Die “Quassel-Bänke” am Rathaus Reinickendorf, an der Greenwich Promenade, am Meller Bogen, am Kolpingplatz, am Falkenplatz, am Hausotterplatz, an der Holländerstr. 36Q-S, am Fellbacher Platz sowie am St. Sebastian Friedhof sind Teil der Reinickendorfer Initiative gegen Einsamkeit und dienen als niedrigschwellige Orte der Begegnung. Neun bunt gestaltete Bänke mit dem Schriftzug “Plaudern verbindet” laden gezielt dazu ein, sich niederzusetzen und mit anderen ins Gespräch zu kommen, um so unkompliziert neue Kontakte zu knüpfen und die Gemeinschaft im Kiez zu stärken.
„Einsamkeit ist ein Thema, das uns alle betrifft, und wir möchten mit den Quasseltreff-Bänken einen Ort schaffen, an dem Menschen sich begegnen, ins Gespräch kommen und Gemeinschaft erleben können. Jeder, der sich auf diese Bänke setzt, signalisiert seine Bereitschaft zum Gespräch und zum Kennenlernen. Es ist wichtig, dass wir als Gemeinschaft zusammenstehen und uns gegenseitig unterstützen. Lassen Sie uns gemeinsam die Einsamkeit bekämpfen. Kommen Sie vorbei und lassen Sie uns gemeinsam plaudern!“, sagt Emine Demirbüken-Wegner.