10/2026 | Dirigieren lernen: Nachwuchs übernimmt den Takt

Mädchen spielt Geige

20.03.2026

Liebe Leserinnen und Leser,

der Landesmusikrat Berlin bietet musikbegeisterten Jugendlichen auch in diesem Herbst die Gelegenheit, unter professioneller Anleitung Erfahrungen in der Ensembleleitung zu sammeln. Wir stellen das Projekt kurz vor.

Außerdem wurde in dieser Woche einer Kooperationsvereinbarung zwischen der Senatsbildungsverwaltung und der ADAC Stiftung unterzeichnet, die den Reanimationsunterricht ab Jahrgangsstufe 7 weiter ausbauen soll.

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Dirigieren lernen mit der Förderung junger Ensembleleiter/-innen

Musikbegeisterte Jugendliche zwischen 15 und 19 Jahren, die sich für die Leitung von Ensembles interessieren oder bereits erste Erfahrungen in diesem Bereich sammeln konnten, haben über das Projekt „Förderung junger Ensembleleiter/-innen“ des Landesmusikrats Berlin die Gelegenheit, an einem mehrteiligen Kurs zur Einführung in die Ensembleleitung teilzunehmen.

Der mehrteilige Kurs findet mit den Schwerpunkten Orchester, Chor und Big Band in der Sophie-Scholl-Schule in Schöneberg statt. An mehreren Terminen zwischen September und November 2026 haben musikalisch begabte und begeisterte Schüler/-innen zwischen 15 und 19 Jahren die Gelegenheit, sich mit professioneller Hilfe qualifizieren zu lassen, Ensemble- oder Stimmgruppenproben selbstständig anzuleiten. Im Kurs erlangen die Teilnehmenden die hierfür nötigen musikalischen, organisatorischen und sozialen Kompetenzen. Im Rahmen des Projektes werden die Jugendlichen praxisorientiert auf die vielfältigen Anforderungen der Ensemblearbeit vorbereitet und haben so gleichzeitig die Gelegenheit, ihre beruflichen Perspektiven im musikalischen Bereich zu erweitern.

Das Projekt selbst wurde 2018 durch den Landesmusikrat mit dem Ziel initiiert, musikpädagogische Begabungen junger Menschen gezielt zu fördern, ihre Eigeninitiative und Mitverantwortung zu stärken, die schulische Ensemblearbeit zu unterstützen und Kooperationsmöglichkeiten zwischen Schulen, Vereinen und Musikschulen zu eröffnen. Die Ausbildungsinhalte der über zwei Monate verteilten Kurstermine umfassen neben einer Einführung in die Ensembleleitung und Grundlagen des Dirigierens auch Probenplanung und -methodik, Veranstaltungsorganisation sowie eine Vertiefung musikalischer Fähigkeiten und musiktheoretischer Kenntnisse.

Die Ensembles, die die Teilnehmenden abwechselnd leiten, bilden die Jugendlichen aus ihren eigenen Reihen. Vor diesem Hintergrund sind gute Notenkenntnisse sowie das Spielen eines Instruments aus den Bereichen Big Band, Chor oder Orchester Voraussetzung für eine Teilnahme. Ebenfalls vorausgesetzt werden fortgeschrittene Fähigkeiten im Instrumentalspiel und/oder Gesang sowie Grundkenntnisse in Musiktheorie und Gehörbildung.

Sein Ende findet das Projekt nach den Probenterminen im Herbst in einem gemeinsamen öffentlichen Abschlusskonzert im Konzertsaal der Universität der Künste. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmenden nach erfolgreicher Teilnahme ein Zertifikat über ihre Ausbildung zur/zum „Musikmentor/-in“. Eine Anmeldung für den Herbstdurchlauf 2026 ist noch bis zum 1. Juli 2026 möglich. Die Teilnahme an dem vom Landesmusikrat Berlin ins Leben gerufenen und durch die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie geförderten Projekt ist kostenfrei.

Lebensrettung als Schulstoff – neue Kooperationsvereinbarung zur Ausweitung des Reanimationsunterrichts

Eine neue Kooperationsvereinbarung zwischen der Senatsbildungsverwaltung und der ADAC Stiftung soll Berliner Schülerinnen und Schüler besser darauf vorbereiten, in Notfällen Leben retten zu können.

Nach Angaben des ADAC könnten jährlich rund 10.000 Menschenleben zusätzlich gerettet werden, wenn bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand geeignete Wiederbelebungsmaßnahmen eingesetzt würden. Bisher passiere dies aber nur in etwa der Hälfte der Fälle, auch weil sich medizinische Laien nicht versiert genug fühlen, eine Reanimation durchzuführen.

Berliner Schülerinnen und Schüler sollen künftig noch besser darauf vorbereitet werden, in Notfällen Leben zu retten. Am Mittwoch unterzeichnete Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch eine Kooperationsvereinbarung mit Christina Tillmann, Vorständin der ADAC Stiftung, zur Ausweitung des Reanimationsunterrichts an allen weiterführenden Schulen in Berlin.

Die auf fünf Jahre angelegte Kooperation umfasst zusätzliche Übungspuppen, speziell entwickelte Unterrichtsmaterialien sowie eine Handreichung für Lehrkräfte. Die Qualifizierung der Lehrkräfte erfolgt über etablierte Partner wie Vivantes sowie die Charité und wird von der ADAC Stiftung und dem Berliner Landesinstitut für Qualifizierung und Qualitätsentwicklung an Schulen (BLiQ) unterstützt.

Bereits mehr als 70 weiterführende Schulen haben sich am Projekt „Berliner Schüler retten Leben“ von Charité, Vivantes und der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie beteiligt. Mit dem Projekt wird seit 2016 eine Empfehlung der Kultusministerkonferenz umgesetzt, das Thema Wiederbelebung ab dem 7. Schuljahr in zwei Unterrichtsstunden pro Jahr in den Unterricht einzuführen. Der Projektablauf sieht vor, dass interessierte Schulen mindestens zwei Lehrkräfte (vorwiegend aus dem Fachbereich Biologie) für eine 90-minütige Reanimationsschulung anmelden, die von ärztlichen Projektmitarbeitern aus Charité und Vivantes durchgeführt werden. Um die Nachhaltigkeit des Projektes zu gewährleisten, nehmen diese Lehrkräfte das Wissen mit in ihre jeweiligen Schulen und greifen das Thema mit Bezug zum Rahmenlehrplan auf.

Durch die neue Kooperation soll der Reanimationsunterricht ab der 7. Jahrgangsstufe weiter ausgebaut und auf alle weiterführenden Schulen der Stadt ausgeweitet werden. Ziel ist es, die Zahl der Ersthelferinnen und Ersthelfer in Berlin deutlich zu erhöhen.

Kurznachrichten

Würdigung für Berliner Schülerlots/-innen
Auf einer Dankesveranstaltung mit anschließender exklusiver Filmvorführung der Landesverkehrswacht Berlin e.V. haben sich Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch und Roman Seifert von der Polizei Berlin bei rund 500 Berliner Schülerlots/-innen für ihr ehrenamtliches Engagement bedankt. Schülerlots/-innen stehen beispielhaft für die Berliner Präventionsstrategie, denn an den gesicherten Übergängen gab es noch nie einen schweren oder tödlichen Unfall.

Anmeldungen für Berliner Ferienschulen möglich
Die Osterferien stehen kurz bevor und auch dieses Jahr finden wieder Lerngruppen der Berliner Ferienschulen des Programms „Fit für die Schule plus Berliner Ferienschulen“ statt: Insgesamt 25 Lerngruppen mit 375 Plätzen für geflüchtete und zugewanderte Kinder und Jugendliche werden über alle Berliner Bezirke verteilt angeboten. Die Teilnehmenden können hier ihre Sprachkenntnisse in Deutsch auf- und ausbauen und verschiedene Begleitangebote wie Stadt- und Sozialraumerkundungen, Sportprogramme oder Kunstworkshops nutzen. Die Lerngruppen finden während der Berliner Osterferien für jeweils 6 Stunden täglich statt. Durchgeführt werden die langjährig bewährten Lerngruppen der Berliner Ferienschulen von Trägern der freien Jugendhilfe und gemeinnützigen Organisationen.

Podcastfolgen zur Berufsorientierung für psychisch belastete Jugendliche
Unter starker psychischer Belastung ist das menschliche Gehirn nicht in der Lage, konzentriert zu lernen, neugierig zu sein und über die eigenen Stärken und Interessen nachzudenken. Wie können pädagogische Fachkräfte belastete Jungen und Mädchen in die Lage versetzen, aus ihrem Überlebensmodus herauszutreten und sich aktiv der Gestaltung ihrer persönlichen beruflichen Zukunft zu widmen? Drei Folgen des Podcasts „Berufliche Orientierung begleiten“ des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend im März und April nehmen genau dieses Thema in den Fokus.

Neue praxisorientierte Handreichung zu islamistischer Radikalisierung
Immer wieder geraten auch junge Menschen in den Fokus islamistischer Radikalisierung, was auch Schulen vor die Frage stellt, wie man diesem Phänomen effektiv entgegentreten kann. Eine neue Handreichung des Netzwerks „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ unterstützt Lehrkräfte dabei, Islamismus früh zu erkennen, zu thematisieren und präventiv entgegenzuwirken. Die Online-Version ist kostenlos verfügbar, eine Printvariante kann gegen eine Schutzgebühr bestellt werden.

Cash Clash – Weltwirtschaft spielend verstehen
In dem interaktiven Workshop „Cash Clash“ macht WEED e.V. die komplexen Mechanismen der Weltwirtschaft für Schüler/-innen ab Klassenstufe 8 mit einem eigens entwickelten Brettspiel greifbar. Fünf Länder treten an, um wirtschaftliches Wachstum zu erreichen – doch ihre Entwicklung wird von Handelsabkommen, Schulden, Klimaereignissen und globalen Krisen beeinflusst. Das Spiel stellt wirtschaftliche Zusammenhänge vereinfacht, aber realitätsnah dar. Eine Spielrunde ist auf 45–60 Minuten angelegt, in einer anschließenden Reflexion werden die Mechanismen hinter dem Spiel sowie Wege und Hindernisse für mehr wirtschaftliche Gerechtigkeit gemeinsam diskutiert.

Künstlerische Werkstätten in der Jugendkunstschule FRI-X
Die Jugendkunstschule Friedrichshain-Kreuzberg veranstaltet unter dem Motto „Vielfalt“ an ausgewählten Schulen und verschiedenen Kultureinrichtungen im Bezirk ein besonderes Event für interessierte Schüler/-innen der 6. und 7. Klassen. Eine Woche lang können sie sich kostenlos mit Kunstarten wie großformatigem Malen, Comic-Gestaltung, Nähen oder Foto- und Filmtechniken beschäftigen. Angemeldete Kinder können für die Teilnahme eine Woche lang vom regulären Unterricht freigestellt werden. Anmeldeschluss ist der 23. März.

Termine

13. April, 15 – 18 Uhr: Tag der Offenen Tür vorschulische Sprachförderung Schnatterinchen Die Einrichtung zur vorschulischen Sprachförderung Schnatterinchen lädt Familien zu einem Kennenlernen der Räumlichkeiten und der pädagogischen Arbeit ein. Dort können sich Kinder im Alter von 4,5 bis 7 Jahren ohne Kitaplatz auf den Schulanfang vorbereiten und ihren aktiven und passiven Wortschatz ausbauen. Voraussetzung für die Teilnahme ist ein Sprachstandstest der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie. Wird ein Förderbedarf festgestellt, erhalten Eltern einen Gutschein für die vorschulische Sprachförderung, der in der Einrichtung eingelöst werden kann.

19. April, ab 17 Uhr: Konzert der Landespreisträger/-innen „Jugend musiziert“ Nach einem erneuten Anmelderekord für den Wettbewerb „Jugend musiziert“ stehen im April die Berliner Landespreisträger/-innen fest. Im Konzerthaus Berlin können Interessierte sich bei einem Konzert der besten Jungmusiker/-innen der Stadt verzaubern lassen. Tickets sind über das Konzerthaus Berlin erhältlich.

20. April, 9 – 13 Uhr: Kick-off-Veranstaltung zur U16-Wahl 2026 Am 11. September 2026 findet die U16-Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus statt. Die U16-Wahl ist dabei mehr als nur ein Kreuz auf dem Stimmzettel: In vielen Wahllokalen setzen sich Kinder und Jugendliche im Vorfeld intensiv mit politischen Themen auseinander, diskutieren ihre Meinungen und gestalten Projekte rund um Demokratie und Mitbestimmung. Mit dieser Kick-off-Veranstaltung möchte die Landeszentrale für politische Bildung Berlin gemeinsam mit Teilnehmenden in das U16-Wahljahr starten, Ideen austauschen und Akteur/-innen aus Schule, Jugendhilfe und Jugendarbeit zusammenbringen. Dazu sind Fachkräfte der Schul- und Jugendarbeit sowie Kinder und Jugendliche herzlich eingeladen.

22. April, 9 – 14.30 Uhr: #Smart am Start: Gesunde Strategien im Umgang mit Medien Ständige Erreichbarkeit und der Sog der sozialen Medien sind Erscheinungen, für die ein gesunder und autonomer Umgang gefunden werden muss. Nicht nur privat, sondern auch im Arbeitskontext. Nach dem Ansatz der betrieblichen Gesundheitsförderung setzen sich die Teilnehmenden in diesem Webseminar frühzeitig mit dem Thema des problematischen (Medien-)Konsums und der Suchtentstehung auseinander. #Smart am Start richtet sich ausschließlich an Auszubildende aus dem betrieblichen Kontext, an dual Studierende und an Berufsschüler/-innen.

25. April, 14 – 18 Uhr: Tag der Offenen Tür in der Berliner Kindertagespflege Am Tag der Offenen Tür des Landesverbandes Kindertagespflege haben interessierte Eltern die Gelegenheit, Räumlichkeiten von zahlreichen Kindertagespflegestellen zu besichtigen, mit Pflegepersonen ins Gespräch zu kommen und pädagogische Konzepte kennenzulernen. Eine bezirksweit filterbare Liste gibt Interessierten einen schnellen Überblick zu teilnehmenden Einrichtungen. Kinder können zu den Besichtigungen gerne mitgebracht werden.

Fortbildungen / Fachtage

Forschen mit Luft am 24. März
Die Fortbildung bietet Anregungen, wie gemeinsam mit Kindern Eigenschaften der Luft entdeckt und erforscht werden können. Teilnehmende sammeln erste Grunderfahrungen und lernen auf unterschiedlichen Wegen wichtige physikalische Sachverhalte kennen. Sie setzen sich mit dem Prozess des Forschens auseinander und haben die Gelegenheit sich mit anderen Seminarteilnehmenden auszutauschen. Sie vertiefen ihr Wissen, wie man zusammen mit Kindern über das eigene Lernen nachdenken kann und erweitern ihr didaktisches Fachwissen zum Schwerpunkt Luft.

Forschen mit Sprudelgas am 16. April
Die Fortbildung „Forschen mit Sprudelgas“ bietet Ihnen zahlreiche Anregungen, wie Sie gemeinsam mit den Kindern die Eigenschaften des Sprudelgases Kohlenstoffdioxid entdecken und erforschen können und dabei Grunderfahrungen im Bereich Chemie sammeln. Erfahren Sie auch, wie Sie dabei das Sprachvermögen der Kinder fördern können. In dieser Fortbildung ist die Förderung von mehreren Bildungsbereichen ein wichtiges Thema: Naturwissenschaften und sprachliche Bildung. Sie diskutieren und üben Grundprinzipien guter Lernbegleitung, um die Kinder im Alltag sowohl im Hinblick auf sprachliche Bildung zu fördern als auch optimal beim Entdecken und Forschen zu unterstützen.

Zeitreise am 21. April
Zeit – ein unsichtbares Phänomen, das unser Leben in jedem Moment prägt. In diesem Seminar erhalten Teilnehmende spannende und kreative Ansätze, um dieses faszinierende Thema im Alltag lebendig zu machen. Sie begeben sich auf Entdeckungsreise und erforschen das Thema aus verschiedensten Perspektiven. Die Fortbildung behandelt das Thema Zeit im naturwissenschaftlichen und technischen Forschen und Entdecken in Kita, Grundschule und Hort. Teilnehmende bekommen im Rahmen der Veranstaltung praxiserprobte Ideen zur praktischen Umsetzung an die Hand.

Kind s/Sucht Familie am 22. + 23. April
Kinder aus suchtbelasteten Familien sind stark gefährdet, selbst süchtig zu werden oder Ängste, Depressionen und andere psychische Störungen auszubilden. Um adäquat reagieren bzw. intervenieren zu können, benötigen Fachkräfte in Kitas, Schulen, Jugendhilfe, Beratungsstellen, etc. das nötige Hintergrundwissen. In dieser Veranstaltung werden die Teilnehmenden für die Situation von Kindern, die unter der Suchterkrankung der Eltern leiden, sensibilisiert, mit Hintergrundwissen zu Suchterkrankungen, der Rechtslage, bestehenden Hilfemöglichkeiten und Netzwerken versorgt. Sie werden befähigt, adäquat und kompetent im Interesse von Kindern und Eltern zu reagieren bzw. zu intervenieren.

KlimaGesundheit-Starterset: Präventionsfortbildung für Kitas am 23. April
Das KlimaGesundheit-Starterset von kosmos b beinhaltet eine digitale Präventionsfortbildung und ein KlimaGesundheit-Päckchen mit Materialien für Pädagog/-innen, die für den Schutz von Kindern ab drei Jahren verantwortlich sind. Im Mittelpunkt stehen die klimabedingten Risikofaktoren Hitze, UV-Strahlung, Extremwetterereignisse, Insekten als Krankheitsüberträger, Luftschadstoffe und Allergene. Das KlimaGesundheit-Starterset stärkt Pädagog/-innen in ihrer Wissens- und Handlungskompetenz. Das Angebot bietet neue Impulse und Inspiration für die praktische Arbeit mit Kindern sowie Raum für Austausch mit weiteren Multiplikator/-innen.

Zwischen Fakten und Fakes: KI-Desinformation erkennen, Medienbildung stärken am 23. April
KI erleichtert vielen jungen Menschen den Alltag, birgt aber auch neue Risiken: KI kann Falschinformationen erzeugen und Deepfakes realistischer denn je erscheinen lassen. In diesem Webinar erfahren Lehr- und pädagogische Fachkräfte, wie KI bei der Entstehung und Verbreitung von Desinformation mitwirkt. Gastreferentin Cristina Helberg, freie Investigativjournalistin und Medientrainerin, stellt Strategien und Methoden vor, die helfen, Fakten zu prüfen und Desinformation zu entlarven. Teilnehmende lernen praxisnahe Methoden kennen, um Jugendliche im kritischen Umgang mit Informationen online zu stärken.

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Impressum

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
Bernhard-Weiß-Str. 6, 10178 Berlin

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