40/2025 | Mit Kinderpatenschaften und Jugendmentoring zu mehr Chancengerechtigkeit

Gruppe von Kids und Teens

5. Dezember 2025

Liebe Leserinnen und Leser,

Patenschaften und Mentoringprogramme ermöglichen eine individuelle Begleitung junger Menschen aus herausfordernden Verhältnissen. Wir sprachen mit dem Netzwerk Berliner Kinderpatenschaften über die Bedeutung solcher Programme für Bildungserfolg und Chancengerechtigkeit.

Außerdem stellen wir mit „Tagesspiegel Young Finance“ ein Projekt vor, dass die Finanzbildung junger Menschen in den Fokus nimmt.
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Kinderpatenschaften und Jugendmentoring als Baustein für mehr Chancengerechtigkeit

Die soziale Herkunft junger Menschen spielt eine entscheidende Rolle für ihre Bildungslaufbahn und persönliche Entwicklung. Patenschaften und Mentoringprogramme ermöglichen eine individuelle Begleitung junger Menschen aus herausfordernden Verhältnissen. Wir sprachen mit Jasmin Azar und Dr. Kerstin Falk, Vorständinnen im Netzwerks Berliner Kinderpatenschaften e.V., über das Patenschafts- und Mentoring-Konzept und die Bedeutung solcher Programme für Bildungserfolg und Chancengerechtigkeit von Kindern und Jugendlichen.

Frau Azar, Frau Dr. Falk, was genau macht das Netzwerk Berliner Kinderpatenschaften?
Im Netzwerk Berliner Kinderpatenschaften e.V. (KIPA) engagieren sich derzeit 28 Berliner Organisationen, die gemeinsam jährlich über 2.000 Patenschaften betreuen. Diese Organisationen haben sich mit dem Ziel zusammengeschlossen, die Wirkung von Patenschafts- und Mentoringprogrammen zu maximieren und ihre langfristige Qualität zu sichern. Das Netzwerk macht es sich zur Aufgabe, die Ressourcen und Expertise seiner Mitglieder zu bündeln und sie nach außen zu vertreten. Alle Projekte arbeiten nach einem Eins-zu-Eins-Prinzip, bei dem jeweils ein Erwachsener (Mentor/-in oder Pat/-in) ein Kind beziehungsweise einen Jugendlichen (Patenkind/Mentee) begleitet.

Was können die Mentorenprogramme für Kinder und Jugendliche, die unter schwierigen Bedingungen aufwachsen, bewirken?
Der Bildungserfolg junger Menschen hängt in Deutschland stark von ihrer sozialen Herkunft ab. Gerade in einer Stadt wie Berlin, die von sozialer Ungleichheit und hoher Kinderarmut betroffen ist, sind Patenschafts- und Mentoringprogramme ein essenzieller Baustein für Chancengerechtigkeit. Junge Menschen, die ohne Abschluss und Perspektive bleiben, fühlen sich vom System im Stich gelassen. Sie ziehen sich zurück, beteiligen sich seltener am gesellschaftlichen Leben und sind politisch weniger aktiv. Studien zeigen: Bildungsarme Menschen nehmen deutlich seltener an demokratischen Prozessen teil und sind sozial weniger integriert.
Mentoringprogramme sind nachweislich erfolgreich darin, jungen Menschen den Zugang zu Bildung, Teilhabe und persönlicher Entwicklung zu ermöglichen – besonders jenen, die aufgrund ihrer Herkunft oder ihres sozialen Umfelds benachteiligt sind. Die individuelle Begleitung fördert nicht nur schulische Leistungen, sondern auch das Selbstbewusstsein und die sozialen Kompetenzen der Mentees. Studien belegen, dass die langfristige Unterstützung durch einen Mentor oder eine Patin zu besseren Bildungs- und Berufschancen führt und die Wahrscheinlichkeit verringert, dass junge Menschen in soziale Abhängigkeit geraten.

Gibt es auch für die Mentoren einen Mehrwert?
Die Mentor/-innen selbst erleben ihr Engagement als bereichernd. Sie erhalten Einblick in andere Lebenswelten, erweitern ihre eigenen sozialen Kompetenzen, gewinnen neue Perspektiven und erfahren das Gefühl, aktiv zur positiven Entwicklung eines jungen Menschen und der Gesellschaft beizutragen. Durch Patenschaften und Mentoring werden Räume der Begegnung geschaffen, in denen Menschen zusammenkommen, die sich sonst niemals miteinander austauschen oder voneinander lernen würden. Diese doppelte Wirkung – auf beiden Seiten der Beziehung – macht Patenschafts- und Mentoringprogramme zu einer der nachhaltigsten und wirkungsvollsten Formen des sozialen Engagements.

Wie kann man sich das Engagement in einer Kinderpatenschaft oder dem Jugendmentoring vorstellen?
Eine Patenschaft ist eine längerfristig angelegte Eins-zu-Eins-Beziehung zwischen einem ehrenamtlich engagierten Erwachsenen und einem „Patenkind“ von in der Regel einem Jahr. In Abhängigkeit des jeweiligen Programms treffen sich Erwachsene und ihre Schützlinge einmal wöchentlich für etwa zwei Stunden, um gemeinsam Berlin zu erkunden, Unternehmungen zu machen oder kulturelle Veranstaltungen zu besuchen. Auch Unterstützung beim Lernen oder dem Erwerb der deutschen Sprache sind in dieser Zeit denkbar.
Für ein ehrenamtliches Engagement muss ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorgelegt und eines unserer Einführungsseminare besucht werden. Vorausgesetzt wird zudem ein Verständnis für die soziale Situation von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund sowie mit Risikolagen wie sozio-ökonomischer oder Bildungsbenachteiligung, Interesse an langfristigem und kontinuierlichem Engagement sowie am interkulturellen Dialog im Sinne eines wechselseitigen Kennenlernens.

Wo können sich Interessierte melden?
An einer Patenschaft oder am Mentoring interessierte Personen können sich über unsere KIPA-Homepage einen guten Überblick über die Organisationen des Netzwerks verschaffen und von dort aus direkt Kontakt mit einer Organisation in ihrer Nähe aufnehmen. Die Patenschaftskoordination des jeweiligen Programms lädt dann zu einem Kennenlerngespräch und anschließender Einführungsveranstaltung ein, sodass weitere Modalitäten und offene Fragen geklärt werden können.

vier Jugendliche im Skatepark

Kinderpatenschaften und Jugendmentoring in den Bezirken

Finanzbildungsprojekt Tagesspiegel Young Finance gestartet

“Tagesspiegel Young Finance“, ein Bildungsprojekt des Tagesspiegels in Kooperation mit den „BörsenXperts“ vom Verein Börsenplatz Berlin e.V., gibt jungen Erwachsenen zwischen 16 und 30 Jahren alltagsnah Antworten auf ihre Fragen zum Thema Finanzen.

Die Anmeldung für das Projekt ist bereits jetzt möglich und eröffnet Interessierten in der Vorbereitungszeit den Zugang zu einem kostenlosen Digitalabonnement für den Tagesspiegel sowie einem Newsletter, der aktuelle Finanz- und Wirtschaftsthemen zielgruppengerecht aufbereitet und Inhalte um Expert/-innengespräche und praktische Tipps erweitert.
Im Zentrum des Projekts stehen eigens konzipierte E-Learning-Inhalte, die während des Kernprojektzeitraums vom 27. Januar bis 31. März 2026 zur Verfügung gestellt werden. Behandelte Themen dieser E-Learning-Sessions umfassen u.a. Budget- und Finanzplanung, Aktien, ETFs und nachhaltige Geldanlagen. Auf einer interaktiven digitalen Plattform können Teilnehmende ihr eigenes Finanzwissen in selbstbestimmtem Tempo durch Artikel, Videos und thematische Quizzes erweitern und sich mit dem Absolvieren von speziellen Online-Übungen zudem ein Abschlusszertifikat sichern. Darüber hinaus eröffnet das Projekt exklusive Einblicke in den Handelssaal einer Wertpapierbörse und die Arbeit von Börsen- und Finanzdienstleistern. Es bietet jungen Menschen, die sich auch eine berufliche Zukunft im Finanzsektor vorstellen können, Möglichkeiten für Tagespraktika sowie die Teilnahme an Podcasts und Videodrehs.
Tagesspiegel Young Finance richtet sich an junge Menschen zwischen 16 und 30 Jahren. Verantwortet wird das Projekt vom Tagesspiegel in Kooperation mit den BörsenXperts, einer Finanzbildungsinitiative des Vereins Börsenplatz Berlin e.V. Der Verein unterstützt junge Menschen dabei, ein Verständnis für Wirtschaft und Finanzmärkte zu entwickeln, um finanziell selbstbestimmt zu agieren und langfristig fundierte Anlageentscheidungen treffen zu können. Eine Anmeldung zum Projekt Tagesspiegel YoungFinance ist ab sofort möglich.

Kurznachrichten

EU-Parlament spricht sich für Altersbeschränkung in sozialen Medien aus
Kurz vor Inkrafttreten des Social Media-Verbots für unter 16-Jährige in Australien, hat das EU-Parlament vergangene Woche eine Initiative beschlossen, die die EU-Kommission auffordert, daraus einen Gesetzesvorschlag zu entwickeln. Dieser müsse ein Verbot von Social-Media-Plattformen für alle unter 13-Jährigen sowie für Video-Plattformen wie YouTube und sogenannte „KI-Begleiter“ – also Apps, die im Alltag Fragen beantworten, aber auch Freundschaft und Nähe simulieren – beinhalten. Jugendliche im Alter zwischen 13 und 16 Jahren sollen die Netzwerke nur mit Zustimmung der Eltern nutzen können. Eine Altersverifikationsapp ist von der EU-Kommission bereits entwickelt worden und könnte als Basis für nationale Lösungen in diesem Zusammenhang dienen.

6. Fachtag der Landeskommission zur Prävention von Kinder- und Familienarmut
Auf dem Fachtag diskutierten rund 200 Fachkräfte aus Wissenschaft, Schule, Jugendhilfe, Verwaltung sowie Menschen aus der Praxis über die Weiterentwicklung wirksamer Maßnahmen zur Verbesserung der Bildungsgerechtigkeit armutsbetroffener Kinder und Jugendlicher Ein aktuelles Fachpapier zur Situation am Übergang von der Schule in den Beruf liefert zudem Empfehlungen für strukturelle Verbesserungen, die schrittweise umgesetzt werden.

Erklärung der 2. Neuköllner Kinderarmutskonferenz
Weit über 100 Teilnehmende haben sich auf der 2. Neuköllner Kinderarmutskonferenz Ende November zum Thema ausgetauscht und in Workshops die Auswirkungen von Armut auf die konkrete Arbeit im Kinder- und Jugendhilfesystem diskutiert. Als ein Ergebnis hat sich die Kinderarmutskonferenz auf ein Papier mit den wichtigsten Bedarfen zur nachhaltigen Armutsprävention verständigt. Die Bedarfe zur Verringerung der Armut von Kindern und Jugendlichen basieren dabei auch auf dem ersten Bericht „Kinder- und Familienarmut in Neukölln begegnen“, den das Bezirksamt am Tag vor der Konferenz veröffentlichte.

Berlins beste Auszubildende ausgezeichnet
Die IHK Berlin hat in dieser Woche die 87 Jahrgangsbesten der diesjährigen Aus- und Weiterbildungsprüfungen ausgezeichnet. Insgesamt erhielten 60 Auszubildende, 16 Weiterbildungsabsolvent/-innen sowie 11 frischgebackene Meister/-innen im Ludwig Erhard Haus ihre Exzellenz-Urkunde. Zwei Absolventen gehören mit ihren Prüfungsergebnissen zu den bundesweit besten Absolventen ihrer Branche und nehmen somit an der nationalen Bestenehrung im Dezember teil. Insgesamt haben rund 6.500 Auszubildende und 780 Weiterbildungsabsolvent/-innen im Jahr 2024/25 ihre Prüfung erfolgreich in einem IHK-Beruf abgelegt.

Berlinweit erste Holz-Compartmentschule in Marzahn-Hellersdorf eröffnet
Nach nur 13 Monaten Bauzeit ist die berlinweit erste Holz-Compartmentschule im Marzahn-Hellersdorfer Ortsteil Mahlsdorf fertiggestellt und von der Schulgemeinschaft bezogen worden. Bis zu 625 Schüler/-innen können hier von 1. bis zur 13. Klasse unter besten Bedingungen miteinander lernen. Klimafreundlich, inklusiv und mit einem innovativen Raumkonzept fördert das neue Schulgebäude modernes Lernen. So verfügt die vorläufig benannte „ 14. Schule“ über ein Leitsystem für sehbehinderte Schüler/-innen und bietet solchen mit Höreinschränkungen die Möglichkeit, in einer geräuschgedämmten Kulisse zu lernen.

Berliner FamilienPass 2026 erhältlich
Der Berliner FamilienPass 2026 ist seit Anfang Dezember offiziell über den Online-Shop des JugendKulturService sowie externe Verkaufsstellen erhältlich. Für sechs Euro eröffnet er Familien Zugang zu über 300 Preisvorteilen und rund 200 Verlosungen für Ausflüge, Events und Kurzreisen. Der FamilienPass richtet sich an alle Berliner Familien mit Kindern bis 17 Jahren, unabhängig vom Einkommen.

Termine

9. Dezember, 14–15.30 Uhr: “Wie bekomme ich (m)einen Studienplatz?“ Die Allgemeine Studienberatung der Technischen Universität Berlin (TU) gibt in dieser digitalen Informationsveranstaltung einen Überblick über das Bewerbungsverfahren für einen Studienplatz. Typische Themen und Fragestellungen aus dem Beratungsalltag, die Studieninteressierte und Studierende beschäftigen, werden dabei aufgegriffen und geben Impulse zur Orientierung.

10. Dezember, 17-18 Uhr: Das Bachelorstudium an der TU Berlin In dieser digitalen Informationsveranstaltung werden die Möglichkeiten eines Studiums an der Technischen Universität Berlin (TU) grundlegend vorgestellt. Interessierte erhalten hier einen Einblick in das Studienangebot, den Alltag an einer Universität und erfahren, auf was sie sich als Student/-in einstellen sollten. Die Studienberatung gibt außerdem Tipps, wie der richtige Studiengang gefunden werden kann.

17. Dezember, 10-14 Uhr: Online-Workshop TikTokracy Die Bundeszentrale für politische Bildung gibt in dieser Veranstaltung Einblicke in das Konzept des digitalen Storytellings und seine Bedeutung für die demokratische Praxis auf sozialen Plattformen. Theoretischer Input und praxisnahe Arbeit werden in Kleingruppen miteinander verbunden. Gemeinsam entstehen eigene Storytelling-Ansätze und konkrete Handlungskonzepte für die digitale Arbeit mit jungen Menschen – von der Idee bis zur Umsetzung auf TikTok.

17. Dezember, 16-18 Uhr: Politische Bildung kann nicht neutral sein Der Neutralitätsbegriff wird in einer verzerrten Weise dazu verwendet, schulisches Personal, Träger der Kinder- und Jugendhilfe, zivilgesellschaftliche Organisationen und die Zentralen für politische Bildung auf Bunds- und Landesebene einzuschüchtern. Nicht selten führt das zu Verunsicherungen. In der Folge unterbleiben klare Positionierungen für Demokratie, Menschen- und Gleichheitsrechte. Dem steht entgegen, dass politische Bildung in normativer Hinsicht gar nicht neutral sein darf. Den Impuls zur Diskussion gibt Prof. Dr. Felix Hanschmann, Bucerius Law School. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe “Politische Bildung in der postmigrantischen Gesellschaft“.

18. Dezember, 17-19 Uhr: Achterbahn der Gefühle – Substanzkonsum und alltägliche Herausforderungen in der Pubertät Die Veranstaltungsreihe „Achterbahn der Gefühle“ möchte Eltern eine Hilfestellung an die Hand geben, um sie in der herausfordernden Zeit der Pubertät ihrer Kinder zu stärken. Bei den monatlich stattfindenden Online-Terminen werden Themen wie z. B. die körperliche und neuronale Entwicklung in der Pubertät, Kommunikation und Konflikte mit Jugendlichen, Risiken von Cannabiskonsum und Umgang mit digitalen Medien besprochen. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf Informationsvermittlung. In den sogenannten Breakout-Sessions bekommen Eltern außerdem die Möglichkeit, sich in Kleingruppen auszutauschen.

Fortbildungen / Fachtage

Mit Lupe und Linse: Entdecken, Beobachten und Forschen im Kita-Alltag am 11. Dezember
In diesem praxisorientierten Seminar erleben pädagogische Fachkräfte, wie digitale Tools und Apps genutzt werden können, um gemeinsam mit den Kindern das eigene Umfeld zu erforschen. Im Zentrum stehen dabei spannende Geräte wie Endoskop, Mikroskopkamera und iPads, ergänzt durch gezielte Apps und Bücher. Gemeinsam werden kreative und praxisnahe Einsatzmöglichkeiten entwickelt, die sowohl die Interessen und Bedürfnisse der Kinder als auch die Ressourcen der Fachkräfte berücksichtigen. Das Seminar eignet sich insbesondere für Kitas, die im Vergabezyklus 2025/2026 am Projekt medienbox.kita beteiligt sind.

Zwischen Licht und Dunkel – Kinder und Jugendliche durch Krisen und Verluste begleiten am 15. Januar
Verluste und Krisen gehören zum Leben von Kindern und Jugendlichen. Oft sind sie in solchen Zeiten mit Gefühlen von Überforderung, Einsamkeit oder Ohnmacht konfrontiert. Wie kann hilfreiche Begleitung in Kita, Schule oder anderen Kontexten hier aussehen? Welche Worte, Rituale und Handlungen können entlasten und ressourcenorientiert sein? Der Vortrag möchte zu diesen Fragen Grundwissen vermitteln und die Sensibilität für Kinder und Jugendliche in Krisen schärfen. Referentin Stephanie Witt-Loers vermittelt im Vortrag praxisbezogene Orientierung sowie konkrete Hilfestellungen und richtet sich an alle, die Kindern und Jugendlichen in schwierigen Zeiten unterstützend begegnen möchten.

Einführung: Surreale Welten am 15. Januar
Wie lässt sich das Unbewusste sichtbar machen? Und welche Zugänge eröffnen Künstler/-innen des Surrealismus, um mit Schüler/-innen über Träume, Fantasie und Wirklichkeit ins Gespräch zu kommen? Diese kostenlose Fortbildung der Staatlichen Museen zu Berlin bietet eine Einführung in die Sammlungspräsentation Surreale Welten und zeigt kunstpädagogische Methoden, mit denen sich surrealistische Techniken und Bildwelten kreativ vermitteln lassen. Die Fortbildung dient der Erweiterung der fachlichen Kompetenz und Auseinandersetzung mit dem Thema Surrealismus, Poesie und Zeitgeschehen.

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Impressum

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
Bernhard-Weiß-Str. 6, 10178 Berlin

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