Ein zentrales Vorhaben der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie im Rahmen der Berliner Digitalisierungsstrategie war es, bis zum Ende der Legislaturperiode 2026 alle öffentlichen Schulen mit leistungsfähigen Glasfaseranschlüssen auszustatten. Dieses Ziel wurde nun vorzeitig erreicht: Mit der Anbindung der Ernst-Haeckel-Sekundarschule in Hellersdorf hat Anfang 2026 die letzte der rund 700 öffentlichen Schulen in Berlin einen leistungsfähigen Internetzugang erhalten. Damit ist ein wichtiger Meilenstein für die digitale Infrastruktur der Berliner Schulen früher als geplant abgeschlossen worden. Am kommenden Freitag wird dieser Erfolg, der durch das BWAS-Programm unter Leitung des ITDZ Berlin umgesetzt wurde, vor Ort gewürdigt. Gleichzeitig werden die neuen pädagogischen Möglichkeiten vorgestellt, die sich durch die leistungsstarke digitale Infrastruktur eröffnen. An der Ernst-Haeckel-Schule werden diese bereits sichtbar umgesetzt: Die Schule verfügt unter anderem über einen 3D-Drucker und bietet den Zusatzkurs „Digitale Welten“ an, in dem Schülerinnen und Schüler eigene Roboter entwickeln und 3D-Modelle erstellen.
An dem Pressetermin nehmen Dr. Torsten Kühne, Staatssekretär für Schulbau und Schuldigitalisierung in der Senatsbildungsverwaltung, Staatsekretärin Martina Klement, Chief Digital Officer in der Senatskanzlei, Dr. Maria Borelli, Vorständin des ITDZ Berlin, Stefan Bley, Stadtrat für Schule, Sport, Weiterbildung, Kultur und Facility Management, sowie Schulleiter Kai Baumeister teil.
Der Termin findet statt:
Freitag, 27.02.2026, von 9:30 bis 10:45 Uhr,
Ernst-Haeckel-Schule, Luckenwalder Straße 53, in 12629 Berlin-Hellersdorf,
(öffentliche Verkehrsmittel U-Bahnhof Hellersdorf, dann Tram 18 oder 6 bis Michendorfer Straße).
Im Rahmen des Pressetermins können Journalistinnen und Journalisten auch Unterrichtssequenzen im Wahlpflichtunterricht Robotik sowie Schülerinnen und Schüler im Umgang mit dem 3D-Drucker begleiten. Bild- und Fotofreigaben liegen vor.
Interessierte Journalistinnen und Journalisten melden sich bitte bis Donnerstag, 26.02., 18 Uhr an unter pressestelle@senbjf.berlin.de