Die Telekom baut im Reinickendorfer Ortsteil Hermsdorf ein Glasfasernetz für 5.000 Haushalte und Unternehmen. Die Arbeiten beginnen im Frühjahr 2027. Das neue Glasfasernetz bringt höhere Geschwindigkeiten bis 2000 Megabit pro Sekunde und ist besonders verlässlich. Mit dem Glasfaseranschluss ist das heimische WLAN so stabil, dass mehrere Personen gleichzeitig digital lernen und arbeiten, surfen, streamen und spielen können. Schon heute hat jeder Haushalt durchschnittlich mehr als zehn internetfähige Geräte – Tendenz steigend. Auch Unternehmen und Selbstständige können damit auf die stetig wachsenden digitalen Anforderungen flexibel reagieren.
„Schnelles Internet gehört zum Leben dazu. Glasfaser ist dafür die beste Wahl“, sagt Michael Menzel, Gebietsleiter Glasfaserausbau Berlin. „Das moderne Netz gewährleistet langfristig unsere Lebensqualität sowie die wirtschaftliche Entwicklung in Berlin. Darüber hinaus macht ein Glasfaseranschluss die Immobilie attraktiver. Die Bürgerinnen und Bürger sollten nicht abwarten, sondern einen Anschluss beauftragen.“
Bezirksbürgermeisterin Emine Demirbüken-Wegner (CDU) begrüßt den fortschreitenden Glasfaserausbau im Fuchsbezirk: „Genau dafür hat sich das Bezirksamt immer eingesetzt und alle Interssierten frühzeitig an einen Tisch gebeten, um gemeinsam den Reincikendorferinnen und Reinciekndorfern den technischen Standard bieten zu können, den sie im 21. Jahrhundert zum Arbeiten, Lernen und Studieren, zum unkomplizierten Austaushc miteinander, aber für eine zeitgemäßge Freizeitgestaltung benötigen.“
Stefanie Thiele, Regionalmanagerin der Telekom, betont aber: „Der Glasfaseranschluss kommt nicht von allein ins Haus. Solange die Bagger in Berlin-Hermsdorf im Einsatz sind, ist der Hausanschluss mit der Buchung eines Glasfasertarifs kostenfrei. Wer sich nachträglich entscheidet, muss mit neuen Baustellen und Kosten von rund 1.000 Euro rechnen. Es lohnt sich also, jetzt schon dabei zu sein.“