1/2026 | 2026 - Das ändert sich für Familien

Familie macht Selfie

09.01.2026

Liebe Leserinnen und Leser,

wir wünschen Ihnen ein gesundes neues Jahr 2026!

Der heutige Freitag ist der letzte Tag der Einschränkungen für Schulen und Kindertageseinrichtungen infolge des Brandanschlags auf die Stromversorgung im Bezirk Steglitz-Zehlendorf. In den vergangenen Tagen hatten die Sicherheit der Kinder und Jugendlichen sowie die Funktionsfähigkeit der Gebäude oberste Priorität. Neben der Wiederherstellung der Stromversorgung wurden umfangreiche technische und sicherheitsrelevante Prüfungen durchgeführt.

Dank der engen Zusammenarbeit zwischen Schulen, Kindertageseinrichtungen, Trägern, Bezirk, Einsatzkräften und Senatsverwaltung konnten die notwendigen Voraussetzungen für einen sicheren Betrieb geschaffen werden. Notbetreuungen standen in dieser Zeit weiterhin zur Verfügung.

Ab Montag, dem 12. Januar, nehmen die betroffenen Schulen und Kindertageseinrichtungen den Regelbetrieb wieder auf. Wir danken allen Beteiligten – insbesondere den Einrichtungen, den Kolleginnen und Kollegen sowie den Familien – für ihre Geduld, ihr Verständnis und das engagierte Zusammenwirken in dieser besonderen Situation.

In dieser Newsletter Ausgabe berichten wir über einige wichtige Neuerungen, die 2026 in Kraft treten, die auch Berliner Familien betreffen. Wir fassen die wichtigsten Änderungen in für Sie zusammen.

Außerdem fand in dieser Woche eine Zertifikatsübergabe an 42 Stadtteilmütter statt, die dank neu erworbener Zusatzqualifikationen nun auch gezielt Familien mit älteren Kindern beraten und begleiten können.

Wir wünschen Ihnen eine gute Lektüre.
Ihre Newsletter-Redaktion

Neues Jahr, neue Regelungen – das ändert sich 2026 für Familien

Mit dem Jahresstart treten einige wichtige Neuerungen in Kraft, die auch Berliner Familien betreffen. Es geht u.a. um finanzielle Entlastungen sowie verbesserte Betreuungs- und Förderungsmöglichkeiten von Kindern.

Finanzielle Leistungen und Steuern
2026 gibt es mehrere Anpassungen und steuerliche Entlastungen, von denen Familien finanziell profitieren. Zum einen steigt das Kindergeld zum 1. Januar 2026 von 255 auf nun 259 Euro pro Monat und Kind. Ein gesonderter Antrag ist nicht nötig, das erhöhte Kindergeld wird automatisch ausgezahlt. Zum anderen steigen sowohl der steuerliche Grundfreibetrag (von 12.096 auf 12.348 Euro) als auch der Kinderfreibetrag (von 9.600 auf 9.756 Euro für beide Eltern). Auch der gesetzliche Mindestunterhalt, der als Grundlage für die Ermittlung des zu zahlenden Kindesunterhalts dient, wird dieses Jahr erneut angepasst. Die Düsseldorfer Tabelle gibt die ab 1. Januar 2026 geltenden Unterhaltsbeträge wieder.

Verbesserungen in der frühkindlichen Bildung
Im Zusammenhang mit dem bereits 2025 gestarteten Kita-Chancenjahr wird der Personalschlüssel in Berliner Kindertageseinrichtungen für Kinder unter drei Jahren in zwei Schritten verbessert. Ab August 2026 wird im Ergebnis eine Fachkraft ein Kind weniger betreuen, was die individuelle Förderung stärkt und Fachkräfte entlastet. Zusätzlich erleichtert der sogenannte Willkommensgutschein den Zugang zur Kita: Mit dem dritten Geburtstag eines Kindes erhalten Familien künftig automatisch einen Kita-Gutschein zugesandt, was die bürokratischen Hürden senkt.

Betreuung und Pflege
Ab dem 1. August 2026 gilt der bundesweite Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im ersten Grundschuljahr. Das Angebot umfasst die Betreuung an fünf Tagen pro Woche für insgesamt acht Stunden täglich, inklusive Unterricht. Der Anspruch wird bis 2029 schrittweise auch auf die Klassenstufen 2 bis 4 ausgeweitet. Für Berliner Familien bedeutet das mehr Planungssicherheit und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auch die Sonderregelung für Kinderkrankengeld wird 2026 verlängert. Für Eltern bedeutet dies, dass sie weiterhin Anspruch auf 15 Kinderkrankentage pro Elternteil haben. Für Alleinerziehende beträgt der Anspruch 30 Tage. Änderungen gibt es zudem für Pflegefamilien: Bislang war für ein Pflegekind und dessen leibliche Eltern/Personensorgeberechtigten das Jugendamt zuständig, in dessen Zuständigkeitsbereich die Familie ihre Meldeadresse hat. Für die Pflegefamilie war wiederum das Jugendamt zuständig, in dessen Zuständigkeitsbereich die Pflegeperson ihre Meldeadresse hat. Mit der aktualisierten AV Vollzeitpflege, die rückwirkend zum 1. Januar in Kraft tritt, geht im Falle einer auf Dauer angelegten Vollzeitpflege die Zuständigkeit nach Ablauf von zwei Jahren von dem für das Kind und dessen leibliche Eltern zuständigen Jugendamtes an das für die Pflegeperson zuständigen Jugendamtes über. Damit liegt die Zuständigkeit ab Ablauf dieser zwei Jahre vollständig bei dem am Wohnort der Pflegeperson zuständigen Jugendamt, was die Kommunikation vereinfachen soll.

Logo des Familienportal des Bundes

Familienportal des Bundes

Feierliche Zertifikatsübergabe an Stadtteilmütter

42 Stadtteilmüttern sind am Donnerstag ihre Zertifikate über eine neu erworbene Zusatzqualifikation übergeben worden. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Kai Wegner, und Katharina Günther-Wünsch, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, luden hierzu ins Rote Rathaus ein. Die Zusatzqualifikation befähigt die Stadtteilmütter, künftig auch Familien mit älteren Kindern zu begleiten und zu Themen wie Pubertät, dem Umgang mit sozialen Medien oder Gewalt zu beraten.

Die Stadtteilmütter sind Mütter mit Migrationshintergrund, die andere Mütter zu Themen wie der Entwicklung und Erziehung von Kindern, Gesundheitsförderung, Haushaltsführung sowie Spracherwerb und Sprachförderung beraten und unterstützen. Sie sind wichtige Ansprechpartnerinnen im Alltag für Familien aus einem ähnlichen Kulturkreis und übernehmen eine Brückenfunktion, um ihnen den Zugang zu Hilfs- und Unterstützungsangeboten im Sozialraum zu erleichtern.

So stellen sie beispielsweise Kontakte zu Behörden her, helfen bei der Beantragung familiärer Leistungen und der Orientierung im hiesigen Versorgungssystem. Ziel des Landesprogramms Stadtteilmütter ist es, die Bildungs- und Teilhabechancen von Kindern aus Familien mit Migrationshintergrund, insbesondere auch für geflüchtete Familien, zu verbessern und zu einem besseren Gelingen des Integrationsprozesses beizutragen.

Was 2004 als kleines Modellprojekt im Neuköllner Schillerkiez begann, hat sich über die Jahre hinweg zu einem erfolgreichen Programm für aufsuchende Familienarbeit entwickelt. 2019 beschloss der Berliner Senat die Arbeit der Stadtteilmütter langfristig zu sichern, was mit dem Start des neuen Landesprogramms im Januar 2020 umgesetzt wurde. Derzeit beraten mehr als 230 regional und 36 überregional eingesetzte Stadtteilmütter Familien im ganzen Berliner Stadtgebiet. Regionale Stadtteilmütter werden in Bezirksregionen eingesetzt, die bestimmte sozioökonomische Belastungsfaktoren aufweisen, und führen dort u.a. Hausbesuche durch. Überregionale Stadtteilmütter wirken hingegen im gesamten Stadtgebiet und sind in Familienzentren, Familienservicebüros, Erziehungs- und Familienberatungsstellen sowie im Kinder- und Jugendgesundheitsdienst tätig.

Die Beratungsangebote waren auf Familien mit Kindern bis zu zwölf Jahren ausgerichtet. Mit der absolvierten Zusatzqualifikation können die 42 Stadtteilmütter nun auch Familien mit älteren Kindern zu relevanten Themen beraten. Insgesamt sind in den Jahren 2024 und 2025 rund 80 Stadtteilmütter für die Arbeit mit Familien mit älteren Kindern qualifiziert worden.

Mockup Podcast Stadtteilmütter

Podcast „Klasse Berlin“ zu den Berliner Stadtteilmüttern

Kurznachrichten

Bund und Länder einigen sich zum Digitalpakt 2.0
Die Bildungsminister der 16 Länder und Bundesbildungsministerin Karin Prien haben sich im Rahmen der Bildungsministerkonferenz in Berlin auf den Digitalpakt 2.0 geeinigt. Der Digitalpakt 2.0 investiert in fünf Jahren insgesamt 5 Milliarden Euro bundesweit – je zur Hälfte finanziert durch Bund und Länder. Der Bund stellt 2,5 Milliarden Euro größtenteils aus dem Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ bereit, die Länder erbringen einen gleichwertigen Anteil. Damit knüpft der Digitalpakt 2.0 an den vorherigen Digitalpakt Schule (2019 bis 2024) an.

Anmeldung zum diesjährigen Anne Frank Tag ab sofort möglich
Ab sofort können sich Schulen bundesweit zur Beteiligung am Anne Frank Tag 2026 anmelden. Der Schulaktionstag gegen Antisemitismus und Rassismus wird vom Anne Frank Zentrum organisiert. Er findet jährlich rund um Anne Franks Geburtstag, dem 12. Juni, statt. Zur Durchführung des Schulaktionstags stellt das Anne Frank Zentrum den teilnehmenden Schulen kostenfrei Lernmaterialien zur Verfügung. Dazu zählen eine Plakatausstellung und die Anne Frank Zeitung. Die Anmeldung ist bis zum 28. Februar 2026 über das Online-Formular möglich.

Termine

11. Januar, 16 Uhr: „Wazn Teez?“ – Kostenloses Musical ab 6 Jahren Der Stromausfall in Berlin hat viele Familien, Kinder und Jugendliche vor große Herausforderungen gestellt. Vor diesem Hintergrund lädt das Theater an der Parkaue alle vom Stromausfall Betroffenen zu kostenfreien Vorstellungen bis einschließlich 11. Januar ein. Ein Nachweis über die Postleitzahl vor Ort genügt. Tickets können über den Besucher/-innenservice und +49 30 55775252 reserviert werden.

19. Januar, 15 – 17 Uhr: Level Up: Schule durchgespielt, was jetzt? Das regelmäßig stattfindende Bewerbungs- und Berufscoaching für Jugendliche ab 14 Jahren in der Amerika-Gedenkbibliothek beantwortet Fragen rund um Bewerbung und Berufsorientierung. Kompetente Jugendcoaches sind vor Ort, um Jugendliche bei ihren Bewerbungsunterlagen und bei Fragen zu Berufen und Perspektiven zu unterstützen.

21. Januar, 16 – 18 Uhr: Institutioneller Antiziganismus in Berlin: Erscheinungsformen und Erfahrungen aus der Bildungsarbeit Antiziganismus äußert sich nicht nur in individuellen Einstellungen, Haltungen und Handlungen. Rassismus gegen Sinti und Roma vollzieht sich häufig auch auf der Ebene von gesellschaftlichen Institutionen und Organisationen wie Schule, Polizei- und Ermittlungsbehörden oder der Verwaltung. Die Veranstaltung nimmt Erscheinungsformen und Erfahrungsberichte aus der Bildungsarbeit in den Fokus. Den Impuls zur Diskussion geben Alina Voinea, Ansprechperson des Landes Berlin zu Antiziganismus, und Sara Paßquali von der Hildegard Lagrenne-Stiftung.

22. Januar, 16 – 18 Uhr: Freiwilligendienste im In- und Ausland Bei dieser Informationsveranstaltung stellen die Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste (ijgd) ihr Angebot an Freiwilligendiensten im In- und Ausland vor. Vom Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) über einen Ökologischen Bundesfreiwilligendienst (ÖBFD) bis hin zu einem internationalen Engagement im sozialen, ökologischen oder kulturellen Bereich – die Bandbreite an Möglichkeiten für junge Menschen ist groß. Interessierte haben hier die Möglichkeit, sich einen Überblick zu verschaffen und Fragen zu stellen.

25. Januar, 11.30 – 13 Uhr: Fakt oder Fake? Gemeinsam Fakten checken im CORRECTIV.Faktenforum Schlagzeilen, Posts, Videos und Kommentare – jeden Tag werden wir mit einer Vielzahl an Informationen konfrontiert. Doch wie lässt sich verlässlich prüfen, was davon richtig oder falsch ist? Im CORRECTIV.Faktenforum lernen Teilnehmende Fakten zu checken und Falschaussagen zu entlarven. Der Workshop gibt hierfür eine praxisnahe Einführung in die Grundlagen gezielter Recherche und Fact Checking.

27. Januar, ab 10 Uhr: Studieninformationstag Lehramt Musik Die Informationsveranstaltung der Universität der Künste Berlin (UdK) richtet sich sowohl an Interessierte, die eine erste Orientierung erhalten und die UdK kennenlernen möchten, als auch an Personen mit einem konkreten Studienwunsch, die Genaueres über die Anforderungen und Inhalte der Zugangsprüfungen und des Lehramtsstudiums Musik erfahren möchten. Fachdozierende sowie Mitarbeitende der Studienberatung stehen für vertiefende Gespräche zur Verfügung.

28. – 29. Januar: “Career in Science 2026“ am OSZ Lise Meitner Bereits zum zweiten Mal veranstaltet das Oberstufenzentrum (OSZ) Lise Meitner die Ausbildungs- und Studienmesse „Career in Science“ in Berlin-Rudow. Über 50 Aussteller aus Betrieben, Hochschulen und Universitäten stellen sich vor und informieren über Berufsangebote. Nachdem das Angebot am 28. Januar exklusiv für die Schüler/-innen des OSZ Lise Meitner stattfindet, öffnet es am 29. Januar auch für externe Schüler/-innen der Jahrgangsstufe 10–13 und ermöglicht individuelle Berufs¬felderkundungen in den Bereichen Biologie-, Chemie- und Physiklabor. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, die Begleitung durch eine Lehrkraft ist erforderlich.

Fortbildungen / Fachtage

Speed-Dating „Lehrkräfte treffen Unternehmensvertreter/-innen“ am 20. Januar
In der Fortbildung tauschen sich Schulverantwortliche und Unternehmensvertreter/-innen zu Themen der beruflichen Orientierung wie Betriebserkundungen, Praktika, Schulbesuche von Experten/-innen aus den Betrieben oder schulinterne Ausbildungsmessen aus. In individuellen Gesprächen entwickeln die Teilnehmenden konkrete Angebote für die eigene Schülerschaft und initiieren Kooperationen. Insgesamt 14 Unternehmen sind angemeldet, in zwei Online-Terminen im März und April führen die Teilnehmenden vertiefende Kooperationsgespräche mit ausgewählten Partnern sowie Beratungsgespräche mit der Partner Schule Wirtschaft zur konkreten Umsetzung.

Bevölkerungsschutz praktisch – ein Unterrichtsthema am 26. Januar
Der großflächige Stromausfall am Jahresbeginn verdeutlicht die Notwendigkeit des Bevölkerungsschutzes und der Förderung der Selbsthilfefähigkeit. Drei Inputs aus unterschiedlicher Perspektive gehen auf den Umgang mit diesem Zwischenfall ein. Es werden niederschwellige Handlungsempfehlungen miteinander und mit Vertretern der Berliner Feuerwehr und des Landesfeuerwehrverbands beraten. Unterrichtsmaterialien werden vorgestellt, erprobt und im Hinblick auf den Transfer in schulische Handlungsfelder diskutiert.

Fortbildung zur Ward-Methode an der Landesmusikakademie Berlin ab dem 26. Januar
Die Ward-Methode nach Justine B. Ward vermittelt Kindern Musik durch Singen, Hören und Bewegen. Sie fördert auf spielerische Weise musikalisches Gehör, Rhythmusgefühl, Intonation und innere Klangvorstellung. Die Fortbildung “Ward 1-Kurs” umfasst sieben Termine im Zeitraum vom 26. Januar bis 11. Juni 2026. Sie richtet sich an Pädagog/-innen, die mit Schüler/-innen bis zwölf Jahren singen möchten. Um dem Kurs erfolgreich folgen zu können, ist ein Musikstudium nicht zwingend nötig. Freude am und eine gewisse Erfahrung im Singen sind die wichtigsten Voraussetzungen. Die Fortbildung ist anerkannt als Bildungszeit.

“Wissen was schmeckt!“ – Bioregionale Wertschöpfung von Lebensmitteln am 27. Januar
Im Rahmen des Projekts „Wissen was schmeckt!“ finden Fortbildungen an grünen Lernorten statt, die pädagogische Fachkräfte und Fachlehrkräfte der Sekundarstufe I befähigen, Schüler/-innen die Bedeutung und Besonderheiten von bioregionalen Wertschöpfungsketten näherzubringen. Im Rahmen einer Begehung der Bäckerei Märkisches Landbrot werden unter anderem Inhalte der Wertschöpfung von Getreide vertieft und aktuelle Bildungsangebote für Schulklassen an diesem Lernort vorgestellt. Ausgewählte Materialien für den Unterricht werden im Rahmen der Veranstaltung gezeigt und ausprobiert.

lsfb-Ideenwerkstatt: Erinnern ohne Zeitzeug/-innen, erinnern mit Zweitzeug/-innen am 27. Januar
Wie kann Erinnern gelingen, wenn es keine Zeitzeug/-innen mehr gibt? Gemeinsam mit dem Verein Zweitzeugen e.V. führt der Landesverband der Kita- und Schulfördervereine Berlin-Brandenburg e.V. (lsfb) am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus diese Veranstaltung durch, bei der neue Methoden der Erinnerungsarbeit an die Zeit des Nationalsozialismus vorgestellt werden. Zweitzeugen e.V. zeigt, wie durch persönliche Erzählungen von Holocaust-Überlebenden und die Weitergabe durch junge Menschen eine einfühlsame und wirksame Erinnerungskultur möglich wird. In der interaktiven Informationsveranstaltung werden der Bildungsansatz, die Methoden und die Workshopformate vorgestellt – einige davon können direkt erprobt werden.

Zwischen Chat und emotionaler Nähe – Jugendliche im Umgang mit KI-Chatbots am 29. Januar
Wie können KI-Chatbots Jugendliche beeinflussen? In diesem kostenfreien Webinar zeigt Fabian Sauer (mecodia Medienkompetenz), warum junge Menschen emotionale Bindungen zu Chatbots aufbauen – und welche Chancen und Herausforderungen das für Schule und Pädagogik mit sich bringt. Gemeinsam diskutieren Teilnehmende, wie Jugendliche zu einem bewussten Umgang mit KI befähigt werden können.

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Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
Bernhard-Weiß-Str. 6, 10178 Berlin

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