Fotoausstellung in der Volkshochschule am Barbarossaplatz: „Frauen in Bewegung“ von Bettina Straub

Pressemitteilung Nr. 045 vom 23.02.2024

Vom 1. bis zum 28. März 2024 zeigen Bettina Straub, eine Fotografin aus Berlin, und der Verein Inpäd e.V. die Ausstellung „Frauen in Bewegung“. Dabei werden 18 verschiedene Frauen aus Berlin in klassischen Porträtaufnahmen präsentiert. Kurze Texte geben zusätzlich einen Einblick in die individuellen Erfahrungen im Umgang mit Herausforderungen des Lebens. Die Porträts vermitteln eindrücklich, wie Frauen Strategien entwickelt haben, um gestärkt aus solchen Situationen hervorzugehen.

Fotoausstellung „Frauen in Bewegung“

1. bis 28. März 2024

Albert-Einstein-Volkshochschule, 1. Obergeschoss
Barbarossaplatz 5, 10781 Berlin

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 8:30 bis 20:00 Uhr
Samstag und Sonntag von 9:30 bis 17:00 Uhr
(in den Schulferien Montag bis Freitag von 9:30 bis 17:30 Uhr)

Die Ausstellung gibt einen stimmungsvollen Einblick in die Erscheinungsformen weiblicher Stärke, Wandlungsfähigkeit und Individualität im Umgang mit kritischen Lebensphasen. Sie versteht sich daher über den künstlerischen Anspruch hinaus auch als ein Ort des Innehaltens und der Inspiration.

Bettina Straub lebt und arbeitet als selbstständige Fotografin in Berlin. Auf ihrer Webseite präsentiert sie ihr Portfolio mit journalistischen und künstlerischen Fotografien, ihr künstlerisches Selbstverständnis sowie ihren Kontakt.

Inpäd e.V. unterstützt seit über 30 Jahren Frauen dabei, sich beruflich neu zu orientieren und in persönlichen Umbruchsituationen, nach Krankheit oder längerer Erwerbslosigkeit wieder in das Arbeitsleben zurückzukehren. Neben verschiedenen kaufmännisch-verwaltenden Weiterbildungen gehören zum Verein auch ein senatsgefördertes Beratungsprojekt sowie verschiedene Jobcoaching-Angebote. Weitere Infos sind auf der Internetseite des Inpäd e.V. zu finden.

In einer Midissage am 14. März 2024 von 17:00 bis 19:00 Uhr haben Interessierte Gelegenheit, die Künstlerin zu treffen und mit ihr und anderen Besucher_innen ins Gespräch zu kommen.

Die Ausstellung wurde finanziell vom Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg im Rahmen des Netzwerks der Wärme unterstützt.