Erweiterung der Eisschnelllaufhalle, Spitzensportliches Trainingszentrum Wintersport, Sportforum Berlin, Lichtenberg Berlin

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Ausschreibung

  • Aufgabe

    Gegenstand des Wettbewerbes war der Entwurf einer Erweiterung an die bestehende Eisschnelllaufhalle am Standort Sportforum Berlin in Lichtenberg, Alt-Hohenschönhausen.

  • Auslobung

    PDF-Dokument (5.1 MB)

Steckbrief

  • Kategorie

    Architektur

  • Typologie

    Sport

  • Ort

    Lichtenberg, Berlin

  • Verfahrenstitel

    Erweiterung der Eisschnelllaufhalle, Spitzensportliches Trainingszentrum Wintersport, Sportforum Berlin

  • Verfahrensart

    Nichtoffener Realisierungswettbewerb

  • Teilnehmerkreis

    Architekt:innen

  • Auslober:in

    Land Berlin, vertreten durch Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen

  • Bauherr:in

    Land Berlin, vertreten durch Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
    Abteilung V, Hochbau

  • Bedarfsträger:in

    Land Berlin, vertreten durch Senatsverwaltung für Inneres und Sport / Sportforum Berlin

  • Ausgewählter Beitrag

    Architektur:
    Nieto Sobejano Arquitectos GmbH, Berlin
    Verfasser:innen: Enrique Sobejano, Patricia Grande
    Mitarbeit: Malte Sunder-Plassmann, José Caso Teran,
    Mariesole Benzi, Marco Benfatto

    Tragwerksplanung:
    Bollinger Grohmann Ingenieure, Berlin
    Verfasser:innen: Christoph Gengnagel

    Tech. Gebäudeausrüstung:
    Winkels Pudelik, Münster
    Verfasser:innen: Andreas Winkels

    Landschaftsarchitektur:
    POLA Landschaftsarchitekten, Berlin
    Verfasser:innen: Jörg Michel

Terminübersicht

  • Bekanntmachung und Auslobung

    31.01.2020

  • Abgabe

    14.05.2020

  • Jurysitzung

    18.06.2020

  • Ausstellung der Beiträge

    12. bis 23.08.2020

Ergebnisse

  • Ergebnisprotokoll

    PDF-Dokument (7.6 MB)

1. Preis: 33.000 Euro

Architektur: Nieto Sobejano Arquitectos GmbH, Berlin
Verfasser: Enrique Sobejano, Patricia Grande
Mitarbeit: Malte Sunder-Plassmann, José Caso Teran,
Mariesole Benzi, Marco Benfatto

Tragwerksplanung: Bollinger Grohmann Ingenieure, Berlin
Verfasser: Christoph Gengnagel

Tech. Gebäudeausrüstung: Winkels Pudelik, Münster
Verfasser: Andreas Winkels

Landschaftsarchitektur: POLA Landschaftsarchitekten, Berlin
Verfasser: Jörg Michel

  • Beurteilung durch die Jury

    Der Erweiterungsbau wird als eigenständiges, autarkes dreigeschossiges Gebäudevolumen selbstbewusst und zugleich selbstverständlich wirkend vor den derzeitigen Hauptzugang parallel zur Eisschnelllaufhalle positioniert. Durch die Ausrundung der Gebäudeenden wird sowohl der Bildung von Resträumen vorgebeugt, als auch eine Analogie zur Grundrissfigur der Halle hergestellt. Die Ergänzung wirkt als „Satellit“ der Bestandsnutzung.

    Die vergleichsweise kompakte und schlanke Baukörperausformung markiert elegant einen angemessenen, einladenden und zugleich in die Tiefe des Geländes fließenden Zugang, welcher durch eine, die Großform abstrahierende, signethafte Fassade zusätzlich unterstrichen wird.

    Das bestehende Technikgebäude bleibt dabei unbeachtet und unbearbeitet. Im Gegenzug bleiben die Eingriffe in den Bestand auf ein absolut notwendiges Minimum reduziert, was eine Errichtung im laufenden Betrieb erleichtert und u. a. vergleichsweise günstige Baukosten erwarten lässt.

    Die funktionale und räumliche Organisation des Baukörpers wirkt souverän und schlüssig wenngleich gewisse funktionale Anforderungen nicht erfüllt werden.

    Der Hauptzugang erfolgt mit direktem und großzügigem visuellem Bezug in die Halle, deren Niveau mittels eines durchladenden Aufzugs barrierefrei erreicht wird.

    Besucher und Sportler werden gleichermaßen im Foyer empfangen, Kasse, Besucher-WC und Schlittschuhverleih sind ideal im Erdgeschoss positioniert.
    Die Sportler erreichen Umkleiden alternativ über einen separaten, leicht auffindbaren Zugang im Erdgeschoss und über eine großzügig angelegte Treppenanlage im 1. Obergeschoss.

    Das über zwei Geschosse ausgebildete offene Treppenhaus führt selbstverständlich und souverän durch das Gebäude und fungiert zudem als informeller Begegnungsraum für die Sportler des Sportzentrums, wenngleich die Unabhängigkeit der Rettungswege derzeit nicht gegeben ist. Dieser funktionale Mangel erscheint jedoch im Zuge einer möglichen Durcharbeitung ohne große Zugeständnisse heilbar.

    Die Sporträume im 1. Obergeschoss sind sehr gut strukturiert organisiert und zugleich ideal natürlich belichtet. Auch der im 2. Obergeschoss schlüssig angeordnete Laufbereich ist ideal natürlich belichtet.

    Dem entsprechend nimmt sich die in eine Erdgeschosszone und die darüber liegenden Geschosse horizontal untergliederte Fassade vornehm zurück. Diese horizontale Gliederung steht allerdings im Konflikt mit dem prominent vertikal durchgesteckten Treppenraum.

    Insgesamt eine selbstbewusste, zugleich aber zurückhaltende Setzung, welche sowohl städtebaulich, funktional als auch in ihrer Maßstäblichkeit sehr gut durchgearbeitet ist und eine hohe Nutzerfreundlichkeit bei gleichzeitig disziplinierten Baukosten erwarten lässt.

  • Modellfoto

    Modellfoto

  • Perspektive

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  • Ansicht

    Ansicht

  • Lageplan

    Lageplan

  • Grundriss EG

    Grundriss EG

2. Preis: 23.000 Euro

Architektur: KERSTEN KOPP Architekten, Berlin
Verfasser: Minka Kersten, Andreas Kopp
Mitarbeit: Lea Keil, Barbara Witt, Nando Reichard, Laura Haas

  • Beurteilung durch die Jury

    Die Verfasser markieren mit einem schwebenden Baukörper eine eindeutige Adresse, artikulieren einen überzeugend dimensionierten Vorplatz und schaffen damit für die Eisschnelllaufhalle eine der Nutzung und Bedeutung angemessene, neue Identität.

    Der langgestreckte um zwei Geschosse aufgeständerte Baukörper mit den ausgerundeten Enden nimmt die geforderte Laufbahn auf und wird vom Erlebniswert und seiner Zeichenhaftigkeit als sehr wertvoller Beitrag gesehen. Der Baukörper überragt die darunter angeordneten Nutzungen, wirkt wie ein Vordach und schafft eine offene und einladende Geste. Der zu erhaltende Technikbereich wird gestalterisch überzeugend integriert. Die vorgeschlagene Gestaltung des Vorplatzes unterstreicht die Haltung und wird als wertvoller Beitrag zur Aufwertung der Freiflächen geschätzt.

    Die Eingangshalle ist einladend, ermöglicht eine leichte Orientierung, gewährt Einblicke in die Halle und führt die Besucher wie die Sportler sinnfällig in die einzelnen Bereiche. Die geforderte Barrierefreiheit ist gegeben.

    Die vorgeschlagene Fassade des Obergeschosses überzeugt von der Gestaltung und Anmutung. Im Hinblick auf den sommerlichen Wärmeschutz und den Unterhalt wird der Vorschlag kontrovers diskutiert.

    Das Brandschutzkonzept erscheint weitgehend plausibel, lediglich ein Fluchttreppenhaus führt ins Foyer und damit nicht direkt ins Freie und der zweite Rettungsweg aus dem Untergeschoss ist nicht nachgewiesen. Ein größerer Abstand des Neubaus zum Bestand wäre formal wünschenswert. Zudem lässt das gegenüber dem Bestand tieferliegende Untergeschoss in diesem Zusammenhang bei der Gründung einen erhöhten Aufwand erwarten.

    Insgesamt leistet die Arbeit einen wertvollen Beitrag zur gestellten komplexen Aufgabe und überzeugt insbesondere durch eine gute städtebauliche Setzung, qualitätsvolle Freiräume, die klare Grundrissstruktur und die eindrucksvolle Geste, die der gestellten Aufgabe im Besonderen gerecht wird.

    Die anspruchsvolle Konstruktion des schwebenden Baukörpers und der Eingriff in den Baubestand lassen jedoch eine signifikante Auswirkung auf die Baukosten erwarten.

  • Modellfoto

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  • Perspektive

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  • Ansicht

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  • Lageplan

    Lageplan

  • Grundriss EG

    Grundriss EG

3. Preis: 13.000 Euro

Architektur: Heide & von Beckerath, Berlin
Verfasser: Tim Heide
Mitarbeit: Sabrina Rothe, Lydia Karagiannaki, Leonie Link, Annalena Morra, Jochen Jürgensen

Tragwerksplanung: STUDIO C, Berlin
Verfasser: Nicole Zahner

Tech. Gebäudeausrüstung: Ingenieurgesellschaft Weißensee (IG-W), Berlin
Verfasser: Peter Zeschke

Brandschutzplanung: Brandschutzkontrolle Andreas Flock GmbH, Berlin

  • Beurteilung durch die Jury

    Die Verfasser der Arbeit gehen mit einem klaren und charaktervollen Ansatz an die Lösung:

    Ein scharfkantig geschnittener Grundriss (leicht zurückgenommen im Erdgeschoss) wird von einem starken Baukörper mit flach geneigtem Sheddach gekrönt. Damit wird ein einfaches, aber eindrückliches Bild erzeugt. Die Lage nah zur Straße bietet Präsenz und führt gut in die Situation ein. Der Baukörper wird diszipliniert parallel zum Bestand gesetzt, steht aber eigenständig und wird nur an den notwendigen Stellen mit dem Bestand verkoppelt. Der schwierige Bereich des bestehenden Technikbaus wird belassen und geschickt arrondiert – nahezu unsichtbar.

    Ansichten und Visualisierung versprechen mit der Keramikfassade im Erdgeschoss und der Alufassade für den Sportbereich darüber eine geradezu kühle, dabei strahlend saubere Wirkung, die eine interessante Korrespondenz zur eissportlichen Nutzung aufweist. Über Dimension und Material wird der Neubau zum Partner der Eislaufhalle und zum Ensemblemitglied vor Ort.

    Innerlich gibt der Entwurf der vielfältigen Nutzung eine straffe Struktur vor, die jedoch flexibel ausgelegt werden kann. Die Sheddachhalle für Lauftraining und Kraftsport sowie Ballett erscheint mit ihrer alleinigen Belichtung über die Oberlichter sehr hermetisch. Die Ausnutzung des Volumens ist hoch, damit wird der Bau als effizient und eher kostengünstig in der Umsetzung eingeschätzt.

    Was dem Entwurf mit der klaren Gestalt und der straffen Organisation der Nutzung gelingt, wirkt schwächer in der Ausbildung eines Eingangs in Verbindung zur großen Halle. Der Eingang liegt recht weit zurück im Gelände, der Einschnitt in der Fassade weist dem Publikum Richtung, dennoch ist der Zugang kein überzeugendes Erlebnis. Der Bereich wirkt insgesamt eher eng und dunkel.
    Auch wird die fehlende klare Trennung zwischen Publikums- und Sportbereich im Erdgeschoss festgestellt.

    Der Entwurf wirft interessante Fragen in der Gewichtung der Lösung auf: Zum einen zeigt seine klare Gestalt und präzise Haltung in der Programmstruktur große Stärken, die fehlende Großzügigkeit im Eingangsbereich wird zu Recht als noch nicht stimmig empfunden. Das Gebäude präsentiert sich als ästhetisch übersetztes Diagramm seiner Nutzung und bietet damit ein hohes Maß an Wiedererkennbarkeit.

  • Modellfoto

    Modellfoto

  • Perspektive

    Perspektive

  • Ansicht

    Ansicht

  • Lageplan

    Lageplan

  • Grundriss EG

    Grundriss EG

Anerkennung: 9.500 Euro

Architektur: :mlzd, Berlin
Verfasser: Pat Tanner, Daniele Di Giacinto, Claude Marbach, Andreas Frank, David Locher
Mitarbeit: Julia Domanska, Alan Bigelow, Hüsna Gecer

Tragwerksplanung: Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure AG, Zürich
Verfasser: Daniel Meyer

Fassadenplanung: Dr. Lüchinger + Meyer Bauingenieure AG, Zürich
Verfasser: Philippe Willareth

Tech. Gebäudeausrüstung: INNIUS, Berlin
Verfasser: Jens Wagner, Thomas Linn

Bauphysik, Brandschutz: ARUP, Berlin
Verfasser: Barbara Schmelz, Jens Thurau

Landschaftsarchitektur: :mlzd, Berlin
Verfasser: Pat Tanner, Daniele Di Giacinto, Claude Marbach, Andreas Frank, David Locher
Mitarbeit: Julia Domanska, Alan Bigelow, Hüsna Gecer

Visualisierung: Ioomn architektur visualisierungen, Gütersloh

Modellbau: MMB-Modellbau Milde, Berlin

  • Beurteilung durch die Jury

    Durch die Positionierung der Baukörper gelingt die Adressbildung und die Ausformulierung einer Platzanlage, die dem Auftritt der Eissporthalle angemessen erscheint. Die Eingangssituation liegt plausibel in der Tiefe des Platzraumes. Die städtebauliche Geste des „Turmes“ wird gewürdigt, auch wenn die Proportionen und die Lage des Kubus kritisch bewertet werden.

    Durch den tieferliegenden Gebäudeflügel für die Laufbahn auf Niveau der Eissporthalle entsteht eine angenehme Höhenentwicklung zum Platz und gibt den Blick auf die dahinterliegende Bestandshalle frei, der konstruktive Aufwand für die ebenengleiche Erschließung wird jedoch als nicht gerechtfertigt eingestuft.
    Das gewählte Vorhangmotiv u. a. als Sichtschutz für die Fassadenverkleidung der Laufbahn unterstützt programmatisch die Verortung des Erweiterungsbaus als Stätte des Sports, auch wenn die Umsetzung im Alltag als kritisch gesehen wird. Der Kraftraum im Erdgeschoss trägt ebenfalls zum programmatischen Auftritt des Hauses bei.

    Die zweigeschossige Eingangshalle ermöglicht eine gute Orientierung für Sportler und Gäste auch wenn die Dimensionierung und Gewichtung des Haupt- und Nebeneingangs falsch gesetzt wurden. Die kaskadenartige Rampenanlage ist funktional und räumlich nicht nachvollziehbar. Die Integration des Bestandes ist gelungen, allerdings wird der schmale verbleibende Außenraum zwischen Regietrakt und Neubau als räumlich unbefriedigend angesehen.

    Auch wenn der erhöhte Kubus städtebaulich nachvollziehbar ist, entstehen durch die Verteilung des Raumprogramms auf mehrere Geschosse nutzungsspezifische Nachteile.

    Die vorgeschlagenen Materialien u. a. Cortenstahl erscheinen im Kontext nicht stimmig, das Erscheinungsbild der durchlaufenden Attika steht im Widerspruch zur suggerierten Leichtigkeit der gefalteten Dachform über der Laufbahn.
    Bei der aktuellen Planung werden nicht alle Fluchttreppen bis ins Erdgeschoss geführt.

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  • Ansicht

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  • Lageplan

    Lageplan

  • Grundriss EG

    Grundriss EG

Anerkennung: 9.500 Euro

Architektur: 4a Architekten GmbH, Stuttgart
Verfasser: Matthias Burkart
Mitarbeit: Katharina Dippon

*Tragwerksplanung: Fischer + Friedrich Ingenieurgesellschaft für
Tragwerksplanung mbH, Fellbach*
Verfasser: Roland Fischer
Mitarbeit: Moritz Fischer

*Landschaftsarchitektur: nsp christoph schonhoff landschaftsarchitekten
stadtplaner, Hannover*
Verfasser: Christoph Schonhoff
Mitarbeit: Evelyn König, Marcus Hanke

Klimakonzept: TRANSSOLAR Energietechnik GmbH, Stuttgart

  • Beurteilung durch die Jury

    Die angestrebte Signalwirkung wird durch den 3-geschossigen, prägnanten Baukörper mit durchgängiger, markanter, plastischer Membranhülle für die zwei auskragenden Obergeschosse erreicht. Die L-förmige Grundfigur schafft einen angemessenen Vorplatz. Die Lage des Haupteingangs ist gut auffindbar und schafft eine eindeutige Adressbildung. Das verglaste Foyer öffnet großflächig zum Vorplatz, die Auskragung der Obergeschosse schafft einen angenehmen, überdachten Vorbereich. Das Absenken des Vorplatzes auf Hallenniveau wird kontrovers diskutiert, da die Maßnahme die Einsehbarkeit reduziert und den Vorplatz eher zergliedert.

    Der Neubau bindet direkt an die Bestandhalle an und integriert das Technikgebäude zu einer Gesamtfigur. Damit verbunden sind teilweise komplexe und wenig überzeugende Übergangssituationen zum Bestand.

    Positiv wird das vergleichsweise großzügig gestaltete Foyer bewertet, in dem die Nutzerwege eindeutig geführt werden. Die Nutzungsbereiche für Sportler, Vereine und öffentliches Publikum sind klar gegliedert und voneinander abtrennbar.
    Die Sportler erreichen einen vom Publikumsverkehr abgetrennten Bereich mit neu geschaffenen Anschnallräumen, einem Zugang zur Eishalle im Erdgeschoss und direkter Anbindung an die Umkleideräumlichkeiten und Athletikbereiche in den Obergeschossen.

    Vom Foyer aus gelangen die Besucher des öffentlichen Eislaufens direkt zum Zugangstunnel zur inneren Eisfläche. Das Foyer bietet einen ebenerdigen Einblick in die Eishalle, jedoch wird vom Preisgericht die Attraktivität der Niveaugleichheit für einen übersichtlichen Gesamteindruck in Frage gestellt.
    Die Nutzungsverteilung und Erschließung sind im Ganzen funktional und gut gelöst.

    Die gute Funktionalität basiert auf der großen baulichen Veränderung im Bestand. Damit wird die geplante Realisierung unter Beibehalt des Betriebs äußerst fragwürdig bzw. erscheint dem Preisgericht nicht umsetzbar. Der Kostenrahmen ist dem entsprechend überschritten.

  • Modellfoto

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  • Perspektive

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  • Ansicht

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  • Lageplan

    Lageplan

  • Grundriss EG

    Grundriss EG