Kunst im Stadtraum

Denkzeichen Georg Elser
Denkzeichen Georg Elser, Künstler: Ulrich Klages
Bild: Cornelia Ganz, 2011

Mit dem Programm Kunst im Stadtraum werden kontextbezogene künstlerische Gestaltungen zu gesellschaftlichen Themen an stadträumlich bedeutsamen Orten aus Haushaltsmitteln gefördert.

Grundsatzangelegenheiten

Dokumentation "KunStstadtRaum"

PDF-Dokument (1.5 MB)

Aktuelles

Vergabebekanntmachung
Künstlerische Leitung für das Pilotprojekt Kunst im Stadtraum am Hansaplatz

Für die Gesamtorganisation, -planung und -durchführung des Pilotprojekts „Kunst im Stadtraum am Hansaplatz“ wird ein Dienstleister für die künstlerische Leitung im Ausführungszeitraum Mai 2018 bis Dezember 2019 gesucht.

Der Fachbereich Kunst und Kultur des Bezirksamts Mitte von Berlin wird auf Empfehlung des Beratungsausschusses Kunst (BAK) ein Pilotprojekt für Kunst im Stadtraum in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Kunst im Stadtraum und am Bau der Senatsverwaltung für Kultur und Europa entwickeln und beispielhaft am Hansaplatz im Bezirk Mitte umsetzen.
Teilhabe, und chancengleicher Zugang sollen bei der Entwicklung, Umsetzung und Nutzung der künstlerischen Arbeiten im Mittelpunkt dieses Gesamtprojektes stehen. Dabei soll ausgelotet werden, welche Möglichkeiten und Grenzen solche Beteiligungsformate unter Berücksichtigung der Wünsche von Anwohner*innen und Anrainer*innen des Hansaplatzes haben.

Die Vergabeunterlagen sind unter dem folgenden Link abrufbar:

https://meinauftrag.rib.de/public/publications/165698

Ergebnisse von Auswahlverfahren / Kunst im Stadtraum

Gedenkort Güterbahnhof Moabit

Gedenkort Güterbahnhof Moabit
Bild: raumlaborberlin

Auslober
Land Berlin, vertreten durch
Der Regierende Bürgermeister von Berlin,
Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten
Kunst im Stadtraum

in Zusammenarbeit mit dem
Bezirksamt Mitte von Berlin
Fachbereich Kunst und Kultur

Wettbewerbssteuerung
Katrin Sander / Referentin für Kunst im Stadtraum

Wettbewerbsbetreuung
Dorothea Strube Ι Kunstvermittlung

Gegenstand des Wettbewerbes
Künstlerisches Konzept für die Gestaltung eines Gedenkorts am ehemaligen Güterbahnhof Moabit

Art des Verfahrens
Nichtoffener Kunstwettbewerb mit 9 eingeladenen Künstler/innen bzw. Künstlergruppen.

Wettbewerbsteilnehmer/innen
Die Auswahl der Wettbewerbsteilnehmer/innen erfolgte auf Empfehlung des Beratungsausschusses Kunst (BAK) der für Kultur zuständigen Senatsverwaltung.

Fachpreisrichter/innen
Prof. Dr. Stefanie Endlich, Kunstpublizistin
Josefine Günschel, Bildende Künstlerin
Christian Hasucha, Bildender Künstler
Prof. Wolfgang Lorch, Wandel Lorch Architekten

stellvertretende Fachpreisrichterinnen
Susanne Ahner, Bildende Künstlerin
Susanne Bayer, Bildende Künstlerin
Charlotte Kaiser, Gestalterin IT’S ABOUT

Sachpreisrichter/innen
Prof. Dr. Andreas Nachama, Direktor der Stiftung Topographie des Terrors
Dr. Christine Regus, Referatsleiterin Archive, Bibliotheken, Gedenkstätten, Museen und Einrichtungen bildender Kunst, Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Senatskanzlei- Kulturelle Angelegenheiten
Sabine Weißler Bezirksstadträtin für Bildung, Kultur, Umwelt und Naturschutz Bezirksamt Mitte von Berlin

stellvertretende Sachpreisrichter/innen
Britta Scherer, Wissenschaftliche Referentin bei der Stiftung Topographie des Terrors
Carsten Spallek, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung, Bauen, Wirtschaft und Ordnung Bezirksamt Mitte von Berlin

Realisierungssumme
130.000 €

Preise und Ankäufe
Für Preisgelder und Aufwandsentschädigungen der Wettbewerbsteilnehmer/innen standen 17.000 € inkl. MwSt. in folgender Aufteilung zur Verfügung:

Aufwandsentschädigungen: bis zu 13.500 €
1. Preis 2.000 €
2. Preis 1.000 €
1 Anerkennung à 500 €

Vorprüfung
Dorothea Strube und Marina Wesner

Termin Preisgerichtssitzung
18.08.2016

Preise und Realisierungsempfehlung
1. Preis und Realisierungsempfehlung:
raumlabor berlin – „Der Hain“
2. Preis:
Katharina Hohmann, Berlin – „WEG – ORTNACHBARN
Anerkennung:
Andrea Zaumseil, Berlin – „DER HAIN – nach der Deportation”

Weitere Informationen zum Hintergrund des Projekts und dem Wettbewerbsergebnis hier: https://www.berlin.de/kunst-und-kultur-mitte/kunst-im-stadtraum/erinnerungskultur/

Auslobung

PDF-Dokument (2.6 MB)

Ergebnis

PDF-Dokument (2.6 MB)

Ergebnisprotokoll

PDF-Dokument (3.9 MB)

Gedenken an die Baruch-Auerbach ́schen-Waisen-Erziehungsanstalten für jüdische Knaben und Mädchen“, Schönhauser Allee 162 in 10435 Berlin-Pankow

Bild_AUW
"Ich war hier"
Bild: Foto: Cornelia Ganz

Auslober
Land Berlin vertreten durch
Der Regierende Bürgermeister von Berlin
Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten
Kunst im Stadtraum und am Bau

in Abstimmung mit der
„Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas“

und der

Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM)

Wettbewerbssteuerung
Katrin Sander / Referentin für Kunst im Stadtraum

Wettbewerbsbetreuung
Ralf Sroka / Sroka Architekten

Gegenstand des Wettbewerbes
„Gedenken an die Baruch-Auerbach ́schen-Waisen-Erziehungsanstalten für jüdische Knaben und Mädchen“, Schönhauser Allee 162 in 10435 Berlin-Pankow

Art des Verfahrens
Nichtoffener Gestaltungswettbewerb mit vorgeschaltetem deutschlandweit offenem Bewerberverfahren

Ausgewählte Wettbewerbsteilnehmer/innen
Zwölf Künstlerinnen und Künstler:
Susanne Ahner, Berlin
Anna Borgman und Candy Lenk, Berlin
Oliver van den Berg mit Dorothee Hauck, Berlin
Roswitha von den Driesch und Jens-Uwe Dyffort, Berlin
Monika Goetz, Berlin
Anika Gründer, Bendheim
KATZKAISER, Marcus Kaiser, Tobias Katz, Köln, Darmstadt
Martin Kaltwasser, Berlin
Ulrike Kuschel, Berlin
Helga Lieser mit Jens Henningsen, Berlin
Patricia Pisani, Berlin
Heike Ponwitz, Berlin

Fachpreisrichter/innen
Markus Bader (Künstler, raumlaborberlin, Berlin)
Ulrich Klages (Künstler und Designer, Berlin)
Dr. Karla Sachse (Künstlerin, Berlin)
Dagmar von Wilcken (Grafikdesignerin, Berlin)
Martin Bennis (Architekt und Gestalter, Berlin) (ständig anwesender stell. Fachpreisrichter)

Sachpreisrichter/innen
Sven Lemiss (Geschäftsführung, Berliner Immobilienmanagement GmbH)
Uwe Neumärker (Direktor, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas)
André Schmitz (Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten)
Walter Frankenstein (ehemaliger Bewohner des Auerbach´schen Waisenhauses und Initiator des Erinnerungsortes) (stell. Sachpreisrichter)
Dr. Hermann Simon (Stiftungsdirektor, Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum) (stell. Sachpreisrichter)
Dr. Konrad Schmidt-Werthern (Abteilungsleiter, Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten) (stell. Sachpreisrichter)
Klaus Gendner (Berliner Immobilienmanagement GmbH) (stell. Sachpreisrichter)

Realisierungssumme
60.000,00 €

Aufwandsentschädigung
1.000,00 €

Vorprüfung
Ralf Sroka, Dorothea Strube

Termin Preisgerichtssitzungen
23. Januar 2014

Rangfolge und Realisierungsempfehlung
1. Rang und Realisierungsempfehlung:
Susanne Ahner, Berlin -Ich war hier-

ein 2. Rang:
Anna Borgmann und Candy Lenk, Berlin -ohne Titel-

ein 2. Rang:
KATZKAISER, Marcus Kaiser, Tobias Katz, Köln, Darmstadt -Lebensort-Gedenkort-

Auslobung

PDF-Dokument (1.6 MB)

Ergebnis

PDF-Dokument (3.1 MB)

Protokoll

PDF-Dokument (1.7 MB)

Gestaltungswettbewerb „Gedenken an Auerbach ́sches Waisenhaus“ entschieden

PDF-Dokument (61.0 kB)

Realisierung

PDF-Dokument (7.7 MB)

Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie“- Morde am Ort der Planungszentrale, Tiergartenstraße 4 in 10785 Berlin-Tiergarten

Bild_T4
Bild: Foto: Cornelia Ganz

Auslober
Land Berlin vertreten durch
Der Regierende Bürgermeister von Berlin
Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten
Kunst im Stadtraum und am Bau

in Abstimmung mit der
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

und der

Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien

Wettbewerbssteuerung
Katrin Sander / Referentin für Kunst im Stadtraum

Wettbewerbsbetreuung
Ralf Sroka / Sroka Architekten

Gegenstand des Wettbewerbes
Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie“- Morde am Ort der Planungszentrale, Tiergartenstraße 4 in 10785 Berlin-Tiergarten

Art des Verfahrens
Nichtoffener Gestaltungswettbewerb mit vorgeschaltetem offenem internationalem Bewerberverfahren

Ausgewählte Wettbewerbsteilnehmer/innen

30 Arbeitsgemeinschaften aus professionellen Gestalter/innen, Künstler/innen und Landschaftsarchitekt/en/innen,
28 Entwürfe wurden eingereicht

Fachpreisrichter/innen
Dagmar Pachtner (Bildende Künstlerin, Landshut)
Prof. Dr. Stefanie Endlich (Kunstpublizistin, Berlin)
Katharina Jedermann (Grafik-Designerin, Hochschuldozentin Institut für Kunst im Kontext Universität der Künste Berlin)
Prof. Wilfried Kühn (Architekt, Berlin)
Prof. Donata Valentien (Landschaftsarchitektin, Valentien + Valentien Landschaftsarchitekten und Stadtplaner, Weßling)
Thilo Schulz (Bildender Künstler, Berlin) (ständig anwesender stell. Fachpreisrichter)
Nicolaus Schmidt (Bildender Künstler, Berlin) (stell. Fachpreisrichter)

Sachpreisrichter/innen
Sigrid Falkenstein („Runder Tisch T4“, Berlin)
Dr. Ingeborg Berggreen-Merkel (Ministerialdirektorin Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien)
André Schmitz (Staatssekretär für Kulturelle Angelegenheiten)
Manfred Kühne (Abteilungsleiter, Abt. II Städtebau und Projekte Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt)
Margret Hamm (AG Bund der „Euthanasie“-Geschädigten und Zwangssterilisierten) (stell. Sachpreisrichterin)
Prof. Dr. Andreas Nachama (Geschäftsführender Direktor Stiftung Topographie des Terrors) (stell. Sachpreisrichter)
Uwe Neumärker (Direktor Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas) (stell. Sachpreisrichter)
Peter Ostendorff (Referatsleiter, Abt. II Städtebau und Projekte Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt) (stell. Sachpreisrichter)
Stefan Schmitt-Hüttebräuker (Leiter des Referats K 41 – Historische Museen, Dokumentationsstätten, Gedenkstätten NS- Unrecht, Politikgedenkstätten, Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien) (stell. Sachpreisrichter)
Rainer Klemke (Gedenkstättenbeauftragter, Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten) (stell. Sachpreisrichter)

Realisierungssumme
500.000,00 €

Preise, Ankäufe und Aufwandsentschädigung
Für Preisgelder und Aufwandsentschädigungen standen 49.000,00 Euro, inkl. MwSt. in folgender Aufteilung zur Verfügung:

1. Preis 9.000,00 Euro
2. Preis 6.000,00 Euro
3. Preis 4.000,00 Euro
3 Ankäufe a 2.000,00 Euro
und
Aufwandsentschädigungen je Arbeitsgemeinschaft 800,00 Euro

Vorprüfung
Ralf Sroka, Dorothea Strube

Termin Preisgerichtssitzungen
22. und 23. November 2012

Preise und Realisierungsempfehlung
1. Preis und Realisierungsempfehlung:
Ursula Wilms (Architektin BDA) mit Nikolaus Koliusis und Heinz W. Hallmann (Landschaftsarchitekt BDLA), Berlin

2. Preis:
Dreier Frenzel Architektur + Kommunikation mit Susanne Muller (visual artist), Axel Klapka
(k1 Landschaftsarchitekten), Berlin / Lausanne

3. Preis:
Dagmar von Wilken (Ausstellungsgestaltung) mit Henningsen Landschaftsarchitekten, Berlin

ein Ankauf:
Martin Bennis mit Berthold Weidner, Luisa Händle (Weidner Händle Atelier) und Prof. Dr. Frank Lohrberg Stadtlandschaftsarchitektur, Berlin

ein Ankauf:
Frank Dölle (D+S Architekten GbR) mit Frèdèric Guille und Landschaftsarchitektur Birgit Hammer, Berlin

ein Ankauf:
Horst Hoheisel mit Andreas Knitz
und Christian Feustel (stadt-land-see), Kassel / Lindau

Auslobung

PDF-Dokument (2.0 MB)

Ergebnis

PDF-Dokument (1.0 MB)

Protokoll

PDF-Dokument (2.5 MB)

Auslobung Leichtlesen

PDF-Dokument (1.1 MB)

Ergebnis des "Gestaltungswettbewerbs Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen "Euthanasie"-Morde am Ort der Planungszentrale Tiergartenstraße 4 in Berlin"

PDF-Dokument (90.0 kB)

Realisierung

PDF-Dokument (6.7 MB)