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Politische Bildung

Demokratie leben! - Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit

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Bild: BMFSFJ

Das Bezirksamt Reinickendorf nimmt am neuen Bundesprogramm “Demokratie leben – Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit” des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend teil.
Im Rahmen dieses Programmes entsteht in der Region Auguste-Viktoria-Allee ein Bündnis aus kommunaler Politik und Verwaltung und aus Aktiven der Zivilgesellschaft, Trägern, Vereinen, Verbänden, Kirchen und bürgerschaftlich Engagierten, den sogenannten Partnerschaften für Demokratie.
Ziel der “Partnerschaften für Demokratie” in dem Fördergebiet rund um die Auguste-Viktoria-Allee ist die Entwicklung eines demokratischen Gemeinwesens unter Einbeziehung der lokalen Gegebenheiten und Problemlagen.
Das Programm ist auf 5 Jahre ausgerichtet. Den geförderten Kommunen werden Gelder für einen Aktions- und Initiativfonds zur Verfügung gestellt, aus dem konkrete Einzelmaßnahmen finanziert werden können.

Federführendes Amt ist das Jugendamt. Weitere Information und Koordination: Frau Preyer, Telefon: (030) 90294-6079, E-Mail

Für die Umsetzung der “Partnerschaften für Demokratie” ist die externe Koordinierungs- und Fachstelle beim Träger Albatros zuständig. Weitere Information und Koordination: Herr Palm, Telefon: 0151 54618022, E-Mail

“Politische Bildung kommt an”

Politische Bildung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Das Ziel politischer Bildung in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist es, die Kompetenzen der jungen Menschen für ein demokratisches Handeln zu stärken, Toleranz und Kritikfähigkeit zu vermitteln und einen wertschätzenden Umgang miteinander zu erlernen.

Eigene Interessen formulieren und damit Gehör finden

Mit einem umfangreichen Methodeneinsatz und unterschiedlichen Projekten in den Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtungen kommunaler und freier Träger Reinickendorfs werden Kinder und Jugendliche angeleitet, sich zu selbst- und verantwortungsbewußten jungen Menschen zu entwickeln. Die Kinder und Jugendlichen sollen die Möglichkeit erhalten, ihre Wünsche und Interessen gegenüber anderen Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen zu formulieren und sich engagiert in die Gemeinschaft einzubringen.

Kinder und Jugendliche müssen beteiligt werden

Das geht von Mitbestimmung bei der Formulierung von Hausregeln einer Freizeitstätte über Mitsprache bei der Gestaltung des Einrichtungsalltages, Vollversammlungen und Hausräte, selbstverwaltete Projekte Jugendlicher bis zu verantwortungsvoller Teilnahme an Gedenkstättenfahrten und internationalen Begegnungen.

Weitere Information und Koordination:
Kathrin Preyer, Telefon (030) 90294-6079