11/2026 | Kunstbegegnung in der Schule: Max-Artists in Residence

Frauen und Kunst

27.03.2026

Liebe Leserinnen und Leser,

das Programm „Max-Artists in Residence an Schulen” bringt seit 2015 Schulen und professionelle Künstler/-innen zusammen, um ästhetische Bildung in den schulischen Alltag zu integrieren. Wir stellen das Konzept kurz vor.

Außerdem informieren wir zu zwei Auszeichnungen der Deutschen Vereinigung für Politische Bildung e.V. (DVPB), die besonderes Engagement sowie herausragende schulische Leistungen von Schüler/-innen in diesem Zusammenhang würdigt.

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Kunstbegegnung in der Schule: Max-Artists in Residence

Das Programm „Max-Artists in Residence an Schulen“ setzt seit mittlerweile mehr als zehn Jahren Impulse zur Integration ästhetischer Bildung in den schulischen Alltag, indem es professionelle Künstler/-innen und Schulen dauerhaft zusammenbringt.

Das Programm stellt die Idee einer auf mehrere Jahre angelegten Kooperation zwischen Künstler/-innen und Schulen in den Mittelpunkt: Für drei Jahre richten Künstler/-innen aus unterschiedlichen künstlerischen Gattungen ihr Atelier an einer Schule ein. So eröffnen sie neue Zugänge für Schüler/-innen und Lehrkräfte, sich mit dem künstlerischen Schaffensprozess, aber auch der eigenen Kreativität auseinanderzusetzen. Indem Schüler/-innen den Kunstschaffenden bei der Arbeit zusehen und selbst künstlerisch tätig werden, lernen sie künstlerische Arbeitsprozesse über einen langen Zeitraum kennen und erweitern so ihre Perspektiven.

Das Programm wurde 2015 von der Stiftung Brandenburger Tor initiiert und seitdem in Zusammenarbeit mit der Universität der Künste durchgeführt. „Max-Artists in Residence an Schulen“ steht für die Förderung von Künstler/-innen, aber auch für Schulentwicklung. Die Ateliers, die die Schulen den Kunstschaffenden zur Verfügung stellen, dienen einerseits als Produktionsstätten eigener Kunst und werden andererseits gemeinsam mit Schulpersonal und Schülerschaft zu experimentellen Begegnungsstätten. Jede Woche sind Schülerinnen und Schüler eingeladen, in diese kreativen und bewertungsfreien Orte einzutauchen. Für die Kinder bedeutet dies, durch Kunst zu lernen, ohne Noten und Bewertungsdruck zu experimentieren, kreative Lösungen für komplexe Situationen zu entwickeln und nicht zuletzt die eigenen Fähigkeiten und Bedürfnisse besser kennenzulernen. Auf diese Weise wird ästhetische Bildung im schulischen Kontext erlebbar. Über den Fachunterricht hinaus werden künstlerische Arbeits- und Denkprozesse angeregt und am Ende des Schuljahres in einer Ausstellung präsentiert. Die Stiftung legt großen Wert auf den Dialog mit Schulleitung, Lehrenden und den Schüler/-innen.

Mit einem Open Call sucht die Stiftung Brandenburger Tor neue Schulen aller Schulformen, die an einer Kooperation interessiert sind und entsprechende Räumlichkeiten zur Verfügung stellen können. Die beteiligten Künstlerinnen und Künstler werden von einer Fachjury, bestehend aus Mitgliedern der Stiftung Brandenburger Tor und der Universität der Künste Berlin, ausgewählt. Dabei wird auf die hohe künstlerische Qualität und die Eignung für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen geachtet.

Politisches Engagement von Schüler/-innen würdigen und sichtbar machen

Die Deutsche Vereinigung für Politische Bildung e.V. (DVPB) ist ein Zusammenschluss von Lehrer/-innen, Wissenschaftler/-innen und Pädagog/-innen, die sich für die Stärkung politischer Bildung einsetzen. Mit zwei Auszeichnungen würdigt der Berliner Landesverband der DVPB persönliches Engagement und schulische Leistungen von Schüler/-innen.

Preis #aktiveSchüler:innen für politisches Engagement

Mit dem Preis #aktiveSchüler:innen werden Schüler/-innen oder Schüler/-innengruppen ausgezeichnet, die sich im schulischen oder außerschulischen Kontext für Demokratie, Mitbestimmung oder gesellschaftliche Belange engagieren. Dies kann beispielsweise durch Projekte, Diskussionen, Demonstrationen oder Beteiligung an politischen Prozessen geschehen. In diesem Jahr läuft der Preis unter dem Schwerpunktthema „Berliner Wahlen 2026 – politisch aktiv für Demokratie und Mitbestimmung“ und steht unter der Schirmherrschaft von Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch.
Bewerbungen können durch die Schüler/-innen selbst oder durch Lehrkräfte und Pädagog/-innen eingereicht werden und beinhalten eine kurze Beschreibung des Engagements und seiner Ziele. Die Preisverleihung findet am 27. Juni 2026 statt, das Preisgeld beträgt 200 Euro. Bewerbungsschluss ist der 1. Mai 2026.

MSA- und Abiturauszeichnung für besondere Leistungen im Fach Politische Bildung

Darüber hinaus zeichnet die DVPB Berlin jährlich Schüler/-innen aus, die im Fach Politische Bildung bzw. Politikwissenschaft im Rahmen des Mittleren Schulabschlusses (MSA) oder des Abiturs herausragende Leistungen gezeigt haben. Ziel ist es, die besondere gesellschaftliche Bedeutung des Faches hervorzuheben. Die Nominierung erfolgt durch die Fachlehrkräfte der Schulen, je Schule können bis zu drei Schüler/-innen ausgezeichnet werden. Vonseiten der DVPB werden keine gesonderten Vorgaben für eine Nominierung gemacht. Es gelten die Standards, die von den Fachlehrkräften zur Bewertung der Leistungen (mündlich, schriftlich oder Präsentationsprüfung) angelegt werden. Die Fachlehrkräfte wählen die Auszuzeichnenden somit selbst aus.

Die ausgewählten Schüler/-innen erhalten eine Urkunde, die im Rahmen einer Veranstaltung am 15. Juni 2026 im Abgeordnetenhaus Berlin von Bildungspolitiker/-innen überreicht wird. Die Nominierungsfrist endet am 1. Juni 2026. Die Nominierung erfolgt digital über die Website der DVPB Berlin.

Kurznachrichten

Mehr Mittel für frühe Hilfen: Flexibudget wächst deutlich
Das sogenannte Flexibudget für die Kinder- und Jugendhilfe wird erhöht. Ab 2026 stehen den Berliner Bezirken jeweils rund 1 Million Euro pro Jahr zur Verfügung (bisher 600.000 Euro), um Familien, Kinder und Jugendliche frühzeitig zu unterstützen. Das Flexibudget wurde im Mai 2020 als Modellprojekt gestartet. Ziel ist es, Familien und junge Menschen in belasteten Lebenslagen frühzeitig zu erreichen und Unterstützung anzubieten, bevor intensive Hilfen notwendig werden.

Evaluierter Leitfaden für den Neubau von Schulen vorgelegt
Der Berliner Senat hat in dieser Woche den aktualisierten „Leitfaden für den Neubau von Schulen“ im Rahmen der Berliner Schulbauoffensive (BSO) beschlossen. Er wird Grundlage aller Schulneubauvorhaben sein, deren Bedarfsprogramme ab dem 1. Januar 2026 erstellt wurden. Mit der Aktualisierung werden die Rahmenbedingungen für Planung und Bau weiter vereinheitlicht und präzisiert. Der Leitfaden schafft eine transparente Grundlage für alle beteiligten Akteure, vereinfacht und verkürzt Abstimmungsprozesse und unterstützt so eine effizientere Umsetzung von Schulbauprojekten sowie deren wirtschaftliche Realisierung.

Sechs Berliner Schüler/-innen ziehen ins Bundesfinale von „Jugend präsentiert“ ein
Beim Länderfinale des Wettbewerbs „Jugend präsentiert“ mit Teilnehmenden aus Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Hamburg und Thüringen ging es neben dem Landessieg auch um den Einzug ins Bundesfinale. Landessiegerin Uyen My Nguyen vom Käthe-Kollwitz-Gymnasium teilt sich den ersten Platz mit den punktgleichen Schülern Harikiran Turlapati und Vid Somun des Heinrich-Hertz-Gymnasiums. Insgesamt ziehen sechs Schüler/-innen aus Berlin ins Bundesfinale ein.

Neue ElternMail zur Entwicklung zwischen dem 27. und 36. Lebensmonat
Die aktuelle Ausgabe der ElternMail Berlin begleitet Familien in dieser Entwicklungsphase mit praktischen Anregungen für den Alltag. Sie beschäftigt sich mit Themen wie der Vorbildrolle von Eltern, dem Abschied vom Schnuller oder der Sauberkeitsentwicklung. Auch wichtige Gesundheitsthemen wie die Vorsorgeuntersuchung U7a, gesunde Zähne von Anfang an und der Schutz vor Überhitzung im Sommer werden aufgegriffen. Die ElternMail ist in mehreren Sprachen verfügbar und kann kostenlos heruntergeladen werden. Alternativ ist auch eine Anmeldung zum direkten Versand der digitalen Ausgaben möglich.

Zweite Ausschreibung für das Berliner Jugendbudget 2026 gestartet
Der Jugend-Demokratiefonds Berlin fördert zeitlich befristete Projekte, die auf den Interessen und Anliegen junger Menschen beruhen. Über das Berliner Jugendbudget werden Projekte mit bis zu 20.000 Euro gefördert, die eine lokale oder überbezirkliche Bedeutung für die Demokratiestärkung und -bildung junger Menschen zwischen 12 und 21 Jahren haben und über den alltäglichen Beteiligungskontext hinausgehen. Die Projekte sollen von jungen Menschen mitgestaltet und -konzipiert sein und über Innovationspotential verfügen. Anträge können bis zum 22. April 2026 gestellt werden. Frühestmöglicher Zeitpunkt für den Projektstart ist der 1. Juli 2026. Für interessierte Antragstellende bietet das Projektbüro des Jugend-Demokratiefonds offene Online-Sprechstunden am Montag, den 30. März (12.00 – 13.30 Uhr) und Mittwoch, den 15. April (10.00 bis 11.30 Uhr) an.

Game-Theater-Toolkit – Lehrkräfte und Theaterpädagog/-innen für Praxistest gesucht
Das kulturwissenschaftliche Kollektiv machina eX entwickelt derzeit ein Game-Theater-Toolkit mit Übungen und Methoden, die das Game-Theater für Unterricht und Workshops zugänglich machen sollen. Für einen Praxistest werden Lehrkräfte und Theaterpädagog/-innen gesucht, die verschiedene Methoden kennenlernen und testen, um anschließend Feedback zur Verständlichkeit und Anwendbarkeit zu geben. Vorgesehen sind mehrere Präsenztermine zwischen April und Juni.

Termine

16. – 18. April: Thementage „Unsichtbare Welten: vom Mikrokosmus zum Universum“ im Zeiss-Großplanetarium Während der Thementage im Zeiss-Großplanetarium wird der Fokus auf Mikroplastik und damit auf eines der drängendsten Themen unserer Zeit gelenkt. In Workshops, Fulldome-Programmen, Vorträgen und Live-Performances erleben Besucher/-innen eine spannende Reise vom Mikrokosmos des Lebens bis in die unendlichen Weiten des Universums. Ein Besuch ist auch für Kinder ab 10 Jahren möglich.

21. April, 19.30 – 22 Uhr: Digitale Eltern-LAN: Minecraft Kinder und Jugendliche begeistern sich für Computerspiele. Erwachsene stehen der Faszination, die digitale Spielwelten für die jüngere Generation besitzen, oft ratlos gegenüber. Nicht selten kommt es zu Konflikten über das Spielverhalten im Familien- oder Schulalltag. Bei der Veranstaltungsreihe Eltern-LAN der Bundeszentrale für politische Bildung haben Teilnehmende die Möglichkeit, digitale Spiele kennenzulernen und sich mit erfahrenen Medienpädagog/-innen über offene Fragen zum pädagogischen Umgang mit Spielen auszutauschen. Im Zentrum dieser Veranstaltung steht das beliebte Spiel Minecraft.

23. April, 14 – 17 Uhr: Täuschend echt – wie real sind unsere Bilder? Manipulierte Bilder und Deep Fakes gewinnen immer mehr an Bedeutung – nicht nur als technische Spielerei, sondern auch als mächtiges politisches Instrument, das demokratische Meinungsbildung nachhaltig beeinflussen kann. In diesem interaktiven Workshop stehen Deep Fakes im Fokus: Teilnehmende analysieren, wie visuelle Inhalte mithilfe von KI gezielt verfälscht werden und diskutieren, welche Auswirkungen dies auf politische Bildung und demokratische Prozesse hat. Anhand praktischer Übungen machen sie sich mit verschiedenen Tools vertraut, die zur KI-gestützten Bildgenerierung eingesetzt werden. Dabei beleuchten sie nicht nur die technischen Methoden, sondern auch die kritischen gesellschaftlichen Fragestellungen, die sich daraus ergeben.

28. März – 12. April: Abenteuer Stadtnatur: Osterferien zum Mitmachen im FEZ Beim Abenteuer Stadtnatur werden Kinder ab 7 Jahren zu Spürnasen und Naturforscher/-innen. Hierfür verwandelt sich das FEZ in einen blühenden Stadtgarten mit echten Pflanzen, großen Papierblumen und einem geheimen Gartenlabyrinth. Hier erkunden Kinder die Welt der Kräuter, beobachten Insekten beim Entpuppen und bauen eigene Upcycling-Skulpturen. Von einer digitalen Wildtierexpedition über einen kindgerechten Escape Room bis hin zur Schnitzeljagd für die ganze Familie haben Kinder hier die Gelegenheit, Stadtnatur in all ihrer Vielfalt zu entdecken.

27. April, ab 19.30 Uhr: Digitale Medien ohne Dauerstress: Jugendliche verstehen, begleiten, Grenzen setzen Digitale Medien prägen den Alltag von Jugendlichen maßgeblich. Für viele junge Menschen verschwimmen dabei die Grenzen zwischen Online- und Offline-Welt. Im Familienleben führt das jedoch häufig zu Konflikten – etwa bei Fragen zur Nutzungsdauer, zu genutzten Apps oder zu erlaubten Inhalten.
Eltern sorgen sich zudem um mögliche Risiken der digitalen Mediennutzung. In diesem Webinar erhalten teilnehmende Eltern praxisnahe Orientierung, was Kinder an sozialen Netzwerken fasziniert und wie ein guter Umgang mit digitalen Medien im Familienalltag gelingen kann.

Fortbildungen / Fachtage

„Grüner Koffer“ – Methodenset Cannabisprävention am 22. April
Bereits vor Inkrafttreten des neuen Cannabisgesetzes war der Konsum von Cannabis für einige Jugendliche attraktiv. Umso wichtiger ist es für junge Menschen, die Folgen und Risiken von Cannabiskonsum zu kennen. Der interaktive „Grüne Koffer“ des Bundesinstituts für öffentliche Gesundheit bietet Methoden und Materialien, um psychische und soziale Ressourcen zu stärken und Alternativen zum Substanzkonsum aufzuzeigen. Ziel der Schulung ist es, die Teilnehmenden zu befähigen, die evaluierten und interaktiven Methoden des Grünen Koffers selbstständig anzuwenden und Hintergrundwissen zum Thema zu vermitteln. Die Teilnahme an der Schulung berechtigt zugleich zur Ausleihe des Methodensets für eigene Veranstaltungen.

Kultur macht stark im Kiez: Lichtenberg am 23. April
Ziel der Veranstaltung ist es, Fachkräfte aus den Bereichen Jugend, Kultur und Bildung in Lichtenberg zusammenzubringen und neue Kooperationen für kulturelle Bildungsangebote im Bezirk und darüber hinaus anzustoßen. Bei der Veranstaltung informiert die Berliner Servicestelle für Kultur macht stark über die Grundlagen des Bundesförderprogramms. Danach gibt ein Praxisbeispiel aus dem Bezirk Einblicke in seine Projektarbeit. Anschließend haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich kennenzulernen und auszutauschen.

MINTplus Identität: Warum bin ich, wie ich bin? am 28. April
Gemeinsam gehen Teilnehmende dieses kostenfreien Online-Seminars der Frage nach, wie Identität entsteht und wie MINT-Bildung für nachhaltige Entwicklung Kinder darin ganz praktisch stärken kann. Teilnehmende erwarten u.a. Einblicke in das Thema Epigenetik und die Frage, welchen Einfluss die Gene bzw. die Umwelt bei der Entwicklung der eigenen Identität spielen, sowie eine Diskussion über die Einflüsse der (pädagogischen) Umgebung auf Identität und Gene. Praktische Ideen, wie pädagogische Fachkräfte mittels „Entdecken und Forschen“ die Identitätsbildung von Kindern positiv unterstützen können, runden den Input ab.

Ist es schon Mobbing oder „nur“ ein Konflikt? am 29. April
In Schulen, Kitas und Familien wird heute oft schnell von Mobbing gesprochen, selbst wenn nicht alles, was so bezeichnet wird, auch unter den Begriff fällt. Umgekehrt wird echtes Mobbing häufig übersehen, weil es als gewöhnlicher Konflikt missverstanden wird. In diesem Webinar werden die feinen, aber entscheidenden Unterschiede zwischen Konflikt und Mobbing genauer beleuchtet. Teilnehmende erfahren, wie sich Mobbing und Konflikte klar voneinander unterscheiden lassen, warum diese Differenzierung so wichtig ist und welche Maßnahmen jeweils helfen können.

jakobb Berlin 2026: Frühjahrs-Kongress der Dualen Ausbildung am 29. und 30. April
Im April trifft sich die Community der Beruflichen Bildung, um die Zukunft der Dualen Ausbildung im Dialog zu gestalten. Ob Ausbilder/-innen, Schulleitungen, Lehrkräfte, Schulträger oder Verantwortliche aus Betrieben, Politik und Kammern – beim jakobb Berlin kommen alle Akteur/-innen zusammen, die berufliche Bildung weiterdenken, neue Impulse setzen und sich vernetzen möchten. Teilnehmende erwarten neben Workshops und Vorträgen auch Exkursionen zu Berliner Unternehmen und Berufsschulen, um einen Blick auf erfolgreiche Ausbildungsmodelle werfen zu können.

Wenn Musik Geschichten erzählt – szenische Interpretation von Musik in der Kita am 8. Mai (Anmeldung bis 28. April)
Bewegung und Spiel zur Musik sind für Kinder ein natürlicher und intuitiver Weg, sich auszudrücken, besonders dann, wenn sie sich im verbalen Ausdruck noch üben. Im Seminar lernen Teilnehmende anhand eigener Erfahrungen die Methode der Szenischen Interpretation kennen. Ob im Kinderlied mit eindeutigem Textinhalt oder mit Musik ohne Textgrundlage – es entsteht ein Raum für szenisches Spiel mit eigenen Gefühlen, Gedanken und Geschichten. Sie erproben einfache Übungen für die eigene Arbeit mit Kindern, zum Beispiel als Vorbereitung auf eine Kita-Aufführung oder als kreatives Angebot.

Jobs, Jobs, Jobs

Impressum

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
Bernhard-Weiß-Str. 6, 10178 Berlin

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