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Enquete-Kommission zu strukturellem Rassismus

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Bild: Integrationsbeauftragte des Berliner Senats
Der Anschlag in Hanau vor einem Jahr hat wiederholt gezeigt: Menschen mit Migrationsgeschichte können jederzeit zur Zielscheibe von Angriffen und diskriminierenden Handlungen werden. Häufig sind sie in ihrem Alltag strukturellem Rassismus ausgesetzt, wenn ihnen beispielsweise der Zugang zu Arbeit, Wohnraum oder dem Gesundheitssystem verwehrt wird. Deshalb fordert die Integrationsbeauftragte zusammen mit dem Arbeitskreis Sinti und Roma, dem Jugendmigrationsbeirat Berlin, dem Landesbeirat für Integrations- und Migrationsfragen und muslimischen Vertrerer*innen des Islamforums Berlin die Einsetzung einer Enquete-Kommission im Abgeordnetenhaus zu strukturellem Rassismus im Land Berlin. Migrant*innenorganisationen, neue deutsche Organisationen sowie andere Initiativen, Vereine und Gremien sind eingeladen, sich der Resolution der Beauftragten und der Beiräte anzuschließen. Interessierte senden hierzu bis zum 15. März 2021 eine E-Mail an:

Während der Internationalen Woche gegen Rassismus wird die Resolution dem Präsidenten des Berliner Abgeordnetenhauses übergeben.

Resolution zur Einsetzung einer Enquete-Kommission zu strukturellem Rassismus

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Resolution zur Einsetzung einer Enquete-Kommission zu strukturellem Rassismus (Druckversion)

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