Abgeschlossenheit nach dem Wohnungseigentumsgesetz (WEG)

Zur Zeit kein Publikumsverkehr möglich

Zur Eindämmung des Coronavirus wird gebeten, weiterhin zur Kontaktaufnahme Telefon, Brief und E-Mail vorrangig zu nutzen.

Persönliche Abgabe von Anträgen oder Unterlagen sind leider nicht möglich.

Bitte benutzen Sie den Briefkasten vor dem Haupteingang des Rathauses.

Gespräche vor Ort sind nur nach vorheriger Terminabsprache möglich, damit „abstandsgerechte“ Räume gebucht werden können.

Sie erreichen uns per Mail:
Kontakt zur Bau- und Wohnungsaufsicht
oder telefonisch.

Sie haben vor, einzelne oder mehrere Wohnungen/Gewerbeeinheiten zu veräußern?

Dazu benötigen Sie eine Abgeschlossenheitsbescheinigung, die die Grundlage für die vom Notar zu erstellende Teilungserklärung bildet. Erst mit der Teilungserklärung kann die Anlegung von Wohn- oder Teileigentum beim zuständigen Grundbuchamt des Amtsgerichts beantragt werden.

Voraussetzung für die Erteilung einer Abgeschlossenheitsbescheinigung ist, dass die Wohn-/ Gewerbeeinheiten in sich abgeschlossen sind (räumliche Trennung durch Wände und Decken) und über gemeinschaftliches Eigentum (Treppenhaus, Flure, direkter Zugang über Freiflächen etc.) erreichbar sind. Räume, die außerhalb des Wohnungsabschlusses liegen, müssen verschließbar sein.

Garagenstellplätze gelten nur als abgeschlossen, wenn ihre Fläche durch dauerhafte Markierungen ersichtlich ist. Für Einzelgaragen, Garagenstellplätze, Kellerräume oder sonstige Räume gelten die o.g. Anforderungen ebenfalls.

Der Antrag auf Abgeschlossenheit ist schriftlich vom Grundstückseigentümer oder Erbbauberechtigten zu stellen. Die hierfür notwendigen Angaben/Unterlagen entnehmen Sie bitte dem Hinweisblatt.

Hinweise zu Abgeschlossenheitsbescheinigung

PDF-Dokument (381.0 kB) - Stand: 09-2019

Antrag auf Abgeschlossenheit

PDF-Dokument (126.9 kB) - Stand: 09-2019