Einrichtung von weiteren Einbahnstraßenregelungen in Reinickendorf-Ost

Pressemitteilung Nr. 2418 vom 17.12.2025

Der Büdnerring weist zwischen der Reginhardstraße und der Herbststraße eine geringe Fahrbahnbreite auf, sodass die Einrichtung einer Einbahnstraße notwendig ist. Hintergrund ist, dass es bei der bisherigen Verkehrsführung täglich zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, die insbesondere die Busse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sowie die Fahrzeuge der Ver- und Entsorgungsunternehmen an einer Durchfahrt behindern, kommt.

„Da keine Ausweichmöglichkeiten vorhanden sind, entstehen regelmäßig Staus und gefährliche Rückwärtsfahrten durch Verkehrsteilnehmer im Büdnerring. Der hohe Parkdruck im gesamten Gebiet und der sonst drohende Wegfall von Parkplätzen für die Einrichtung von Ausweichmöglichkeiten, würden die Anwohnerinnen und Anwohner erheblich belasten. Eine Verbesserung der verkehrlichen Situation ist daher nur durch die Einrichtung einer Einbahnstraße möglich“, informiert die Bezirksstadträtin für Ordnung, Umwelt und Verkehr Julia Schrod-Thiel (CDU).

Auch die Amendestraße und die Raschdorfstraße weisen zwischen der Reginhardstraße und der Herbststraße ähnliche verkehrliche Strukturen wie der Büdnerring auf. Ohne eine Einbahnstraßenregelung könnten diese Straßen den zusätzlichen Verkehr des Büdnerrings nicht aufnehmen. Um die Belastung der Anwohner zu minimieren, ist auch in diesen beiden Straßenzügen die Einführung einer Einbahnstraße erforderlich.