Friedhof Wittenau

Friedhofsgeschichte

Bildvergrößerung: Friedhof Wittenau Familiengrabstätte August Schultze II
Bild: BA Reinickendorf

Nach Entwurf von Gemeindebaumeister G.Klinner wurden 1907-1908 auf dem schon vor 1900 angelegten Dalldorfer Gemeindefriedhof die Friedhofskapelle und Einfriedung errichtet. Die Kapelle besteht aus drei Bauteilen.
Eine kleine, zum Friedhofseingang gerichtete Vorhalle, im länglichen Mittelteil befindet sich der Feierraum und nach Osten hin schließt ein halbrunder Chor den Baukörper ab. In ihrer Formgebung ist die Kapelle durch die Aufnahme von Elementen frühgotischer märkischer Backsteinbauweise gekennzeichnet.

Die Einfriedung markiert zu den Straßen hin mit Ziegelpfeilern und Ziegelsockel mit schmiedeeisernem Stabgitter den ehemaligen Umfang des Friedhofs.
Das Eingangstor am Thiloweg ist besonders hervorgehoben.

Auf dem landeseigenen Friedhof Wittenau existieren bis heute noch Grabstätten von alteingesessenen Familien und Bauerngeschlechtern aus Dalldorf/Wittenau.

Mögliche Grabstätten

Bildvergrößerung: Friedhof Wittenau Familiengrabstätte Peter Witte
Bild: BA Reinickendorf
  • Urnenwahlgrabstellen
  • Urnenreihengrabstellen
  • Erdwahlgrabstellen
  • Erdreihengrabstellen

Ehrengrabstätten

  • Franz-Otto Müller (1883-1961)
    Kommunalpolitiker
  • Paul Witte (1866-1930)
    Bürgermeister 1902-1920 von Wittenau
  • Peter Witte (1822-1902)
    Amtsvorsteher und Gemeindevorsteher

Adresse

Landeseigener Friedhof Wittenau
Thiloweg 2
13437 Berlin
Tel.: (030) 41190953

Fahrverbindung:
Bus 322, 221, 120 , X33 Bushaltestelle Rathaus Reinickendorf
U-Bahn 8 U-Bahnhof Rathaus Reinickendorf

Lageplan Friedhof Wittenau

PDF-Dokument (110.6 kB)

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