelbaren Kontext und trägt wohltuend zu einer angemessenen Charakterisierung des neuen Quartiers im Stadtgefüge bei.
    Durchweg verputzte, massiv gemauerte Fassaden auf einem steinernen Sockel werden fast ausschließlich durch die Proportionen der Fensteröffnungen und durch Lage der Fenster in der Wand differenziert. Nur an wenigen Stellen artikulieren präzise gesetzte Bögen wichtige Öffnungen.
    Eine Besonderheit stellt (richtigerweise) allein die Arkade zum Stadtplatz dar: auch wenn die Verfasser:innen selbst hier ihrem wohltuend strengen Materialkanon treu bleiben, wird der Arkade eine im Vergleich zu den übrigen Häusern aufwendige Profilierung zugestanden. Die Entscheidung abweichend von den Leitlinien am Durchgang zum Parochialplatz eine zweigeschossige und zweiachsige Öffnung einzuführen, wird als origineller und in jeder Hinsicht überzeugender Beitrag einhellig begrüßt – zumal die präzise Einbindung hier unter Wahrung des Säulentaktes überzeugend gelungen ist.
    Leider bleibt die so eröffnete Chance zu einer Öffnung der angrenzenden Gewerbeflächen zum Durchgang ungenutzt. Kritisch anzumerken ist auch die schwache Differenzierung der beiden Hauseinheiten zum Stadtplatz: der Wechsel des Rhythmus und eine farbliche Unterscheidung reichen hier noch nicht aus. Am Eingang der Parochialgasse schwächt der (unnötige) Verzicht auf die Absenkung von Dach und Traufe die Kraft des aufragenden, oben mit einer schönen Loggia abgeschlossenen Bauteils. In der Folge ist aber die Ausbildung der anschließenden dreiachsigen Fassade mit durchgehender Traufe wieder schlüssig.

    Die Organisation des Bausteins A3/A4 mit nur einem Treppenkern und zwei kurzen, schön proportionierten Fluren ist für die Wohngeschossen sehr gut. Es entstehen durchweg attraktive, zum Teil sogar durchgesteckte Wohnungen. Für die beiden unteren gewerblich genutzten Ebenen spielt die Konzentration auf nur einen Kern großzügige zusammenhängende Flächen frei.
    Ebenso überzeugend sind die beiden Häuser B10 und B13. Im Rahmen des beschriebenen Repertoires werden hier zwei sehr eigenständige Fassaden entwickelt, die ganz beiläufig von den besonderen, zum Teil zweigeschossigen Wohnungen in diesen Häusern erzählen. Gut ist auch, dass in Haus B10 beide Treppen an der Nordfassade zusammengelegt werden; Beeinträchtigungen der Wohnungen durch die notwendige vorgestellte Treppe werden so vermieden.

    Hinsichtlich der Flächeneffizienz eine gute Arbeit, auch das Wohnungsangebot mit einem sehr hohen Anteil förderfähiger Grundrisse ist sehr gut. Dem stehen zu hohe Aufwendungen in der Erstellung gegenüber, die vor allem aus der -aber als durchaus angemessen beurteilten- massiven Ausführung der Sockelzone resultieren. Hinsichtlich des Einfach Bauens wird die Arbeit gut beurteilt.

    Die außerordentlich sorgfältig detaillierte Arbeit stellt in ihrem disziplinierten Duktus mit wenigen, präzise gesetzten Eigenheiten einen herausragenden Beitrag dar.

    Hinweise der Sachverständigen:
    Der Beitrag zeigt im Vergleich des Teilnehmendenfeldes höhere Kostenkennwerte, die den in der Auslobung genannten Kostenrahmen überschreiten, auch bedingt durch die hohe Bruttogrundfläche. Die Gründe dafür liegen in den Bögen am Arkadengang mit tragendem massivem Naturstein, der Durchgangssituation mit Gewölbeausbildung, den Rundbogenfenstern im 5.OG sowie der Außenloggia.
    Die Wirtschaftlichkeit der Ziegel-Decken ist nachzuweisen.
    Zu prüfen sind die Änderung der Gemeinschaftsloggia im Turm in Wohnfläche sowie ein Eingang für die Eckgewerbeeinheit vom kleinen Platz aus.
    Der Durchgang B10 soll durch ein Tor geschlossen werden können. Zudem ist in B10 eine ausreichende Belichtung zu prüfen.

  • Los 2 1. Preis Lageplan

    Lageplan

  • Los 2 1. Preis Perspektive

    Perspektive

  • Los 2 1. Preis EG A3-4

    Grundriss EG Haus A3-A4 Parochialgasse

  • Los 2 1. Preis RG A3-4

    Grundriss Regelgeschoss Haus A3-A4 Parochialgasse

  • Los 2 1. Preis Ansichten A3-4

    Ansichten Haus A3-A4 Parochialgasse

  • Los 2 1. Preis EG B13 B10

    Grundriss EG Haus B13-B10 Parochialgasse

  • Los 2 1. Preis RG B13 B10

    Grundriss Regelgeschoss Haus B13-B10 Parochialgasse

  • Los 2 1. Preis Ansichten B10 B13

    Ansichten Haus B13-B10 Parochialgasse

2. Preis: 11.900 Euro

Duplex Architekten GmbH, Hamburg
Verfassende: Christof Weber, Sarah Escher
Mitarbeitende: Alexander Brunner, Emily Kosche

Gort Scott Ltd, London
Verfassende: Jay Gort, Benjamin Carter, Joshua Heath
Mitarbeitende: George Gibbs, Julia Wlodarczyk, Jemima Brakspear

Kim Nalleweg GmbH, Berlin
Verfassende: Max Nalleweg, Kyung-Ae Kim
Mitarbeitende: Anton Graßl

  • Beurteilung durch die Jury

    Die Arbeit 2002 besticht durch eine große Kohärenz zwischen einer Baukörperausbildung nah an den städtebaulichen Vorgaben und einer durchgängig sehr beachtlichen Grundrissqualität.
    Die präsentierten Fassaden sind sehr fein und behutsam gegliedert und vermögen dennoch ein vielschichtiges Bild unterschiedlicher Häuser mit einfachen Materialien, Gliederungen und Proportionen zu vermitteln.

    Mit Naturstein unterschiedlicher Oberflächen und Struktur im EG und mit Putzflächen unterschiedlicher Helligkeitswerte, glatten oder scharrierten Oberflächen, wird zu- nächst ein Passepartout geschaffen, in das je Haus leicht unterschiedliche Fenster mit diversen Formaten und Teilungen geschnitten werden. Bei A4 als geschosshohe Fenstertüren in der Tiefe der Wand und mit vorgesetzten grünen Faltschiebeläden und bei Haus A3 mit geschosshohen Fensterelementen, die einen Brüstungsriegel oder einen Gurt als Absturzsicherung aufweisen. Die als Turm akzentuierte Aufweitung der Parochialgasse zeigt andere – breite oder bewusst schlanke Sonderformate, die im EG in Richtung Stadthaus in eine angemessen große, gut ausgerichtete Ladenfassade münden. Der Durchgang zum Stadtplatz ist in seinen Natursteingewänden fein zurückgeschichtet. Die Häuser und Fassaden, die in der Parochialgasse abgelesen werden, finden sich auch zum Stadtplatz oberhalb der Kolonnade wieder, und entsprechen damit dem erklärten Ziel der Gestaltleitlinien. Zwei Aspekte des Leitbildes finden allerdings in der Arbeit 1002 keine Entsprechung, denn weder die Traufe von Haus 3 noch die Traufe von Haus 4 oberhalb vom Durchgang wurden wie gewünscht nach unten gezogen. Insbesondere letztere Abstaffelung müsste in einer Überarbeitung aus baurechtlichen Gründen auf die gebotene Höhe geführt werden. Dies würde der Arbeit und dem ohnehin schon recht stimmig ausgeprägten Abschluss des Turmes am Übergang zum Dach sogar gestalterisch noch einmal zuträglich sein.
    Die ganz besondere Qualität des Entwurfs für Haus 3 und 4 liegt in den Grundrissen der Wohngeschosse: Mit großer Klarheit und Flächeneffizienz, aber vor allem großen räumlichen Qualitäten werden mit zwei sehr kompakten Treppenräumen und angrenzenden Foyerzonen jeweils acht Wohnungen erschlossen, die ausnahmslos auch im Übergang in das Dachgeschoss gute Grundrisse aufweisen. Aus baurechtlichen Gründen wird das 6. OG etwas kleiner werden müssen, was aber die Dachwohnung nicht infrage stellen würde.
    Die gewählten beiden Treppenräume führen im EG zu einer Trennung von Gewerbeflächen, die der Auslober gerne vermeiden würde. Mit einer Zugänglichkeit beider Treppenhäuser als vis-á-vis und von dem Durchgang, könnte aber sehr leicht Abhilfe und eine attraktive durchgängige Gewerbefläche geschaffen werden.

    Die Organisation und Anmutung der Häuser 10 und 13 folgt der Maßgabe der Verfasser nach größtmöglicher Zurückhaltung mit ausgewogenem Einsatz gestalterischer Mittel: Das Endhaus 13 mit einer klaren zweiachsigen Fassade über alle Geschosse und das Haus 10 mit einer Fassade zur Gasse, die im 2. und 3. OG mit hohen Atelierfenstern einen schönen Hinweis auf die dahinterliegenden Maisonettewohnungen gibt. Auch die Gartenfassaden sind denkbar einfach und klar und es ist lobend hervorzuheben, dass der notwendige Laubengang und der angestellte 2. Rettungsweg sich gleichermaßen leicht und elegant, wie die Balkone der darüber liegenden Wohnungen darstellen. Auch die Grundrisstypologie der Häuser 10 und 13 ist denkbar einfach und gut: Nicht in die Tiefe, sondern in Querrichtung spannen Holzdecken zwischen den tragenden Schottenwänden oder einer Mittelwand, die den Baustein 10 stimmig teilt.
    Für die Verfassenden scheint es eine Selbstverständlichkeit, dass man auf den Wunsch nach Nachhaltigkeit und Einfachheit mit Konstruktionen in monolithischen Dämmsteinen, mit mineralischen Putzen und oder plastisch zueinander gefügten, maßvoll starken Natursteinen zu antworten.
    Auch die Kolonnade ist als solche gefügt und zeigt einen materialgerechten Einsatz von Stein an zunächst breiteren und nach oben schlanken Traggliedern, die geschätzten Baukosten liegen im Mittelfeld.
    Insgesamt handelt es sich bei der Arbeit 2002 um einen beachtenswerten Beitrag, von dem man sich lediglich noch wünschte, dass an der ein oder anderen Stelle der Fassaden, wo der Eindruck entstehen könnte, dass die ablesbaren Gebäudevolumen ineinander verschwimmen könnten, etwas mehr Ausdruck und Prägnanz verliehen wird.

    Hinweise der Sachverständigen:
    Der Beitrag zeigt im Vergleich des Teilnehmendenfeldes höhere Kostenkennwerte, die den in der Auslobung genannten Kostenrahmen überschreiten. Gründe dafür sind die Fassaden als selbsttragende Natursteinaußenwände, der Natursteinanteil Obergeschosse, sowie der Arkadengang (Rundungen).
    Darüber hinaus ist die Wirtschaftlichkeit der Massivholzdecken und der Holzrahmenbauweise nachzuweisen
    Das Erfordernis von Lärmschutzmaßnahmen (Hafen-City-Fenster) oder Alternativlösungen sollten aus wirtschaftlichen Gründen untersucht werden.
    Der Zielkonflikt zwischen Schallschutz und auskömmlicher Belichtung bei der Frage der Verglasung von Loggien ist im weiteren Verfahren vertieft zu prüfen.
    Die Zerschneidung der Gewerbeeinheit A3 durch den Zugang zum Wohnen soll geprüft werden. In B10 und B13 sind die großen Lufträume im 3.OG sowie die Größe einzelner Schlafzimmer zu prüfen.

  • Los 2 2. Preis Lageplan

    Lageplan

  • Los 2 2. Preis Perspektive

    Perspektive

  • Los 2 2. Preis EG A3-4

    Grundriss EG Haus A3-A4 Parochialgasse

  • Los 2 2. Preis RG A3-4

    Grundriss Regelgeschoss Haus A3-A4 Parochialgasse

  • Los 2 2. Preis Ansichten A3-4 Nord Durchgang

    Ansichten Haus A3-A4 Parochialgasse

  • Los 2 2. Preis EG B13 B10

    Grundriss EG Haus B13-B10 Parochialgasse

  • Los 2 2. Preis RG B13 B10

    Grundriss Regelgeschoss Haus B13-B10 Parochialgasse

  • Los 2 2. Preis Ansichten B10 B13

    Ansichten Haus B13-B10 Parochialgasse

3. Preis: 7.900 Euro

Senator. Die Project Management Service GmbH, Dresden
Verfassende: Kathrin Lensky
Mitarbeitende: Dipl.-Ing. Benedikt Breitenhuber, Franziska Käuferle M.Sc,
Dipl.-Ing. Sergey Kolesov, Lion Schreiber M.Sc., Dipl.-Ing. Dorothea Harrer,
Dipl.-Ing. (FH) Robert Müller

JORDAN BALZER SCHUBERT Architekten BDA, Dresden
Verfassende: Rico Schubert M.A., Tobias Jordan M.A.
Mitarbeitende: Rafaela Aurelia Sjamsudin

Fachberatende:
Gruppe 030 / Dipl.-Ing. Benedikt Breitenhuber, Franziska Käuferle M.Sc.,
Dipl.-Ing. Sergey Kolesov, Lion Schreiber, M.Sc., Dipl.-Ing. Dorothea Harrer

  • Beurteilung durch die Jury

    Die Arbeit überzeugt durch ihre gewisse Gelassenheit und Klarheit in Ausdruck und Proportion. Sie nimmt sich der Anforderung der Bebauungsleitlinien an und findet an- gemessene und differenzierte Antworten auf die unterschiedlichen Aufgaben, ohne sich im Detail zu verlieren.

    Die Grundrisse von Baustein A3+A4 sind äußerst geschickt angelegt. Man betritt das Gebäude wahlweise über die Parochialgasse oder über die Passage. Beide Eingänge funktionieren, gleichwohl könnte einer der Zugänge entfallen. Die Geschlossenheit der Fassade der Passage wird kritisch angemerkt.

    Es besteht die Möglichkeit, das Gewerbe im Obergeschoss und Erdgeschoss zusammenzuschließen. Diese erscheint hier etwas überinstrumentalisiert dargestellt, was jedoch durch Wegfall oder Verkleinerung der beiden Treppen leicht heilbar ist. Das Gewerbe im 1. Obergeschoss lässt sich gut in unterschiedlichen Größen und Nutzungen denken.

    Das Wohnhaus wird durch einen richtig positionierten zentralen und von oben belichteten Treppenraum barrierefrei erschlossen. Den Verfassenden gelingt eine gleichzeitig ökonomische wie räumlich wertige Erschießung, die eine Nachbarschaftsbildung mitdenkt. Insgesamt acht Wohnungen betritt man von zwei, vom Treppenraum abgehenden, Fluren.

    Die Wohnungen sind so simpel wie schlüssig und qualitätvoll zoniert und entworfen. Sie sind zwar einseitig orientiert, dafür mit glaubhaft proportionierten Loggien ausgestattet. Insgesamt vermittelt der Entwurf für Baustein A3+A4, dass man hier gerne wohnen möchte.

    Die Parochialgasse
    Die Proportionen der Fassade zeigen eine gewisse Ruhe und Lässigkeit. Die Öffnungen der Loggien, die im Inneren eine hohe Wohnqualität versprechen, wirken zur Parochialgasse etwas großmaßstäblich, was in Teilen kritisch angemerkt wurde. Eine feinere Differenzierung wäre hier wünschenswert. Insgesamt überzeugt jedoch das angemessene Bild, welches hier erzeugt wird.

    Zum Stadtplatz
    Hier zeigt das Projekt seine Schwäche in der Ausbildung der Fassade. Die gewünschte Zweiteiligkeit, die das Projekt im Grundriss so gelungen beantwortet, wird in der Fassade nicht glaubhaft umgesetzt. Die kleinen farblichen Akzente können nicht darüber hinwegtäuschen, dass hier dem Grunde nach ein und dieselbe Fassade geplant wurde.

    Die Arkade / Kolonnade
    Auch die Ausbildung der Kolonnade wirkt in ihren Proportionen zwar solide, aber auch sehr nüchtern. Zusammen mit den darüber liegenden Fassaden bildet sie eine wenig gegliederte Einheit und steht damit im Kontrast zu dem stimmigen und in Teilen sehr feinsinnigen Bild, das in der Parochialgasse gezeichnet wird.

    Baustein B10 und B13
    Baustein B10 erschließt über ein schön geformtes ökonomisches Treppenhaus den Mittelflur im 3. Obergeschoss. Als 2. Rettungsweg dient eine Treppenskulptur, dem Laubengang vorgelagert.
    Haus Nr. 13 ist als Zweispänner kompakt und geschickt organisiert. Freisitze zum Hof, angrenzend zu den Wohnküchen, zeigen eine hohe Wohnqualität auf.

    Die Fassaden der beiden kleinen Bausteine sind zu Hof und Gasse differenziert gestaltet und erscheinen angemessen. Sie gliedern und differenzieren sich durch Gesimsbänder.

    Die Materialität wird bestimmt durch Putz, Naturstein im Sockel und Fliesen. Insgesamt sehr positiv wird die angemessene Materialwahl bewertet. Kostengünstig und angemessene Mittel.
    - Materialität der Fassade aus Kratzputz und Glattputz
    - Gedämmte, geschliffene Hochlochziegel
    - Erdgeschoss/ Sockel aus Naturstein

    Hinweise der Sachverständigen
    Der Beitrag zeigt im Vergleich des Teilnehmendenfeldes die niedrigsten Kostenkennwerte, die den in der Auslobung genannten Kostenrahmen dennoch überschreiten. Gründe für die günstigsten Kennwerte sind eine kostengünstige Fassade durch einen hohen Putzanteil und der hohe Wiederholungsanteil.
    Das Erfordernis von Lärmschutzmaßnahmen (Hafen-City-Fenster) oder Alternativlösungen sollten aus wirtschaftlichen Gründen untersucht werden
    Die Nutzflächeneffizienz und Mietflächeneffizienz sind zu optimieren
    Geprüft werden sollen zudem die Erweiterung der Eckgewerbeeinheit am kleinen Platz sowie die Belichtung der Räume in Haus A3/4 über Loggien.
    Der Durchgang B10 soll durch ein Tor geschlossen werden können.

  • Los 2 3. Preis EG B10

    Lageplan

  • Los 2 3. Preis Perspektive

    Perspektive

  • Los 2 3. Preis EG A3-4

    Grundriss EG Haus A3-A4 Parochialgasse

  • Los 2 3. Preis RG A3-4

    Grundriss Regelgeschoss Haus A3-A4 Parochialgasse

  • Los 2 3. Preis Ansichten A3-4

    Ansichten Haus A3-A4 Parochialgasse

  • Los 2 3. Preis EG B10

    Grundriss EG Haus B10 Parochialgasse

  • Los 2 3. Preis RG B10

    Grundriss Regelgeschoss Haus B10 Parochialgasse

  • Los 2 3. Preis EG B13

    Grundriss EG Haus B13 Parochialgasse

  • Los 2 3. Preis RG B13

    Grundriss Regelgeschoss Haus B13 Parochialgasse

  • Los 2 3. Preis Ansichten B10 B13

    Ansichten Haus B13-B10 Parochialgasse

Kontakt

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
Referat Architektur, Stadtgestaltung, Wettbewerbe