Grillen in öffentlichen Grünanlagen

Grillverbot

Aufgrund der aktuellen Trockenheit besteht ein Grillverbot auf allen öffentlichen Grünanlagen.

Weitere Informationen in unserer Pressemitteilung

Rezepttipps fürs Picknick im Park finden Sie in unserem Bezirksticker.

Grillplatz
Grillplatz
Bild: FB Grünflächen

Grillen in öffentlichen Grünanlagen ist ein weit verbreitetes Freizeitvergnügen, das jedoch schnell zum Problem werden kann, wenn es ohne “Spielregeln” stattfindet. Zum Schutz von Anwohner/innen und Erholungssuchenden in den Parkanlagen muss das Grillen auf einige wenige Teilbereiche beschränkt bleiben. In folgenden Grünanlagen ist das Grillen auf ausgeschilderten Wiesen erlaubt:

  • Volkspark Friedrichshain, Wiese auf dem kleinen Bunkerberg
  • Görlitzer Park, Wiese gegenüber dem Kunstrasensportplatz und gegenüber dem Rodelhügel
  • Blücherplatz, Wiese zwischen Waterloo-Ufer und Zossener Straße.

In allen anderen Parkanlagen des Bezirks ist das Grillen nicht gestattet.

Weitere Grillmöglichkeiten bestehen im Nachbarbezirk Tempelhof-Schöneberg auf dem naheliegenden Tempelhofer Feld. Auf der Internetseite der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt gibt es weitere Informationen zu dem Thema Grillen in Berlin.

An allen ausgewiesenen Grillplätzen sind folgende Regeln zu beachten:

Immer einen mobilen Grill mitbringen, niemals direkt auf dem Rasen/Boden die Grillkohle anzünden.
Glut nach dem Grillen niemals einfach wegkippen, sondern mit einer mitgebrachten Flasche Wasser gut ablöschen.
Grillrückstände, Verpackungsmaterial und Speiserückstände nicht liegen lassen, sondern in die vorhandenen Müllbehälter einwerfen oder bei Überfüllung die Abfälle über die Hausmülltonne entsorgen.

Auch der Gebrauch von Gasgrills ist nur auf den o.g. ausgewiesenen Flächen gestattet.

Gesetz zum Schutz, zur Pflege und zur Entwicklung der öffentlichen Grün- und Erholungsanlagen (Grünanlagengesetz – GrünanlG) vom 24. November 1997 (GVBl. S. 612), zuletzt geändert durch § 15 Abs. 1 des Gesetzes vom 29. September 2004 (GVBl. S. 424)