Quereinstieg in den Erzieherberuf

Kitakinder beim Spielen
Bild: Janette Kneisel/SenBJF

Quereinstieg in Kindertageseinrichtungen und im Bereich der ergänzenden Förderung und Betreuung

Kitakinder beim Essen
Bild: Kneisel

Welche Möglichkeiten gibt es für Quereinsteiger?

Neben Personen in der berufsbegleitenden Ausbildung können in Berliner Einrichtungen Personen mit einem verwandten pädagogischen Berufsabschluss, Native Speaker in bilingualen Einrichtungen, sogenannte “Sonstige geeignete Personen” (nur Kita) und einschlägig vorgebildete Personen in Einrichtungen mit einem besonderen Schwerpunkt arbeiten (z. B. in sport-, musik-, bewegungs-, kunst- oder naturpädagogisch orientierten Kitas oder Schulen).

Personen mit einem dem Erzieherberuf verwandten Berufsabschluss

Sie haben bereits einen dem Erzieherberuf als verwandt geltenden Berufsabschluss und möchten als Person im Quereinstieg in einer Berliner Kita oder und im Bereich der ergänzenden und außerunterrichtlichen Förderung und Betreuung in der Primarstufe an Ganztagsschulen arbeiten?

Dann müssen Sie sich vor Aufnahme einer pädagogischen Tätigkeit als Person im Quereinstieg anerkennen lassen, damit eine Berücksichtigung im Personalschlüssel der jeweiligen Einrichtung gewährleistet wird. Außerdem verbessern Sie so Ihre Bewerbungschancen.

Mit der Anerkennung ist es den Trägern möglich, Sie unkompliziert auf den Personalschlüssel der jeweiligen Einrichtung zu registrieren, Sie werden über Ihre Weiterbildungsauflagen und ihren konkreten Weg zur Anerkennung als Sozialpädagogische Fachkraft informiert.

Welche Voraussetzungen müssen Sie mitbringen?

Grundsätzlich anerkannt werden Personen mit mindestens einem mittleren Schulabschluss, einer abgeschlossenen, pädagogischen, in der Regel 3-jährigen Fachschulausbildung und einer mindestens 6-monatigen einschlägigen Berufspraxis.

Daneben werden bei Personen nichtdeutscher Herkunftssprache deutsche Sprachkenntnisse auf dem Qualifikationsniveau C1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen vorausgesetzt.

Wer kann anerkannt werden?

Welche Berufsgruppen gelten als dem Erzieherberuf verwandt?

  • 1. Magistra oder Magister Hauptfach Erziehungswissenschaft
  • 2. Bachelor Artium Hauptfach Erziehungswissenschaft
  • 3. Personen, die an einer Universität oder Pädagogischen Hochschule ein erstes oder zweites Staatsexamen Lehramt erworben haben
  • 4. Diplom oder Bachelor Psychologie (Diplom, B.A.)
  • 5. Diplom oder Bachelor Sport-, Kunst-, Theater- und Musikpädagogik
  • 6. Diplom oder Bachelor Sprachheilpädagogik und vergleichbare Abschlüsse
  • 7. Familienpfleger- und Familienpflegerinnen (nur für Kita)
  • 8. Fachkräfte Sprache und Integration aus dem Bundesprogramm „Sprach Kitas“, bzw. dem Vorgängerprogramm „Frühe Chancen“
  • 9. Kinderkrankenschwestern, Kinderkrankenpfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen
  • 10. Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten
  • 11. Logopädinnen und Logopäden
  • 12. Sporttherapeuten und Sporttherapeutinnen
  • 13. Kinderpfleger und Kinderpflegerinnen (nur für Kita)
  • 14. Heilerziehungspfleger und Heilerziehungspflegerinnen ohne Zusatzqualifikation

Wenn Sie zu diesem Personenkreis gehören, können Sie folgendes Antragsformular nutzen:

Antrag auf Anerkennung als Quereinsteiger mit einem verwandten pädagogischen Berufsabschluss

PDF-Dokument (118.5 kB)

Sie finden Ihren Berufsabschluss nicht in der vorgenannten Liste?

Unter Umständen ist dennoch eine Anerkennung denkbar, wenn Ihr Berufsabschluss als gleichwertig zu einem der oben genannten Berufe eingeschätzt werden kann.

Für die Beurteilung wird dabei die Kombination aus pädagogischer Ausbildung (mindestens 3jährige Ausbildung auf Fachschulniveau) und der bisherigen nachweisbaren beruflichen Praxis herangezogen. In diesem Fall vereinbaren Sie einen Termin bei der Kitaaufsicht (zentrale Anerkennungsstelle) zur Überprüfung und ggf. Anerkennung Ihres Abschlusses.

Es empfiehlt sich jedoch vorab die Beratung der Berliner Bildungsberatungsstellen zu nutzen, die ebenso eine erste Einschätzung und ggf. auch Hinweise zu anderen Wegen zu einer pädagogischen oder anderen beruflichen Tätigkeit geben.

Personen mit einem verwandten pädagogischen Berufsabschluss qualifizieren sich berufsbegleitend neben der Tätigkeit in Berliner Kitas, in einem Kurs “Basiswissen Quereinstieg” und ggf. dem sich anschließenden Vertiefungskurs berufsbegleitend zur Sozialpädagogischen Fachkraft.

Bei der Anerkennung werden mindestens 9 Monate pädagogische einschlägige Praxis vorausgesetzt.

Diese Kurse finden an staatlichen und privaten Fachschulen für Sozialpädagogik statt. Nach Abschluss der Weiterbildungsmaßnahmen können Sie als Fachkraft anerkannt werden. Nutzen Sie hierfür das folgende Formular oder das als Anlage dem Anerkennungsbescheid beiliegende Formular.

Antrag Sozialpädagogische Fachkraft

PDF-Dokument (104.7 kB)

Deutsch ist nicht meine Muttersprache, welches Sprachniveau muss ich für die Anerkennung als Fachkraft nachweisen?

Für die Anerkennung als Fachkraft oder für die staatliche Anerkennung für Personen mit gleichwertiger ausländischer Berufsqualifikation wird das Sprachniveau C1 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen vorausgesetzt.

Anerkannt werden Sprachzertifikate nach TELC, Goethe, TestDAF oder DSH.
Sollten Sie noch nicht über die nötigen Kenntnisse verfügen, haben Sie die Möglichkeit an folgendem Kurs teilzunehmen:

Personen mit gleichwertiger ausländischer Berufsqualifikation

(§ 11 Abs.3 Nr.3 VOKitaFöG)

Sie haben einen ausländischen sozialpädagogischen Abschluss und haben einen Antrag auf staatliche Anerkennung in einem der folgenden Referenzberufe gestellt?

  • 1. Kindheitspädagogin und Kindheitspädagoge
  • 2. Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin und Sozialarbeiter/Sozialpädagoge (B.A.)
  • 3. Heilpädagogin und Heilpädagoge (B.A.)
  • 4. Erzieherin und Erzieher
  • 5. Heilpädagogin und Heilpädagoge

Dann haben Sie bereits vor der endgültigen Anerkennung Ihres Berufes die Möglichkeit, wie eine Fachkraft in Berliner Kitas zu arbeiten.

Dies ist immer dann möglich, wenn die Gleichwertigkeit Ihrer beruflichen Qualifikation mit den genannten Berufen bereits geprüft wurde oder Ihr Abschluss in dieser Liste (Übersicht ausländischer sozialpädagogischer Bildungsabschlüsse) enthalten ist und Sie bereits Deutschkenntnisse auf dem Niveau B2 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen nachweisen können.

Bitte nutzen Sie für die Anerkennung dieses Antragsformular:

Formular - Gleichstellungsprozess

PDF-Dokument (100.9 kB)

Sonstige geeignete Personen nach § 11 Abs. 3 Nr. 3 der Kindertagesförderungsverordnung (nur in Berliner Kitas möglich)

Sie können bereits eine längere Praxis im pädagogischen Kontext nachweisen, Ihnen fehlt jedoch eine grundständige pädagogische Ausbildung oder Ihr Beruf entspricht nicht den oben genannten Kriterien einer verwandten Berufsgruppe? Dann ist unter Umständen trotzdem eine Anerkennung als “Sonstige geeignete Person” möglich.

Als “Sonstige geeignete Personen” werden derzeit anerkannt:

  • Staatlich geprüfte Sozialassistentin, staatlich geprüfter Sozialassistent
  • Kindertagespflegepersonen gemäß § 43 SGB VIII mit mindestens einjähriger entsprechender Tätigkeitserfahrung
  • Hebammen und Entbindungspfleger
  • Personen mit einjähriger einschlägiger nachweisbarer pädagogischer Praxiserfahrung mit mindestens der Hälfte der ortsüblichen Wochenarbeitszeit, die nicht länger als 5 Jahre zurückliegt oder vergleichbare Erfahrungen

Der Anerkennungsbescheid beinhaltet zum einen die befristete Anerkennung als Person im Quereinstieg. Damit haben Sie die Möglichkeit innerhalb der kommenden 12 Monate als „Sonstige geeignete Person“ ein Beschäftigungsverhältnis in einer Berliner Kindertageseinrichtung aufzunehmen.

  • Gelingt Ihnen keine Aufnahme einer Beschäftigung in einer Kita, so ist die Anerkennung einmalig um 12 Monate verlängerbar.
  • Nachdem Sie 12 Monate in einer Kita unter Anrechnung auf den Personalschlüssel beschäftigt waren, haben Sie die Möglichkeit, eine dauerhafte Anerkennung (Bestandsschutz) als „Sonstige geeignete Person“ zu erhalten.

Nachfolgende Grafik veranschaulicht den Weg zur dauerhaften Anerkennung:

Für die Erstanerkennung nutzen Sie bitte folgendes Formular:

Formular - Anerkennung als Quereinsteiger/-in (sonstige geeignete Personen)

PDF-Dokument (91.1 kB)

Welche Auflagen muss ich als „Sonstige geeignete Person“ erfüllen?

Mit der endgültigen Anerkennung gehen Sie als „Sonstige geeignete Person“ eine dauerhafte Fortbildungsverpflichtung zu verschieden pädagogischen Themen im Umfang von 40 Stunden jährlich ein.

Mit Absolvierung der jährlichen Fortbildungen können Sie sich den Status als Person im Quereinstieg dauerhaft erhalten und sichern sich damit eine dauerhafte Beschäftigungsperspektive in einer Berliner Kindertageseinrichtung.

Wo kann ich die Fortbildungen erfüllen?
Geeignete Fortbildungsträger sind (nicht abschließende Aufzählung):

Daneben können Fortbildungen im Rahmen der externen und internen Evaluation in Berliner Kitas anerkannt werden.

Besonderheit: Die Meco-Akademie bietet einen speziellen, auf Ihre Zielgruppe zugeschnittenen Kurs an. Dieser Kurs ist förderbar über den Bildungsgutschein, die Bildungsprämie und ist anerkannt für Bildungsurlaub. Informationen hierzu finden Sie hier

Werde ich als Sonstige geeignete Person Fachkraft?

Mit Absolvierung der jährlichen Fortbildungen können Sie sich den Status als Person im Quereinstieg dauerhaft erhalten und damit eine dauerhafte Beschäftigungsperspektive in einer Berliner Kindertageseinrichtung.

Eine Anerkennung als Fachkraft ist für diese Personengruppe nicht vorgesehen. Den Status als Fachkraft erreichen Sie daher nur, wenn Sie sich für einen der Wege der berufsbegleitenden Ausbildung entscheiden und Sie die entsprechenden Voraussetzungen dafür mitbringen.

Personen mit nichtdeutscher Herkunftssprache (Native Speaker) in bilingualen Einrichtungen

Hier sind insbesondere Menschen angesprochen, die in einer zweisprachigen Kita oder in einer Europagrundschule die Umsetzung einer bilingualen Konzeption als „Native Speaker“ unterstützen wollen.

Anerkannt werden hier Personen mit nichtdeutscher Herkunftssprache, die ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache (Sprachniveau B2 nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen) und eine dem mittleren Schulabschluss vergleichbare Schulbildung nachweisen können.

Die Anerkennung für den Bereich Kita erfolgt schriftlich mit diesem Antrag. (Im Bereich ergänzende Förderung und Betreuung erfolgt die Anerkennung über die Schulleitung bzw. Hortaufsicht.)

Formular - Muttersprachler (Native Speaker)

PDF-Dokument (89.1 kB)

Welche Auflagen muss ich als „Native Speaker“ erfüllen?

Um sich den Status als Muttersprachler/-in in bilingualen Einrichtungen zu erhalten, müssen Sie die gleichen Fortbildungsauflagen erfüllen, die für „Sonstige geeignete Personen“ vorgesehen sind.

Werde ich als „Native Speaker“ Fachkraft?

Mit Absolvierung der jährlichen Fortbildungen können Sie sich den Status als Person im Quereinstieg dauerhaft erhalten und sichern sich damit eine dauerhafte Beschäftigungsperspektive in einer Berliner Kindertageseinrichtung.

Eine Anerkennung als Fachkraft ist für diese Personengruppe jedoch nicht vorgesehen. Den Status als Fachkraft erreichen Sie daher nur, wenn Sie sich für einen der Wege der berufsbegleitenden Ausbildung entscheiden und Sie die entsprechenden Voraussetzungen dafür mitbringen.

Personen, die im Rahmen einer besonderen Konzeption in Berliner Kitas und Berliner Schulen genehmigt werden sollen

Grundsätzlich können Personen, die über die persönliche und fachliche Eignung verfügen in der ergänzenden und außerunterrichtlichen Förderung und Betreuung in der Primarstufe an Ganztagsschulen und Berliner Kitas eingesetzt werden, wenn dies aufgrund des Scherpunktes nachvollziebar erforderlich ist.

Dabei handelt es sich um einschlägig vorgebildete Personen in Einrichtungen mit einem besonderen Schwerpunkt (z. B. in sport-, musik-, bewegungs-, kunst- oder naturpädagogisch orientierten Einrichtungen). Es gelten die gleichen Fortbildungsregeln wie bei den „Sonstigen geeingeten Personen“.

Typische Beispiele sind:

  • Waldschule oder Waldkita: Förster
  • bewegte Grundschule/ bewegungsorientierte Kita: Sportwissenschaftler/-in
  • musikbetonte Grundschule/ Kita: Musiker

Den Antrag findet der Kita-Träger auf der Seite der Kita-Aufsicht.

Beratung der Kitaaufsicht

Junger Mann lässt sich von einer Frau beraten
Bild: Alexander Raths / Fotolia.com

Die Kitaaufsicht berät in erster Linie Personen, die bereits eine verwandte pädagogische Ausbildung verfügen, die nicht in der obigen Liste aufgeführt ist.

Im Regelfall erhalten Sie bereits während des Termins eine konkrete Aussage über einen möglichen Quereinstieg. Bei Vorlage aller erforderlichen Unterlagen und Voraussetzungen kann ggf. sofort ein Bescheid ausgestellt werden, der Ihnen einen möglichen Quereinstieg in eine Kita bestätigt und Angaben über die zu absolvierenden Fortbildungsauflagen enthält.

Wenn Sie darüber hinaus Beratungsbedarf haben, wenden Sie sich an eine der Bildungsberatungsstellen , die Sie zum Beispiel bezüglich der berufsbegleitenden Ausbildung beraten.

Wie vereinbare ich einen Termin?

Eine Beratung ist ausschließlich nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung möglich. Die Beratung für Personen mit einer verwandten Berufsausbildung findet in den Räumen der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, Bernhard-Weiß-Straße 6, statt. Für eine Beratung vereinbaren Sie bitte vorab einen Termin unter

  • Telefon: (030) 90227-6981.
  • Die Hotline erreichen Sie montags bis donnerstags von 12:00 bis 14:30 Uhr.

Welche Unterlagen müssen Sie zur Anerkennung mitbringen?

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen mit:

  • Lebenslauf
  • Zeugnisse über praktische Tätigkeiten (übersetzt/beglaubigt)
  • Zeugnisse über pädagogische Ausbildungsabschlüsse (übersetzt/beglaubigt)
  • Bei Personen mit nichtdeutscher Herkunftssprache: anerkanntes Sprachzertifikat (TELC, Goethe, TestDAF, DSH)
  • Ihren Ausweis oder Reisepass mit Meldebestätigung

Quereinstieg im Bereich der Jugendhilfe

Wenn Sie bereits einen Beruf einer verwandten Berufsgruppe ausüben, besitzen Sie unter Umständen aufgrund Ihrer beruflichen Erfahrung und Fortbildungen hinreichende pädagogische Fachkenntnisse und können unter Fortbildungsauflagen auch als Quereinsteigerin oder Quereinsteiger bei einer Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe eingesetzt werden.

Möchten Sie über einen Quereinstieg eine erzieherische Tätigkeit aufnehmen?

Dann bewerben Sie sich zunächst um eine Stelle bei einem Träger der Kinder- und Jugendhilfe. Der Träger muss anschließend bei seiner zuständigen Fachaufsicht einen Antrag stellen.

Weitere Informationen zum Quereinstieg in diesem Bereich finden Sie hier

Stellenbörse für Quereinsteiger

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und der Dachverband Berliner Kinder- und Schülerläden (DaKS) e.V. haben eine Internetstellenbörse für Quereinsteiger in den Erzieherberuf eingerichtet.

In der Stellenbörse finden Sie Angebote,

  • wenn Sie eine berufsbegleitende Ausbildung machen möchten und beispielsweise schon einen Schulplatz haben, aber noch auf der Suche nach einer Kita sind, in der Sie arbeiten können.
  • wenn Sie als Quereinsteigerin und Quereinsteiger aus verwandten Berufsgruppen eine geeignete Kita suchen,
  • wenn Sie als Kita und Kita-Träger Interesse daran haben, eine Person einzustellen, die berufsbegleitend die Ausbildung zum Erzieher bzw. zur Erzieherin machen möchte, oder
  • wenn Sie als Kita und Kita-Träger einen Quereinsteiger aus einer verwandten Berufsgruppe suchen.

Weitere Stellenbörsen finden sie unter:

Fachkräfte in Tageseinrichtungen für Kinder

PDF-Dokument (74.9 kB) - Stand: August 2018