Berlin an einem Tag

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Berlins an einem Tag: Gestartet wird am Alexanderplatz, Ziel der Tour ist der Bahnhof Zoo in der City-West.

Ausgangspunkt dieser ganztägigen Tour ist der Alexanderplatz in der City-Ost. Von dort geht es zuerst zum bekannten Fernsehturm, dann ins historische Nikolaiviertel und über die Museumsinsel zum Boulevard "Unter den Linden". Nach einem Abstecher zum Gendarmenmarkt führt die Tour zum Brandenburger Tor und zum Potsdamer Platz. Anschließend geht es ins Regierungsviertel, von wo ein Bus in die City-West fährt: zum Bahnhof Zoo, zur Gedächtniskirche und zum Kurfürstendamm.

Dauer: ca. 6 Stunden, mit Bus, S-Bahn und zu Fuß
Ausgangspunkt: Alexanderplatz
Zielort: Zoologischer Garten


Alexanderplatz

Vom Alexanderplatz zum Roten Rathaus

Der Berliner Alexanderplatz ist der bekannteste Platz Berlins. Die Hochhäuser, die breiten Straßen und der weitläufige Platz wurden zu DDR-Zeiten angelegt. Am östlichen Ende des Platzes tickt noch immer die bekannte Weltzeituhr, alles wird überragt vom Fernsehturm, Deutschlands höchstem Gebäude. Zwar muss man für eine Auffahrt meist eine Weile in der Schlange stehen, aber es lohnt sich: Von der Aussichtsplattform in über 200 Metern Höhe hat man einen atemberaubenden Blick über die Stadt. Die Tour führt nun "hinter" dem Fernsehturm, man geht über den großen Platz mit Wasserspiel, Bänken und Bäumen Richtung Westen zum Neptunbrunnen, der nahe des Roten Rathauses (links am Ende des Platzes) steht. Rechts vom Brunnen steht die Marienkirche, im Innenraum kann man eine echten Totentanz besichtigen.

Nikolaikirche Berlin Mitte

Das Nikolaiviertel

Folgt man der vor dem Roten Rathaus verlaufenden Rathausstraße weiter Richtung Spree, beginnt linker Hand das historische Nikolaiviertel. Die kleinen Straßen führen zum Mittelpunkt des Viertels, den die Nikolaikirche markiert. Das Nikolaiviertel ist das älteste Siedlungsgebiet Berlins, aber beinahe die gesamte heutige Bebauung erfolgte erst in den 1980er Jahren. Anlässlich der damaligen 750-Jahrfeier Berlins sollte auf dem nahezu unbebauten Gelände wieder eine historische Mitte entstehen. Als Vorbild dienten Bürgerhäuser aus dem 17., 18. und 19. Jahrhundert, die ursprünglich woanders standen, wie beispielsweise das Ephraim-Palais am Mühlendamm. Flankiert wird das Viertel von historisierenden DDR-Plattenbauten. Der Abstecher ins Viertel lohnt sich, weil man nirgendwo sonst in Berlin auf so engem Raum Architekturbeispiele verschiedenster Epochen vom Mittelalter bis zur jüngsten Vergangenheit vorfindet- auch wenn sie nicht ganz "echt" sind.

Museumsinsel
Schiff bei der Museumsinsel

Vom Nikolaiviertel zur Museumsinsel

Vom Nikolaiviertel aus geht man am Ufer der Spree entlang Richtung auf den mächtigen Berliner Dom zu. Links öffnet eine grüne Rasenfläche mit Großbaustelle das Blickfeld, im Hintergrund ist die Friedrichswerdersche Kirche zu erkennen. Hier stand früher erst das Berliner Stadtschloss, dann der DDR-Prunkbau "Palast der Republik", nun soll dort das Stadtschloss als sogenanntes "Humboldt-Forum" wieder aufgebaut werden. Genaueres darüber erfährt man in der leuchtend blauen Humboldt-Box gegenüber dem Dom.
Gegenüber der Humboldt-Box lädt der Lustgarten vor dem Alten Museum zu einer Pause ein. Übrigens befindet man sich hier schon auf der Museumsinsel, und man sollte sich die Zeit nehmen für einen kleinen Rundgang: Neben Berliner Dom und Lustgarten, befinden sich hier das Alte Museum, das Pergamonmuseum und das Bodemuseum.

Bebelplatz
Bebelplatz in Berlin

Von der Museumsinsel zum Gendarmenmarkt

Weiter führt die Tour auf dem Boulevard "Unter den Linden" Richtung Westen. Auf der rechten Seite passiert man erst das Deutsche Historische Museum, dann die Neue Wache und schließlich das Hauptgebäude der Humboldt-Universität. Gegenüber der Humboldt-Universität befinden sich die Deutsche Staatsoper und der Bebelplatz.
Hier gehts weiter über den Bebelplatz mit dem Denkmal zur Bücherverbrennung, ein in den Boden eingelassenes Mahnmal, das an die Bücherverbrennungen von 1933 erinnert. Weiter geradeaus läuft man auf die St. Hedwigs-Kathedrale mit dem grünen Dach zu. Sie ist die katholische Bischofskirche des Bistums Berlin. Die Tour führt an der Kathedrale vorbei durch die Hedwigskirchgasse weiter zur Französischen Straße, rechts entlang gelangt man nach kurzem Fußweg auf einen großen Platz, den Gendarmenmarkt.

Gendarmenmarkt

Vom Gendarmenmarkt zum Brandenburger Tor

Der Gendarmenmarkt gehört zu den schönsten Plätzen Berlins: mit zwei baugleichen Kirchen- dem Französischen und dem Deutschen Dom- sowie dem Berliner Konzerthaus (ehemals Schauspielhaus) in der Mitte, einem Meisterwerk des preußischen Baumeisters Karl Friedrich Schinkel. Der verkehrsarme Platz mit den schönen Straßenlaternen und der umgebenden Architektur ist bei der Tagestour mindestens eine Kaffeepause wert!
Vom Gendarmenmarkt führt die Tour weiter zum Brandenburger Tor: Man verlässt den Gendarmenmarkt durch die Französische Straße, die nach wenigen Metern die Friedrichstraße kreuzt, in die man rechts einbiegt. So gelangt man schnell zurück zum Boulevard Unter den Linden, wo man nach links entweder bis zum Brandenburger Tor gemütlich hinunter bummelt oder den Bus 100 nimmt.

Blick auf den Pariser Platz mit Brandenburger Tor
Pariser Platz mit Brandenburger Tor

Brandenburger Tor

Das Brandenburger Tor, von 1788 bis 1791 erbaut, ist Symbol für die deutsche Einheit und die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt. Auf dem Brandenburger Tor thront die Skulptur eines vierspännigen Wagens, die Quadriga. Auf der östlichen Seite des Tores erstreckt sich der Pariser Platz, in den angrenzenden Gebäuden befinden sich Institutionen wie die US-amerikanische und die Französische Botschaft, die Akademie der künste sowie das Hotel Adlon. Vom Brandenburger Tor verläuft die Tour weiter Richtung Süden zum Potsdamer Platz.

Schulklasse am Holocaust-Mahnmal
Schulklasse am Holocaust-Mahnmal

Holocaust Mahnmal

Nachdem man das Brandenburger Tor durchquert hat, biegt man hinter dem Brandenburger Tor links in die Ebertstraße ein, der man dann vorbei am Holocaust-Mahnmal bis zum Potsdamer Platz folgt. Dabei passiert man die Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, dahinter beginnt schon von Weitem sichtbar, das Stelenfeld des Holocaust-Mahnmals. Das Denkmal wurde 2005 eingeweiht und fordert dazu auf, sich mit der Zeit des Nationalsozialismus auseinanderzusetzen. Das Mahnmal steht auf einer 13.100 Quadratmeter großen Bodenfläche, auf den 2711 Betonstelen stehen. Auf den engen Wegen zwischen den Stelen hindurch, stellt sich schnell ein Gefühl von Verlorenheit und Bedrohung ein. Die Besucher sollen hier zum Nachdenken angeregt werden und an die vielen Opfer der Nazi-Herrschaft erinnert werden. Am süd-östlichen Ende des Stelenfelds liegt der "Ort der Information", der die Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden dokumentiert. Auf der anderen Straßenseite beginnt der große Tiergarten, die grüne Lunge Berlins. Vom Holocaust-Mahnmal läuft man nun auf die Skyline vom Potsdamer Platz zu.

Mauerreste

Mauerreste am Potsdamer Platz

Erreicht man den Potsdamer Platz kommt man zum nächsten Punkt der Tour: Direkt vor dem S-Bahnhof Potsdamer Platz stößt man auf Reste der Berliner Mauer, die dort ausgestellt sind. Informationstafeln erklären die Geschichte der Mauer und des Potsdamer Platzes, zu DDR-Zeiten und in den Jahren nach dem Mauerfall. In kurzer Zeit kann man sich einen Einblick in die Geschichte verschaffen: Innerhalb von nur zehn Jahren entstand auf dem vom Krieg zerstörten Platz ein modernes Großstadtzentrum.

Potsdamer Platz Berlin

Potsdamer Platz

Der Potsdamer Platz ist alljährlich das Zentrum der Filmfestspiele Berlinale. Auch der Boulevard der Stars ist dort zu sehen, wo deutsche Film- und Fernsehkünstler geehrt werden, ganz nach dem Vorbild des “Walk of Fame“ in Hollywood. Auch ganz in der Nähe: Die Deutsche Kinemathek, Museum für Film und Fernsehen, zeigt mehr als 100 Jahre deutsche Filmgeschichte und 50 Jahre deutsche Fernsehgeschichte.
Einen schönen Ausblick über den Potsdamer Platz bekommt man übrigens, wenn man auf die Aussichtsterrasse des Kollhoff-Tower mit dem schnellsten Fahrstuhl Europas fährt- in nur 20 Sekunden ist man oben angelangt.

Sony Center in Berlin
Die Sonnensegel des Sony Centers

Sony Center am Potsdamer Platz

Der nächste Punkt der Tour fällt besonders durch seine Architektur auf: Das Sony Center mit dem zeltartigen Dach. Die Stahlkonstruktion schwebt wie ein riesiger Regenschirm über einer „Piazza“ mit Brunnenanlage und Restaurants. Hier kann man bei einer kleinen Verschnaufpause die moderne Architektur auf sich wirken lassen. Weiter verläuft die Tour nun wieder zurück Richtung Regierungsviertel. Um die Füße etwas zu schonen, nimmt man vom Potsdamer Platz den Bus M85, der von der Station S Potsdamer Platz Bhf./ Voßstr. abfährt, die Station befindet sich direkt auf der gegenüberliegenden Seite von den ausgestellten Mauerresten.

Reichstag

Reichstag

Der Bus fährt einen direkt zu der Station Reichstag/Bundestag. An der Station angekommen, sieht man geradezu schon das Reichstagsgebäude mit seiner gläsernen Kuppel. Eine Besichtigung der Kuppel ist leider nur mit vorheriger Anmeldung möglich. Der Reichstag wurde 1884 bis 1894 für den Reichstag des Deutschen Kaiserreiches erbaut. Die noch heute erhaltene Giebelinschrift "Dem Deutschen Volke" wurde erst im Jahre 1916 hinzugefügt. Während der Deutschen Teilung wurde der Reichstag vorerst nicht weiter genutzt. Erst nach der Wiedervereinigung wurde daraus der Sitz des deutschen Bundestages. Das moderne, lang gezogene Gebäude links neben dem Reichstag ist das Paul-Löbe-Haus, in dem die Abgeordneten ihre Büros haben.

Das Bundeskanzleramt in Berlin

Bundeskanzleramt

Schräg gegenüber vom Reichstag sieht man das Kanzleramt, das 2001 fertig gestellt wurde. In ihm befinden sich Büros und Arbeitsräume der Bundeskanzlerin. Was man von vorn nicht ahnt: Das Grundstück ist mit Hubschrauberlandeplatz und Kanzlerpark 7000 Quadratmeter groß. Laut Wikipedia ist das Kanzleramt sogar eines der größten Regierungs- Hauptquartiere der Welt und soll achtmal größer sein als das Weiße Haus in Washington.

Siegessäule in Berlin

Mit dem Bus 100 an der Siegessäule vorbei

Vom Regierungsviertel geht es weiter zum Zoologischen Garten. Dafür steigt man an der Station Reichstag/Bundestag in die Buslinie 100. Der Bus 100 ist die bekannteste Buslinie Berlins und führt auf seinem Weg vom Alexanderplatz bis zum Zoologischen Garten an zahlreichen Sehenswürdigkeiten vorbei. Von der Station Reichstag/Bundestag fährt der Bus als erstes am Haus der Kulturen der Welt (rechts in Fahrtrichtung) vorbei, welches aufgrund seines Aussehens in Berlin auch „Schwangere Auster“ genannt wird. Die nächste Sehenswürdigkeiten, die man auf der Fahrt passiert sind das Schloss Bellevue und das Bundespräsidialamt. Das Schloss Bellevue stellt offiziell die Residenz des jeweils amtierenden deutschen Bundespräsidenten dar. Weiter führt die Buslinie 100 an der Siegessäule (link in Fahrtrichtung) am Großen Stern vorbei. Die Siegessäule- in Berlin wird sie auch aufgrund ihrer Vergoldung “Goldelse“ genannt.

Die Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche

Zoologischer Garten und Kurfürstendamm

Endhaltestelle für die Tour ist der Zoologische Garten. Mitten in der City-West ist hier der artenreichste Tierpark (einschließlich Aquarium) der Welt zu finden. Vom Zoologischen Garten geht es über den Hardenbergplatz in die Hardenbergerstraße bis zum Breitscheidplatz. Dort befindet sich die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche (das Wahrzeichen der City-West). Hinter der Gedächtniskirche kann man nun seine Shoppingtour am Europacenter beginnen und diese auf Berlins Bummelmeile Nr.1 fortführen: Der 3,5 lange Boulevard „Kurfürstendamm“ beginnt am Breitscheidplatz und endet in Halensee. Vom Breitscheidplatz abgehend ist auch die „Tauentzienstraße“ eine beliebte Shoppingmeile. Hier findet man zum Beispiel das beliebte KaDeWe (Kaufhaus des Westens).

Zurück in die Stadtmitte

Am Zoologischen Garten kann man am Ende des Tages mit der S-Bahn (S3, S5, S7, S9) wieder leicht in die Stadtmitte zurückfahren.


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(Bilder: dpa; Berlinonbike.de; Rent-a-guide; Accor Hotels; Berlin WelcomeCard; Antje Kraschinski/BerlinOnline; www.enrico-verworner.de; Max. 2001 Merchandising GmbH; Antje Kraschinski/ BerlinOnline)