Die Kommunalen Galerien in Berlin sind in den Bezirken verankerte öffentliche Räume für das Kunstgeschehen und die kulturelle Praxis der Gegenwart und deren Vermittlung. In allen Berliner Bezirken sind sie frei zugänglich und offen für die Diversität der Stadt. Sie sind Orte der aktiven Teilhabe, der offenen Kommunikation und freien Meinungsbildung für alle gesellschaftlichen Gruppen.
Die Kommunalen Galerien unterstützen die Sichtbarkeit in Berlin lebender Künstlerinnen und Künstler und fördern den kulturellen Austausch, indem sie internationale Künstlerinnen und Künstler und Ideen in die Stadt bringen und lokale Kunstakteure mit der globalen Kunstwelt vernetzen. In ihren Ausstellungen und Programmangeboten widmen sie sich häufig experimentellen und innovativen Kunstformen, die dazu beitragen, die Grenzen der Kunst immer wieder zu hinterfragen und Kunstproduktion ohne wirtschaftlichen Verwertungsdruck zu unterstützen.
Kommunale Galerien und Ausstellungsräume tragen auf sehr unterschiedliche Weise dazu bei, kulturelle Akzeptanz und gegenseitiges Verständnis für eine multiperspektivische Kunstpraxis und -wahrnehmung, insbesondere der jüngeren Generationen zu fördern und weiterzuentwickeln.
Kulturelle Bildung ist deshalb ein fester Programmbestandteil der Arbeit der Kommunalen Galerien Berlins. Im Kontext von Ausstellungen bildender und interdisziplinärer Kunst, künstlerischen Performances und anderen Veranstaltungen laden die Galerien in ihren Education- und Vermittlungsprogrammen regelmäßig Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senior*innen ein, selbst kreativ und künstlerisch tätig zu werden.
Informationen zu den Kommunalen Galerien finden Sie hier.