Nach abgeschlossener Planung begann am 3. Dezember der Bau des neuen Fußweges entlang des Packereigrabens. Die Wegeverbindung schafft eine direkte fußläufige Achse zwischen der Cité Foch und dem Naherholungsgebiet Steinbergpark. Sie verbessert die Erschließung des Wohnquartiers und ermöglicht einen komfortablen Zugang zu Grün- und Erholungsflächen. Gerade für das sich weiterentwickelnde Quartier Cité Foch ist der neue Weg ein wichtiger Beitrag zur Wohn- und Aufenthaltsqualität. Gut erreichbare Grünräume sind entscheidend für lebendige Nachbarschaften und ein funktionierendes Umfeld.
Die Bezirksstadträtin für Stadtentwicklung, Korinna Stephan (B‘90/Grüne), betont: „Die Cité Foch wächst und verändert sich. Damit ein Quartier mit dieser Dynamik funktioniert, müssen Wohnbereiche, Grünräume und Wege gut miteinander verknüpft sein. Die neue Verbindung macht den Steinbergpark leichter erreichbar und stärkt damit die Lebensqualität rund um die Cité Foch.“ Den Zuschlag für den Bau hat die Märkisch Grün GmbH erhalten. Die Bauleitung erfolgt durch das Ingenieurbüro sinnes.werk GmbH und das Straßen- und Grünflächenamt des Bezirksamtes. Der Abschluss der Baumaßnahme ist für Sommer 2026 vorgesehen. Parallel wird die Bundesimmobilienanstalt (BImA) den Weg auf ihren Flächen bis zur Avenue Charles de Gaulle fortführen.
Die Bezirksstadträtin für Ordnung, Umwelt und Verkehr, Julia Schrod-Thiel (CDU) sagt: „Fußwege sind ein unverzichtbarer Bestandteil einer funktionalen Verkehrsinfrastruktur. Sie ermöglichen eine sichere, zügige und umweltfreundliche Mobilität im Alltag. Darüber hinaus haben wir in der Planung darauf geachtet, den Eingriff in die Natur auf ein Minimum zu beschränken und haben eine Ausgleichsmaßnahme umgesetzt, bei der eine zuvor versiegelte Fläche entsiegelt und ökologisch aufgewertet wird.“
Das Vorhaben „Wegeverbindung Cité Foch – Steinbergpark“ (Projektlaufzeit: 07/2024 bis 08/2026) wird im Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung 2 (BENE 2) gefördert aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und des Landes Berlin (Förderkennzeichen 2021-B6-F).
Weitere Informationen: BENE 2: Förderperiode 2021–2027 – Berlin.de