Die Internationale Bauausstellung (IBA Berlin 2034–37) ist ein zentrales Projekt der Berliner Stadtentwicklung. Die Durchführung der IBA wurde im Jahr 2026 vom Berliner Senat beschlossen, um innovative Lösungen für die Herausforderungen eines wachsenden, sich wandelnden, klimaresilienten und zukunftsfähigen Berlins zu entwickeln, zu realisieren und auszustellen.
Die IBA Berlin 2034–37 knüpft an die Erfahrungen früherer Bauausstellungen an und richtet den Fokus auf die urbane Transformation der gebauten Stadt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Berlin unter den Bedingungen von Klimawandel, Flächenknappheit und gesellschaftlichem Wandel nachhaltig gestaltet werden kann. Auf den Ebenen Umbau, Weiterbau und gezieltem Neubau werden exemplarische Projekte entwickelt.
Die IBA knüpft neue Verbindungen zwischen Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Stadtgesellschaft und ermöglicht so ein innovatives und kreatives Zusammenarbeiten. Sie schafft einen Rahmen, in dem neue Ansätze erprobt und konkrete Projekte mit Vorbildcharakter umgesetzt werden.