Kunst am Bau

Die Anweisung Bau des Landes Berlin – ABau verpflichtet die öffentliche Hand als Bauherren, im Rahmen von Infrastrukturmaßnahmen zeitgenössische Formen künstlerischer Gestaltung zu berücksichtigen. Die Finanzierung von Kunst am Bau erfolgt aus Mitteln für öffentliche Neubauten des Hoch-, Tief- und Landschaftsbaus. Die realisierten Kunstwerke sind Ergebnis von Wettbewerbsverfahren, die auf Grundlage der Richtlinie für Planungswettbewerbe durchgeführt werden.

Aktuelles

Kunst am Bau –Neubauten Institut für Mathematik (MATH) und Interdisziplinäres Zentrum für Modellierung und Simulation (IMoS) der Technischen Universität Berlin

Auslober
Land Berlin,
vertreten durch die
Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Kunst im Stadtraum und am Bau
in Abstimmung mit der
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Abteilung V – Hochbau (Bauherr)
und der
Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit, Pflege und Gleichstellung (Bedarfsträger)
sowie der
Technischen Universität Berlin (Nutzer)

Wettbewerbssteuerung
Dr. Ewa Gossart, Referentin für Kunst am Bau, Senatsverwaltung für Kultur und Europa

Wettbewerbsbetreuung
Gabriele Karau, kk-archpro

Gegenstand des Wettbewerbs
Aufgabe des Kunstwettbewerbs war es, für die Neubauten MATH und IMoS in der Fasanenstraße 89–90, Berlin Kunst am Bau zu entwickeln, die einen Bezug zum Standort, dessen Architektur und räumlichen Kontext herstellt, sich mit den lebendigen Orten der Lehre, der Forschung und des Austausches auseinandersetzt sowie die Themen Internationalität und Interdisziplinarität reflektiert. Erwartet war ein eigenständiger künstlerischer Beitrag, der durch seine Qualität und Aussagekraft überzeugt. Es blieb den Künstlerinnen und Künstlern freigestellt, ein künstlerisches Konzept für den Neubau MATH oder den Neubau IMoS oder übergreifend für beide Neubauten einzureichen.

Art des Verfahrens
Die Auslobung erfolgte als europaweit offener, zweiphasiger Kunstwettbewerb für professionell tätige Künstlerinnen, Künstler und Künstlergruppen. In der Preisgerichtssitzung am 1./2. Juni 2022 wurden 20 Entwürfe für die weitere Ausarbeitung in der zweiten Wettbewerbsphase ausgewählt.
Das Wettbewerbsverfahren wurde anonym durchgeführt.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer der zweiten Wettbewerbsphase
  • Frauke Boggasch, Berlin
  • Thilo Droste, Berlin
  • Francesca Ercoli, Berlin, und Carla Satoca Berges, Berlin
  • Heinke Haberland, Düsseldorf
  • Thomas Henninger, Berlin
  • Siham Issami, Berlin
  • Mareike Jacobi, Berlin
  • Florian Japp, Berlin
  • Martin Kaltwasser, Berlin
  • Markus Klink, Stuttgart
  • Gunhild Kreuzer, Teltow
  • Jürgen Meier, Leipzig
  • Jens Reinert, Berlin
  • Maik Seidel, Berlin
  • Stefan Sous, Düsseldorf
  • Diana Sprenger, Berlin, und Euan Williams, Berlin
  • Martin Sulzer, Berlin
  • Thomas Virnich, Mönchengladbach
  • Ulrich Vogl, Berlin
  • Nikolaus Weiler, Berlin
Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter
  • Prof. Peggy Buth, Künstlerin/Professorin für Fotografie
  • Karin Kasböck, Künstlerin
  • David Krippendorff, Künstler
  • Andrea Pichl, Künstlerin
  • Katrin Schmidbauer, Künstlerin

Ständig anwesende, stellvertretende Fachpreisrichterin
Cécile Dupaquier, Künstlerin

Sachpreisrichter
  • Prof. Dr. Etienne Emmrich, Mathematiker, Dekan der Fakultät II – Mathematik und Naturwissenschaften der TU Berlin
  • Volker Giezek, Architekt, Code Unique Architekten
  • Sven Holzgreve, Abteilung V – Hochbau der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen
  • René Vonau, Abteilungsleiter Bau / IV L der TU Berlin
Stellvertretende Preisrichterinnen und Preisrichter
  • Prof. Pia Linz, Bildende Künstlerin
  • Antje Dorn, Bildende Künstlerin
  • Martin Boden-Peroche, Architekt, Code Unique Architekten
  • Nicola Gediehn, Technische Universität Berlin, Referat IV A Übergeordnete Planungsaufgaben
  • Ralf-Burkhard Hammelbeck, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Abteilung V – Hochbau der
  • Jana Weidemüller, Technische Universität Berlin, Referat IV A Übergeordnete Planungsaufgaben

Realisierungssumme
bis zu 320.000 € brutto für den Neubau MATH
bis zu 207.000 € brutto für den Neubau IMoS

Vorprüfung
Gabriele Karau
Dipl.-Ing. Architekt Karl Karau

Termin Preisgerichtssitzung 2. Wettbewerbsphase
9./10. November 2022

Realisierungsempfehlung
1. Rang – Stefan Sous, Düsseldorf
2. Rang – Siham Issami, Berlin

Rangfolge
3. Rang – Martin Kaltwasser
4. Rang – Jens Reinert

Preise und Aufwandsentschädigung
Es wurden keine Preise vergeben.
Aufwandsentschädigung je 2.400 € brutto.

Wir laden Sie zum Besuch der digitalen Ausstellung der in der 2. Phase des Kunstwettbewerbs eingereichten Entwürfe ein:
https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/offener-zweiphasiger-wettbewerb-kunst-am-bau-fur-die-neubauten-mathematik-und-institut-fur-modellierung-und-simulation-der-technischen-universitat-berlin-194767#resultInfo

  • Pressemitteilung mit Abbildungen

    PDF-Dokument (669.9 kB) - Stand: 6. Dezember 2022

  • Ergebnisprotokolle der Sitzungen des Preisgerichts 1. Und 2. Phase des Kunstwettbewerbs

    PDF-Dokument (1.2 MB) - Stand: 6. Dezember 2022

  • Auslobung

    PDF-Dokument (1.3 MB) - Stand: 6. Dezember 2022

  • Bekanntmachung deutsch

    PDF-Dokument (2.1 MB) - Stand: 6. Dezember 2022

  • Bekanntmachung englisch

    PDF-Dokument (983.1 kB) - Stand: 6. Dezember 2022

Ergebnisse von Wettbewerbsverfahren

2022_Konstruktionszeichnung_ZOB

Grafik: Michael Sailstorfer

Kunst am Bau- Umbau und Kapazitätserweiterung des ZOB

Auslober
Land Berlin, vertreten durch die
Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Kunst im Stadtraum und am Bau
in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verkehr und Klimaschutz, Abteilung IV – Verkehr (Bauherr) sowie
der IOB Internationale Omnibusbahnhof Betreibergesellschaft mbH
und den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG)

Wettbewerbssteuerung
Dr. Ewa Gossart, Referentin für Kunst im Stadtraum

Wettbewerbsbetreuung
Dorothea Strube Ι Kunstvermittlung

Gegenstand des Wettbewerbes
Anlass sind die Baumaßnahmen zum Umbau und der Kapazitätserweiterung des ZOB Berlin. Aufgabe des Kunstwettbewerbs war es, eine speziell für den ZOB entwickelte Kunst am Bau zu entwerfen, die einen Bezug zum Ort und seiner räumlichen, architektonischen und sozialen Situation herstellt und durch künstlerische Qualität und Aussagekraft überzeugt. Damit war die Vorstellung verbunden, dass die Kunst die „Willkommenskultur“ stärkt und einen Beitrag zur Begrüßung aller Fahrgäste am ZOB leistet.

Art des Verfahrens
Die Auslobung erfolgte als nichtoffener Kunstwettbewerb mit bis zu zehn zur Teilnahme eingeladenen Künstler*innen bzw. -gruppen. Gemäß Vorschlagsrecht des Entwurfsverfassers nach der Allgemeinen Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (ABau – II 130, Ziffer 2.3) wurde ein Künstler durch die Entwurfsarchitekten Die Brücke (Architekten und Ingenieure) gesetzt. Die Auswahl der weiteren neun Teilnehmer*innen erfolgte am 18. Juni 2021 im Rahmen eines vorgeschalteten, berlinweit offenen und nicht anonymen Bewerbungsverfahrens.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer
BORGMAN | LENK
Veronike Hinsberg
Inges Idee
Jeroen Jacobs
Martin Kaltwasser
Maria und Natalia Petschatnikov
Michael Sailstorfer
Martin G. Schmid
Prof. Bernd Wilde
Renate Wolff

Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter
Nezaket Ekici, Künstlerin
Monika Goetz, Künstlerin
Josefine Günschel, Künstlerin
Andreas Schmid, Künstler

Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter
Sebastian Goder, Die Brücke, Architekten und Ingenieure
Grit Kämmerer, Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Abteilung Verkehr – IV C 42
André Stadthaus, Prokurist der IOB Internationale Omnibusbahnhof-Betreibergesellschaft mbH

Stellvertretende Preisrichterinnen und Preisrichter
Simone Zaugg, Bildende Künstlerin
Iris Musolf, Bildende Künstlerin
Janine Washington, Die Brücke, Architekten und Ingenieure
Maik Buhl, Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Abteilung Verkehr – IVC44
Björn Johannesson, Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Bereichsstabsleiter BI-GP

Realisierungssumme
203.000,00 €

Vorprüfung
Dorothea Strube I Kunstvermittlung, Wettbewerbsbetreuung
Stefan Mathey, Künstler und Architekt

Termin Preisgerichtssitzung
20. Januar 2022

Realisierungsempfehlung
1. Rang – Michael Sailstorfer

Rangfolge
2. Rang – BORGMAN | LENK
3. Rang – Inges Idee
4. Rang – Veronike Hinsberg

Preise und Aufwandsentschädigung
Es wurden keine Preise vergeben.
Aufwandsentschädigung je 2.000,00 €

Bild_AHPetriplatz

Kunst am Bau – Neubau Archäologisches Haus am Petriplatz Auslober

Auslober
Land Berlin, vertreten durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa, Kunst im Stadtraum und Kunst am Bau in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen und dem Landesdenkmalamt Berlin

Wettbewerbssteuerung
Peter Langen, Referent für Kunst am Bau

Wettbewerbsbetreuung
Regina Jost, Atelier Borgelt + Jost

Gegenstand des Wettbewerbs
Anlass für den Kunst am Bau-Wettbewerb war der Neubau des Archäologischen Hauses am Petriplatz. Der Entwurf sollte sich thematisch mit der geplanten Nutzung und Geschichte des Standortes auseinandersetzen und hier im Ursprungskern der Stadt Berlin einen Dialog zwischen Kunst und Wissenschaft eröffnen. Dafür sollte eine eigenständige und speziell für diese Aufgabe entwickelte Kunst am Bau entworfen werden.

Art des Verfahrens
Nichtoffener einphasiger Kunstwettbewerb mit acht zur Teilnahme eingeladenen Künstlerinnen und Künstlern. Gemäß der Allgemeinen Anweisung für die Vorbereitung und Durchführung von Bauaufgaben Berlins (ABau) II 130, Ziffer 2.3 haben die Entwurfsarchitekten Florian Nagler Architekten GmbH einen der Künstlerinnen und Künstler gesetzt. Die Auswahl der weiteren sieben Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfolgte auf Empfehlung des Beratungsausschuss Kunst (BAK).

Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Stephan Brenn
Laure Catugier
Ivana Franke
Henning Lohner
Sophie Pompéry
Peter Lang
Alona Rodeh
Raul Walch

Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter
Aram Bartholl, Künstler
Kirsi Mikkola, Künstlerin
Ulrike Mohr, Künstlerin
Moira Zoitl, Künstlerin

Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter
Ariane Albers, Referatsleiterin Hochbau, VA Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
Prof. Florian Nagler, Architekt, Florian Nagler Architekten GmbH
Dr. Christoph Rauhut, Landeskonservator, Direktor Landesdenkmalamt Berlin

Stellvertretende Preisrichterinnen und Preisrichter
Andrea Stahl, Künstlerin
Christopher Weickenmeier, Künstler
Birgit Schlegel, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
Barbara Nagler, Architektin, Florian Nagler Architekten GmbH
Dr. Karin Wagner, Referatsleiterin, Landesdenkmalamt Berlin

Realisierungssumme
98.500,00 €

Vorprüfung
Regina Jost, Architektin, Atelier Borgelt + Jost
Harald Theiss, Kunsthistoriker, Kurator
Astrid Kaspar, Assistenz der Wettbewerbsbetreuung, Atelier Borgelt + Jost
Nadine Jager, Atelier Borgelt + Jost

Termin Preisgerichtssitzung
29. Oktober 2021

Realisierungsempfehlung
1. Rang – Alona Rodeh mit Rachid Moro, Nevo Bar und Mascha Fehse
Rangfolge
2. Rang – Sophia Pompéry
3. Rang – Raul Walch

Preise und Aufwandsentschädigung
Es wurden keine Preise vergeben.

Aufwandsentschädigung je 1.500,00 €

  • Pressemitteilung

    PDF-Dokument (53.9 kB) - Stand: Februar 2022

  • Auslobung

    PDF-Dokument (6.4 MB) - Stand: August 2021

  • Ergebnisprotokoll der Preisgerichtssitzung

    PDF-Dokument (149.7 kB) - Stand: Februar 2022

  • Dokumentation Wettbewerbsergebnis

    PDF-Dokument (1.7 MB) - Stand: Mai 2022

  • Wettbewerbsausstellung

    PDF-Dokument (1.2 MB) - Stand: Februar 2022

  • Grafik/Lageplan

    JPG-Dokument (128.5 kB) - Stand: Februar 2022

  • Dokumentation

    PDF-Dokument (6.2 MB) - Stand: Juli 2022

Kunst am Bau-Wettbewerb für den Erweiterungsbau des OSZ Kraftfahrzeugtechnik Elektromobilität

Auslober
Land Berlin, vertreten durch
Senatsverwaltung für Kultur und Europa
in Abstimmung mit
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
und
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

Wettbewerbssteuerung
Dr. Ewa Gossart, Referentin für Kunst am Bau

Wettbewerbsbetreuung und Vorprüfung
Lisa Vanovitch

Gegenstand des Wettbewerbes
Kunst am Bau für den Erweiterungsbau des Oberstufenzentrums Kraftfahrzeugtechnik Elektromobilität im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin

Art des Verfahrens

berlinweit nichtoffener einphasiger Kunstwettbewerb mit fünf eingeladenen Teilnehmerinnen und Teilnehmern

Teilnehmerinnen und Teilnehmer
Olaf Arndt mit Janneke Schönenbach (Künstlergruppe)
Jean-Ulrick Désert (Künstler)
Ute Lindner (Künstlerin)
Annette Munk (Künstlerin)
Karl Lobo (Künstler)

Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter
Marianna Christofides (Künstlerin)
Edith Kollath (Künstlerin), Vorsitz
Anna Kubelik (Künstlerin)
Martin Maeller (Künstler)

ständig anwesender stellvertretender Fachpreisrichter:
Jens Reinert (Künstler)

Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter:
Grant Kelly (Architekt, Numrich Albrecht Klumpp Gesellschaft von Architekten mbH) Ronald Rahmig (Schulleiter, OSZ Kraftfahrzeugtechnik)
Andrea Schich (Leiterin des Referats Hochbau V C, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen)

Stellvertretende Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter:
Tiemo Klumpp (Architekt, Numrich Albrecht Klumpp Gesellschaft von Architekten mbH) Brita Beuchler (stellvertretende Schulleiterin, OSZ Kraftfahrzeugtechnik)
Jan Herres (Projektmanager Referat Hochbau V C 1, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen)

Realisierungssumme
36.000,00 €

Termin Preisgerichtssitzung
11. März 2021

Realisierungsempfehlung
1. Rang – Technik – Natur – Kunst, Ute Lindner

Rangfolge
2. Rang – Hommage an vergangene Zukünfte, Karl Lobo
3. Rang – Berliner Luft, Annette Munk

Preise und Aufwandsentschädigung
Es wurden keine Preise vergeben.
Aufwandsentschädigung je 1.000,00 €

  • Auslobung

    PDF-Dokument (5.0 MB) - Stand: März 2021

  • Einladungskarte zur Ausstellung der Entwürfe

    PDF-Dokument (170.4 kB) - Stand: März 2021

breitscheidplatz

Nichtoffener Gestaltungswettbewerb „Zur Erinnerung an die Opfer des Terroranschlags am 19. Dezember 2016, Breitscheidplatz, Berlin-Charlottenburg“

Auslober
Land Berlin, vertreten durch
Der Regierende Bürgermeister von Berlin
Senatskanzlei
und der
Senatsverwaltung für Kultur und Europa
in Abstimmung mit dem
Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin

Wettbewerbssteuerung
Katrin Sander, Referentin für Kunst im Stadtraum

Wettbewerbsbetreuung
Dorothea Strube Ι Kunstvermittlung

Gegenstand des Wettbewerbes
Der Terroranschlag am 19. Dezember 2016 auf dem Weihnachtsmarkt am
Breitscheidplatz in Berlin hat die Menschen in Deutschland tief erschüttert.
Zwölf Menschen starben und mehr als 60 Menschen wurden teils sehr schwer
verletzt. Zusammen mit den Angehörigen und Freunden der Opfer,
den Augenzeugen und den Rettungskräften sind zahlreiche Personen direkt
betroffen und leiden weiterhin körperlich und seelisch an den Folgen des
Anschlags.
Ziel dieses Gestaltungswettbewerbs war es, einen würdigen Ausdruck des Gedenkens zu finden, um am Ort des Terroranschlags an die Opfer zu erinnern. Der zur Realisierung empfohlene Wettbewerbsbeitrag wurde zum ersten Jahrestag des Terroranschlags umgesetzt.

Art des Verfahrens
Nichtoffener Gestaltungswettbewerb mit sieben eingeladenen Gestalter*innen, Designer*innen und Architekt*innen mit speziellen Erfahrungen im Gedenkkontext. Die Auswahl der Teilnehmer*innen für den Wettbewerb erfolgte auf Empfehlung der Arbeitsgruppe Gedenken Breitscheidplatz.

Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter
Leonie Baumann, Rektorin Kunsthochschule Berlin Weißensee
Prof. Anna Berkenbusch, Burg Giebichenstein, Kunsthochschule Halle
Prof. Dr. Stefanie Endlich, Kunstpublizistin
Prof. Dr. Andreas Nachama, Direktor Stiftung Topographie des Terrors, Berlin
Ruth Schroers, Architektin, büroberlin
Dagmar von Wilcken, Gestalterin, Berlin

Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter
Sawsan Chebli, Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales
Ministerpräsident a.D. Kurt Beck, Beauftragter der Bundesregierung für die Opfer und Hinterbliebenen des Terroranschlags auf dem Breitscheidplatz
Pfarrer Martin Germer, Evangelische Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchengemeinde
Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
Reinhard Naumann, Bezirksbürgermeister Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin

Stellvertretende Preisrichterinnen und Preisrichter
Prof. Ulrich Schwarz, Universität der Künste, Berlin
Jörg Appenfelder, Dipl. Designer, d17 Corporate Media Design, Berlin
Dr. Torsten Wöhlert, Staatssekretär für Kultur, Senatsverwaltung für Kultur und Europa
Roland Weber, Opferbeauftragter des Landes Berlin
Pfarrerin Dorothea Strauß, Evangelische Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchengemeinde
Claudia Reich-Schilcher, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen

Realisierungssumme
100.000,00 €

Vorprüfung
Dorothea Strube I Kunstvermittlung, Wettbewerbsbetreuung
Marina Wesner, Architektin

Termin Preisgerichtssitzung
12. September 2017

Realisierungsempfehlung
1. Rang – mm+, merz merz gmbh co kg

Rangfolge
2. Rang – Braun Engels Gestaltung, Gerhard Braun und Georg Engels

Preise und Aufwandsentschädigung
Es wurden keine Preise vergeben.
Aufwandsentschädigung je 1.000,00 €

  • Auslobung

    PDF-Dokument (1.6 MB) - Stand: Juni 2017

  • Ergebnisprotokoll der Preisgerichtssitzung

    PDF-Dokument (242.1 kB) - Stand: September 2017

  • Dokumentation

    PDF-Dokument (3.8 MB) - Stand: Dezember 2020

Berlinweit offener zweiphasiger Kunstwettbewerb Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge

1. & 2. Preis Kunstwettbewerb Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge

  • 1-preis-radio-image

    1. Preis Radio Connection

  • 2-preis-residenz-image

    2. Preis Residenzpflicht

Auslober
Land Berlin, vertreten durch
Senatsverwaltung für Kultur und Europa
in Abstimmung mit der
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
und dem Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten

Wettbewerbssteuerung
Judith Laub / Referentin für Kunst am Bau

Wettbewerbsbetreuung
Klaus Wiechers
wiechers beck Gesellschaft von Architekten mbH
mit Regina Jost

Gegenstand des Wettbewerbes
Kunst am Bau für die Modularen Unterkünfte für Flüchtlinge an 10 Standorten in Berlin

Art des Verfahrens
Berlinweit offener zweiphasiger Kunstwettbewerb

Fachpreisrichter*innen
Prof. Dr. Cristina Gómez Barrio, Künstlerin
Barbara Holub, Künstlerin
Prof. Folke Köbberling, Künstlerin
Christoph Tannert , Kurator
Prof. Clemens von Wedemeyer, Künstler

Sachpreisrichter*innen
Hermann-Josef Pohlmann, Abteilungsleiter Hochbau, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
Juliane Witt, Bezirksstadträtin Weiterbildung, Kultur, Soziales und Facility Management , Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf von Berlin
Olaf Busse, Architekt – aim, busse architekten ingenieure
Martin Then, Strategische und technische Projektentwicklung, Unterkünfte, Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten

Stellvertretende Preisrichter*innen
Wolfgang Krause, Künstler
Timo Nasseri, Künstler
Birgitt von dem Knesebeck, Referatsleiterin Hochbau, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
Sören Benn, Bezirksbürgermeister, Abteilung Kultur, Finanzen und Personal , Bezirksamt Pankow von Berlin
Svenn Gleue, Landschaftsarchitekt, plateau landschaftsarchitekten
Mirka Schulze, Strategische und technische Projektentwicklung, Unterkünfte , Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten

Realisierungssumme
320.000,00 €

Vorprüfung
Klaus Wiechers, Architekt, wiechers beck Gesellschaft von Architekten
Regina Jost, Architektin, Berlin
Harald Theiss, Kunsthistoriker, Kurator

Termin Preisgerichtssitzung
28. Juni 2017

Realisierungsempfehlung
1. Preis – RADIO CONNECTION, Susanne Bayer
2. Preis – RESIDENZPFLICHT, Künstlerinnengruppe msk 7

Preise und Anerkennungen
1. Preis 2.000,00 €
2. Preis 1.000,00 €
3. Preis 1.000,00 € (Fahrbereitschaft, Via Lewandowsky)
Anerkennung 1.000,00 € (Slogan, Josefine Günschel)
Anerkennung 1.000,00 € (NORMA XL, Beate Huss / Andrea Hyuoff)

  • Auslobung

    PDF-Dokument (2.8 MB) - Stand: April 2020

  • Dokumentation 1

    PDF-Dokument (12.0 MB) - Stand: April 2020

  • Dokumentation 2

    PDF-Dokument (16.3 MB) - Stand: April 2020

Berlinweit offener zweiphasiger Kunstwettbewerb für den Neubau des OSZ Chemie, Physik, Biologie / Lise-Meitner-Schule

Ergebnis Kunstwettbewerb OSZ Lise Meitner

Auslober:
Land Berlin, vertreten durch die
Senatsverwaltung für Kultur und Europa
in Abstimmung mit der
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen und der
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

Wettbewerbssteuerung:
Judith Laub und Ann Lüdecke / Referentinnen für Kunst am Bau

Wettbewerbsbetreuung:
K41 Wettbewerbe / Cornelia Dittrich

Gegenstand des Wettbewerbs
Kunst am Bau für den Neubau des OSZ Chemie, Physik, Biologie / Lise-Meitner-Schule

Art des Verfahrens:
Berlinweit offener zweiphasiger Kunstwettbewerb

Fachpreisrichter*innen:
Sophie Jung, Kunst- und Kulturwissenschaftlerin
Sven Kalden, Künstler (1. Phase)
Ute Brönner, Künstlerin (2. Phase)
Silke Riechert, Künstlerin
Antje Schiffers, Künstlerin
Tommy Støckel, Künstler
Sachpreisrichter*innen:
Andreas Hans, stellvertretender Schulleiter / OSZ Chemie, Physik, Biologie
Grant Kelly, Architekt / NAK Architekten
Andrea Schich, Referatsleiterin / Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
Stefan Platzek, Referatsleiter / Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

Stellvertretende Preisrichter*innen
Tobias Micke, Landschaftsarchitekt / ST raum a.
Annette Graen, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
Ralf de Moll, Künstler (2. Phase)

Realisierungssumme
260.000,00 €

Preise und Aufwandsentschädigungen
Für Preisgelder und Aufwandsentschädigungen der Teilnehmer*innen der 2. Phase standen 32.000,00 € inkl. MwSt. in folgender Aufteilung zur Verfügung:
1. Preis 3.000,00 €
2. Preis 2.000,00 €
3. Preis 1.000,00 €
2 Anerkennungen je 1.000,00 €
Aufwandentschädigung je 2.000,00 €

Vorprüfung
Stefka Ammon, Künstlerin
Stefan Mathey, Architekt und Bildhauer
Cornelia Dittrich, Architektin / K41 Wettbewerbe

Termin Preisgerichtssitzung
Preisgericht 1. Phase: 13. Oktober 2017
Preisgericht 2. Phase: 26. Januar 2018

Realisierungsempfehlung:
1. Preis: Fritz Balthaus – BRICOLAGE
Preise und Anerkennungen:
1. Preis: Fritz Balthaus, Berlin – BRICOLAGE
2. Preis: Erika Klagge, Berlin – PULSIERENDER KERN
3. Preis: Thilo Droste, Berlin – URKNALL…WISSENSBERG
Anerkennung: Thomas Henninger, Berlin – TRANSLATION
Anerkennung: Ulrich Vogl, Berlin – AMEISAJA

  • Auslobung

    PDF-Dokument (3.0 MB) - Stand: April 2020

  • Ergebnisprotokoll der 1. und 2. Preisgerichtssitzung

    PDF-Dokument (764.5 kB) - Stand: April 2020

  • Wettbewerbsergebnis

    PDF-Dokument (1.1 MB) - Stand: April 2020

Kunstwettbewerb „Tiermedizinisches Zentrum für Resistenzforschung (TZR) der Freien Universität Berlin“

Auslober
Land Berlin, vertreten durch
Senatsverwaltung für Kultur und Europa
Kunst im Stadtraum und Kunst am Bau
in Abstimmung mit
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
und der Freien Universität Berlin

Wettbewerbssteuerung
Dr. Ewa Gossart, Referentin für Kunst am Bau

Wettbewerbsbetreuung
Atelier Borgelt + Jost
Regina Jost

Gegenstand des Wettbewerbes
Kunst am Bau für den Neubau des Tiermedizinischen Zentrums für Resistenzforschung der Freien Universität Berlin

Art des Verfahrens
Kunstwettbewerb mit vorgeschaltetem, berlin-brandenburgweit offenem Bewerbungsverfahren (Losverfahren)

Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter
Dr. Susanne Bosch, Künstlerin
Dr. Katja Blomberg, Kunsthistorikerin, Kuratorin; Leiterin Haus am Waldsee
Thorsten Goldberg, Künstler
Anne Hölck, Künstlerin

Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter
Birgitt von dem Knesebeck, Referatsleiterin Hochbau, VB, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Vertreterin des Bauherren
Prof. Eckhard Gerber, Architekt, Gerber Architekten GmbH
Dr. Andrea Bör , Kanzlerin der Freien Universität Berlin

Stellvertretende Preisrichterinnen und Preisrichter
Pia Lanzinger , Künstlerin (ständige anwesende stellvertretende Preisrichterin)
Christine Schulz , Künstlerin (stellvertretende Preisrichterin)
Sven Holzgreve, Abteilung V Hochbau, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
Michael Halbeisen, Architekt, Gerber Architekten GmbH
Markus Porn, Leiter Referat Bauplanung und Baudurchführung Hochbau, Freie Universität Berlin

Realisierungssumme
120.000,00 €

Vorprüfung
Regina Jost, Architektin, Berlin
Harald Theiss, Kunsthistoriker, Kurator

Termin Preisgerichtssitzung
30. Oktober 2019

Realisierungsempfehlung
1. Rang – FÄHRTENLESEN, Nevin Aladağ

Rangfolge
2. Rang – Einer von Vieren, Christiane Möbus
3. Rang – De:Coding DNA, Ruben Aubrecht

Preise und Aufwandsentschädigung
Es wurden keine Preise vergeben.
Aufwandsentschädigung je 1.800,00 €

  • Auslobung

    PDF-Dokument (12.5 MB) - Stand: April 2020

  • Dokumentation

    PDF-Dokument (1.1 MB) - Stand: April 2020

Nichtoffener Kunstwettbewerb, Kunst für die Gedenkstätte Hohenschönhausen

  • Kunst für die Gedenkstätte Hohenschönhausen

    PDF-Dokument (77.0 kB) - Stand: März 2021

  • Auslobung

    PDF-Dokument (1.2 MB) - Stand: März 2021

  • Dokumentation

    PDF-Dokument (733.9 kB) - Stand: März 2021

Bild_IRIS

KUNSTWETTBEWERB Neubau und Umbau des Labor- und Bürogebäudes IRIS Adlershof der Humboldt-Universität zu Berlin

Auslober
Land Berlin, vertreten durch
Senatsverwaltung für Kultur und Europa
Kunst im Stadtraum und Kunst am Bau
in Abstimmung mit
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
und der Humboldt-Universität zu Berlin,
IRIS Adlershof

Wettbewerbssteuerung
Katrin Sander, Referentin für Kunst am Bau

Wettbewerbsbetreuung
Dorothea Strube I Kunstvermittlung

Gegenstand des Wettbewerbes
Kunst am Bau für das Integrative Research Institute for the Sciences (IRIS Adlershof) der Humboldt-Universität zu Berlin

Art des Verfahrens
Kunstwettbewerb mit vorgeschaltetem, berlinweit offenem Bewerbungsverfahren

Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter
Veronike Hinsberg, Bildende Künstlerin, Berlin
Prof. Thomas Rentmeister, Bildender Künstler, Berlin/Braunschweig
Oliver Störmer, Bildender Künstler, Berlin
Dr. Söke Dinkla, Kuratorin und Direktorin des Lehmbruck-Museums in Duisburg

Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter
Sylvia Baumgärtner, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
Dr. Benjamin Rämmler, Nickl & Partner Architekten AG
Prof. Dr. Jürgen P. Rabe, Sprecher IRIS Adlershof

Stellvertretende Preisrichterinnen und Preisrichter
Prof. Tyyne Claudia Pollmann, Künstlerin (ständige anwesende stellvertretende Preisrichterin)
Stefan Bernard, Stefan Bernard Landschaftsarchitekten
Dr. Nikolai Puhlmann, Geschäftsführer IRIS Adlershof
Agata Waszczuk, Stefan Bernard Landschaftsarchitekten

Realisierungssumme
150.000,00 €

Vorprüfung
Dorothea Strube, Kunstvermittlung
Marc A. Wandtke, IPB Wandtke Heinold Projektmanagement Beratende Ingenieure PartGmbB

Termin Preisgerichtssitzung
1. Februar 2018
*
Realisierungsempfehlung*
1. Preis – ZUGÄNGE, Borgman | Lenk
2. Preis – FOCUS, Barbara Trautmann
2. Preis – BUBBLE CLUSTER, Gunda Förster
Anerkennung – TRANSMISSION, Thomas Henninger

Preise und Aufwandsentschädigung
Preissumme 6.000,00 €
Aufwandsentschädigung je 1.000,00 €

  • Auslobung

    PDF-Dokument (3.6 MB) - Stand: März 2021

  • Ergebnisprotokoll der Preisgerichtssitzung

    PDF-Dokument (1.5 MB) - Stand: März 2021

  • Dokumentation

    PDF-Dokument (3.7 MB) - Stand: März 2021

Bild_ErnstBusch

Nichtoffener Kunstwettbewerb Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin-Mitte

Auslober
Land Berlin, vertreten durch
Der Regierende Bürgermeister von Berlin
Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten
Kunst am Bau

in Abstimmung mit
der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt und
der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“

Wettbewerbssteuerung
Katrin Sander, Referentin für Kunst am Bau

Wettbewerbsbetreuung
Dorothea Strube | Kunstvermittlung

Gegenstand des Wettbewerbes
Künstlerisches Konzept für den neuen Zentralstandort der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ an der Zinnowitzer Straße in Berlin-Mitte

Art des Verfahrens
Nichtoffener Kunstwettbewerb mit 10 eingeladenen Künstlerinnen und Künstlern bzw. Künstlergruppen. Dem Kunstwettbewerb war ein berlinweit offenes Bewerbungsverfahren zur Auswahl der Wettbewerbsteilnehmer/innen vorgeschaltet.

Wettbewerbsteilnehmer/innen
Empfangshalle – Corbinian Böhm, Michael Gruber
Josefine Günschel
Simone Haeckel und Sabine Hornig als Team
Idan Hayosh
Benno Hinkes
realities united (Jan Edler, Tim Edler und Christopher Gramer)
Hester Oerlemans
Felix Johannes Hermann Stumpf
Renate Wolff
Simone Zaugg

Fachpreisrichter/innen
Andrea Böning, Künstlerin
Barbara Friess, Künstlerin
Dr. Katja Blomberg, Direktorin und Künstlerische Leiterin des Hauses am Waldsee
Marius Babias, Direktor des Neuen Berliner Kunstvereins e. V. (n.b.k.)
Henrik Mayer, Künstler (ständig anwesender stellv. Fachpreisrichter)
Katrin Wegemann, Künstlerin (stellv. Fachpreisrichterin)

Sachpreisrichter/innen
Prof. Dr. Wolfgang Engler, Rektor der Hochschule für Schauspielkunst “Ernst Busch”
Prof. Manfred Ortner, Ortner & Ortner Baukunst Gesellschaft von Architekten mbH
Hermann-Josef Pohlmann, Abteilungsleiter Hochbau V, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Prof. Daniela Wicaz-Hattop, Prorektorin der Hochschule für Schauspielkunst “Ernst Busch” (stellv. Fachpreisrichterin)
Roland Duda, Geschäftsführer Ortner & Ortner Baukunst Gesellschaft von Architekten mbH (stellv. Sachpreisrichter)
Helge Rehders, Referatsleiter, Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten (stellv. Sachpreisrichter)
Birgitt von dem Knesebeck, Referatsleiterin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (stellv. Fachpreisrichterin)

Realisierungssumme
140.000 €

Preise und Ankäufe
Für Preisgelder und Aufwandsentschädigungen der Teilnehmer der 2. Phase standen 18.000 € inkl. MwSt. in folgender Aufteilung zur Verfügung:
Aufwandsentschädigungen: bis zu 12.000 €
1. Preis 3.000 €
2. Preis 2.000 €
1 Anerkennung à 1.000 €

Vorprüfung
Dorothea Strube und Marina Wesner

Termin Preisgerichtssitzung
28. Juni 2016

Preise und Realisierungsempfehlung
ein 1. Preis (2.500 €) und Realisierungsempfehlung:
Felix Johannes Hermann Stumpf – “Eine Frage des Standpunktes”
ein 1. Preis (2.500 €):
realities united (Jan Edler, Tim Edler und Christopher Gramer) – “Der Zauberer von Korinthe”
eine Anerkennung (1.000 €):
Benno Hinkes – “Objekt zur Beobachtung des allmählichen Wachstums eines Baumes mit integriertem Freiraum und Aussichtsterrasse”

  • Auslobung

    PDF-Dokument (2.7 MB) - Stand: März 2021

  • Wettbewerbsergebnis

    PDF-Dokument (4.5 MB) - Stand: März 2021

  • Dokumentation

    PDF-Dokument (657.6 kB) - Stand: März 2021

2016_CHA_Bettenhochhaus

Offener zweiphasiger Kunstwettbewerb Charité - Universitätsmedizin Berlin, Campus Mitte, Sanierung des Bettenhochhauses und Neubau OP/ITS

Auslober
Land Berlin, vertreten durch
Der Regierende Bürgermeister von Berlin
Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten

in Abstimmung mit

Charité – Universitätsmedizin Berlin
Geschäftsbereich Technik und Betriebe
Baumanagement

Wettbewerbssteuerung
Katrin Sander / Referentin für Kunst am Bau

Wettbewerbsbetreuung
Ralf Sroka / Sroka Architekten

Gegenstand des Wettbewerbes
Künstlerisches Konzept für das Bettenhochhaus
und den Neubau OP/ITS der Charité – Universitätsmedizin
Berlin, Campus Mitte in 10117 Berlin

Art des Verfahrens
Deutschlandweit
Offener zweiphasiger Kunstwettbewerb für
professionelle Künstler/Künstlerinnen/-gruppen

Wettbewerbsteilnehmer/innen
53 Künstlerinnen und Künstler haben sich an der 1. Wettbewerbsphase beteiligt, 14 davon hat das Preisgericht für die Teilnahme an der 2. Wettbewerbsphase ausgewählt.

Fachpreisrichter/innen
Juliane von Herz, Kuratorin, Frankfurt a. M.
Thomas Locher, Künstler, Berlin
Tyyne Claudia Pollmann, Künstlerin, Berlin
Prof. Norbert Radermacher, Künstler, Berlin
Michael Sailstorfer, Künstler, Berlin
Prof. Dr. Bettina Uppenkamp, Kunstwissenschaftlerin, Hochschule für Bildende Künste, Dresden
Erik Göngrich, Künstler, Berlin (ständig anwesender stellv. Fachpreisrichter)
Oliver Störmer, Künstler, Berlin (stellv. Fachpreisrichter)
Rolf Wicker, Künstler, Berlin (stellv. Fachpreisrichter)

Sachpreisrichter/innen
Jochen Brinkmann, Charité-Universitätsmedizin Berlin, Geschäftsbereich Technik und Betriebe,
Prof. Dr. Karl Max Einhäupl, Vorstandsvorsitzender, Charité -Universitätsmedizin Berlin
Dr. David Naegler, Charité-Universitätsmedizin Berlin, Nutzerbeirat
Tatjana Quack, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, Referat für Wissenschaftsbauten
Prof. Peter P. Schweger, Architekt, Schweger Architekten, Hamburg

Beatrice Günther, Charité-Universitätsmedizin Berlin, Geschäftsbereich Technik und Betriebe (stellv. Fachpreisrichterin)
Christian Kilz, Charité-Universitätsmedizin Berlin, Geschäftsbereich Technik und Betriebe (stellv. Sachpreisrichter)
Rolf Meyer, Architekt, Schweger Architekten, Hamburg (stellv. Sachpreisrichter)
Ulrich Wurst, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft, Referat für Wissenschaftsbauten (stellv. Sachpreisrichter)

Realisierungssumme
280.000,00 €

Preise und Ankäufe
Für Preisgelder und Aufwandsentschädigungen der Teilnehmer der 2. Phase standen 44.000,00 € inkl. MwSt. in folgender Aufteilung zur Verfügung:

Aufwandsentschädigungen 2. Phase: bis zu 30.000 €
1. Preis 5.000,00 Euro
2. Preis 4.000,00 Euro
3. Preis 3.000,00 Euro
2 Anerkennungen à 1.000,00 Euro

Vorprüfung
Dorothea Strube
*
Termine Preisgerichtssitzung*
1. Phase: 27.05.2016
2. Phase: 13.10.2016

Preise und Realisierungsempfehlung
1. Preis und Realisierungsempfehlung:
Renate Wolff, Berlin – die goldene Stunde
ein 2. Preis:
Mona Babl, Berlin – 999
ein 2. Preis:
Peter Sandhaus, Berlin – HERZSCHLAG
ein 2. Preis:
René Daniel Sieber, Freiberg – Symbol

  • Auslobung

    PDF-Dokument (6.7 MB) - Stand: März 2021

  • Ergebnisprotokoll der 1. Preisgerichtssitzung

    PDF-Dokument (279.3 kB) - Stand: März 2021

  • Ergebnisprotokoll der 2. Preisgerichtssitzung

    PDF-Dokument (542.0 kB) - Stand: März 2021

  • Wettbewerbsergebnis

    PDF-Dokument (7.5 MB) - Stand: März 2021

Nichtoffener Kunstwettbewerb, Kunst für die Mensa Süd der Humboldt-Universität zu Berlin

  • Kunst für die Mensa Süd der Humboldt-Universität zu Berlin

    PDF-Dokument (79.6 kB) - Stand: März 2021

  • Auslobung

    PDF-Dokument (2.6 MB) - Stand: März 2021

  • Dokumentation

    PDF-Dokument (1.2 MB) - Stand: März 2021

Nichtoffener Kunstwettbewerb, Forschungs-­‐ und Laborgebäude für Lebenswissenschaften der Humboldt-­‐ Universität zu Berlin

  • Kunst für Forschungs-­‐ und Laborgebäude für Lebenswissenschaften der Humboldt-­‐ Universität zu Berlin

    PDF-Dokument (81.0 kB) - Stand: März 2021

  • Auslobung

    PDF-Dokument (882.7 kB) - Stand: März 2021

  • Dokumentation

    PDF-Dokument (1.5 MB) - Stand: März 2021

Nichtoffener Kunstwettbewerb Kunst für die Charité − Universitätsmedizin Berlin Neubau Vorklinik und Forschungszentrum für Neuro- und Immunwissenschaften Campus Charité Mitte

Auslober
Land Berlin, vertreten durch
Der Regierende Bürgermeister von Berlin
Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten
Kunst im Stadtraum und am Bau
in Abstimmung mit der
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt,
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft
und Charité – Universitätsmedizin Berlin

Wettbewerbssteuerung
Katrin Sander, Referentin für Kunst im Stadtraum

Wettbewerbsbetreuung
Dorothea Strube Ι Kunstvermittlung

Gegenstand des Wettbewerbes
Gegenstand des Kunstwettbewerbs ist der Innen- und Außenbereich des Neubaus für die Vorklinik und das Forschungszentrum für Neuro- und Immunwissenschaften auf dem Campus Charité Mitte (CCM). Für die Kunst waren drei exponierte Standorte als Bearbeitungsbereiche ausgewiesen: Im Gebäude der Lichthof in Ebene 1 (Erdgeschoss) und das “Fenster der Wissenschaft” in Ebene 5 und 6 des Gebäudes sowie im Außenbereich der Platz vor dem Haupteingang bis zum Hofbereich zwischen Neubau und Eduard-Henoch-Haus (ehemalige Kinderklinik).

Art des Verfahrens
Nichtoffener einstufiger Kunstwettbewerb mit 25 eingeladenen Künstlerinnen, Künstlern und Künstlergruppen

Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter
Dr. Thomas Köhler, Direktor Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur
Prof. Ursula Neugebauer, Bildende Künstlerin, Universität der Künste, Berlin
PD Dr. Bettina Uppenkamp, Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin
Kristina Volke, Stellvertretende Kuratorin der Kunstsammlung im Deutschen Bundestag

Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter
Prof. Dr. med. Annette Grüters-Kieslich, Dekanin Charité – Universitätsmedizin Berlin
Stefan Ludes, Stefan Ludes Architekten
Hermann-Josef Pohlmann, Referatsleiter Projektmanagement, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Stellvertretende Preisrichterinnen und Preisrichter
Dr. Peter Funken, Freischaffender Kurator
Prof. Silvia Beck, Bildende Künstlerin, Hochschule Niederrhein, Krefeld

Realisierungssumme
350.000,00 €

Preise und Aufwandsentschädigung
Für Preisgelder standen insgesamt 11.000,00 Euro brutto zur in folgender Aufteilung zur Verfügung.
1. Preis 5.000,00 Euro
2. Preis 3.000,00 Euro
3. Preis 2.000,00 Euro
1 Ankauf 1.000,00 Euro
Aufwandsentschädigung je 2.000,00 €

Vorprüfung
Ralf Sroka, Architekt, Kostenprüfung
Dorothea Strube, Kunstvermittlung

Termin Preisgerichtssitzung
12. September 2012

Preise und Realisierungsempfehlung
1. Preis und Realisierungsempfehlung – “leave a trace”, Tyyne Claudia Pollmann
2. Preis – (ohne Titel), Gunda Förster
3. Preis – “Knittern & Flares”, Oliver van den Berg / Sven Kalden; Mitarbeit Oliver Lehmann
Ankauf – “H2O”, Folke Köbberling und Martin Kaltwasser

  • Auslobung

    PDF-Dokument (4.0 MB) - Stand: März 2021

  • Ergebnisprotokoll der Preisgerichtssitzung

    PDF-Dokument (1.4 MB) - Stand: März 2021

  • Dokumentation

    PDF-Dokument (3.2 MB) - Stand: März 2021

Eingeladener Kunstwettbewerb für den Vorplatz am Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum der Humboldt-Universität zu Berlin

Auslober
Land Berlin, vertreten durch
Der Regierende Bürgermeister von Berlin
Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten
und die
Humboldt-Universität zu Berlin
in Abstimmung mit der
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Wettbewerbssteuerung
Katrin Neumann mit Marika Wulff
Kunst im Stadtraum und am Bau

Wettbewerbsbetreuung
Ralf Sroka, Sroka Architekten

Gegenstand des Wettbewerbes
Kunst am Bau für das Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum, Zentrale Universitätsbibliothek der Humboldt-Universität zu Berlin

Art des Verfahrens
eingeladener, einstufiger Kunstwettbewerb mit zehn Teilnehmer*innen

Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter
Wolfgang Krause, Bildender Künstler, Berlin
Hannah Kruse, Kunstwissenschaftlerin, Berlin
Prof. Wilfried Kuehn, Architekt, Berlin
Andrea Stahl, Bildende Künstlerin, Berlin
Dr. Bettina Uppenkamp, Institut für Kunst- und Bildgeschichte, Humboldt-Universität zu Berlin

Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter
Prof. Dr. Jochen Brüning, Institut für Mathematik, Humboldt-Universität zu Berlin
Prof. Max Dudler, Architekt, Berlin
Dr. Milan Bulaty, Direktor der Universitätsbibliothek, Humboldt-Universität zu Berlin
Hermann-Josef Pohlmann, Referatsleiter Projektmanagement, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Stellvertretende Preisrichterinnen und Preisrichter
Christian Hasucha, Bildender Künstler, Berlin
Helge Rehders, RBm Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, Referatsleiter Grundsatzangelegenheiten
Ewald Joachim Schwalgin, Leiter Technische Abteilung, Humboldt-Universität zu Berlin
Jochen Soydan, Architekt, Büro Max Dudler

Realisierungssumme
120.000,00 €

Preise und Aufwandsentschädigung
Preise und Ankäufe wurden nicht vergeben.
Aufwandsentschädigung je 2.000,00 €

Vorprüfung
Ralf Sroka, Architekt, Kostensachverständiger
Dorothea Strube, Kunstvermittlung

Termin Preisgerichtssitzung
1. Dezember 2009

Preise und Realisierungsempfehlung
1. Rang und Realisierungsempfehlung – “Esc-Enter”, Rolf Wicker

2. Rang – “KÜHLER/ FEUERSALAMENDER”“MILLDREDS VISION (ONKEL/ TANTE/ COUSINE)”, Sven Kalden

  • Auslobung

    PDF-Dokument (4.9 MB) - Stand: März 2021

  • Ergebnisprotokoll der Preisgerichtssitzung

    PDF-Dokument (1.2 MB) - Stand: März 2021

  • Dokumentation

    PDF-Dokument (1.5 MB) - Stand: März 2021

2010_Bild_Dueppel

Kunstwettbewerb für den Neubau der Justizvollzugsanstalt Düppel

Auslober
Land Berlin, vertreten durch
Der Regierende Bürgermeister von Berlin
Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten
in Abstimmung mit der
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und der
Senatsverwaltung für Justiz

Wettbewerbssteuerung
Katrin Neumann
Referentin für Kunst am Bau

Wettbewerbsbetreuung
Ralf Sroka, Sroka Architekten

Gegenstand des Wettbewerbes
Kunst am Bau für die Justizvollzugsanstalt Düppel, Berlin.

Art des Verfahrens
Nichtoffener, einstufiger Kunstwettbewerb mit fünf Teilnehmer*innen

Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter
Leonie Baumann, Kunstvermittlerin, Berlin
Beate Rothensee, Künstlerin, Berlin
Nicolaus Schmidt, Künstler, Berlin
Dr. Jule Reuter, Kunstvermittlerin, Berlin

Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter
Susanne Gerlach, Leitende Senatsrätin, Referatsleiterin III A, Senatsverwaltung für Justiz
Jan Kliebe, Architekt, MGF Architekten GmbH, Stuttgart
Hermann-Josef Pohlmann, Leitender Senatsrat, Referatsleiter Projektmanagement V P
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Stellvertretende Preisrichterinnen und Preisrichter
Tilman Wendland, Künstler, Berlin
Josef Hämmerl, Architekt, MGF Architekten GmbH, Stuttgart
Helge Rehders, Referatsleiter Grundsatzangelegenheiten, RBm Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten
Reinhard Schleicher, Oberamtsrat, kommissarischer Anstaltsleiter JVA Düppel
Ute Weiss Leder, Künstlerin, Berlin

Realisierungssumme
60.000,00 €

Preise und Aufwandsentschädigung
Preise und Ankäufe wurden nicht vergeben.
Aufwandsentschädigung je 1.000,00 €

Vorprüfung
Sroka Architekten, Kosten-/Realisierbarkeitsprüfung
Dorothea Strube, Kunstvermittlung

Termin Preisgerichtssitzung
18. Februar 2010

Preise und Realisierungsempfehlung
1. Rang und Realisierungsempfehlung – “KLEINE FISCHE”, Ricarda Mieth
2. Rang – “durchziehen”, Verena Frank

  • Auslobung

    PDF-Dokument (7.5 MB) - Stand: April 2021

  • Ergebnisprotokoll der Preisgerichtssitzung

    PDF-Dokument (181.8 kB) - Stand: April 2021

  • Dokumentation

    PDF-Dokument (2.3 MB) - Stand: April 2021

2010_Bild_Heidering

Eingeladener Kunstwettbewerb für Gebäude und Außenanlagen der Justizvollzugsanstalt Heidering

Auslober
Land Berlin, vertreten durch
Der Regierende Bürgermeister von Berlin
Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten
in Abstimmung mit der
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Justiz

Wettbewerbssteuerung
Katrin Neumann
Kunst im Stadtraum und am Bau

Wettbewerbsbetreuung
SPM Stein Projektmanagement
Marc A. Wandtke

Gegenstand des Wettbewerbes
Kunst am Bau für den Neubau der Justizvollzugsanstalt Heidering in Großbeeren, im Landkreis Teltow Fläming, Land Brandenburg.

Art des Verfahrens
Eingeladener, einstufiger Kunstwettbewerb mit zehn Teilnehmer*innen

Fachpreisrichterinnen und Fachpreisrichter
Marius Babias, Kunstwissenschaftler, Berlin
Markus Bader, Bildender Künstler, Berlin
Prof. Rainer W. Ernst, Architekt, Kiel
Prof. Undine Giseke, Landschaftsarchitektin, Berlin
Wolfgang Knapp, Kunstwissenschaftler, Berlin
Prof. Renata Stih, Bildende Künstlerin, Berlin

Sachpreisrichterinnen und Sachpreisrichter
Hasso Lieber, Staatssekretär, Senatsverwaltung für Justiz, Berlin
Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin
André Schmitz, Staatssekretär, Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, Berlin
Josef Hohensinn, Architekt, Hohensinn Architektur, Graz
Prof. Cornelia Müller, Landschaftsarchitektin, Lützow 7 Garten- und Landschaftsarchitekten, Berlin

Stellvertretende Preisrichterinnen und Preisrichter
Silvia Beck, Bildende Künstlerin, Berlin
Gisela Martens, Abteilungsleiterin Hochbau, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Berlin
Susanne Gerlach, Referatsleiterin III A, Senatsverwaltung für Justiz, Berlin
N.N., N.N., Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten, Berlin
Irene Falkner, Hohensinn Architekten, Graz
Jan Wehberg, Lützow 7 Garten- und Landschaftsarchitekten, Berlin
Susanne Weirich, Bildende Künstlerin, Berlin
Oliver Oefelein, Bildender Künstler, Berlin

Realisierungssumme
400.000,00 €

Preise und Aufwandsentschädigung
Preise und Ankäufe wurden nicht vergeben.
Aufwandsentschädigung je 2.000,00 €

Vorprüfung
Marc A. Wandtke, Bauingenieur, SPM Stein Projektmanagement,
Kosten-/Realisierbarkeitsprüfung
Heiko Stöver, Architekt, SPM Stein Projektmanagement, Kosten-/Realisierbarkeitsprüfung
Dorothea Strube, Kunstvermittlung

Termin Preisgerichtssitzung
16. Februar 2010

Preise und Realisierungsempfehlung
Realisierungsempfehlung – HINTERM HORIZONT “, Empfangshalle Corbinian Böhm / Michael Gruber

  • Auslobung

    PDF-Dokument (1.7 MB)

  • Protokoll

    PDF-Dokument (146.6 kB)

  • Dokumentation

    PDF-Dokument (4.2 MB)