Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie begrüßt, dass die GEW eine Volksinitiative für kleinere Klassen und bessere Bildungsbedingungen prüft. Jede Initiative, die zu einer Verbesserung der Bildungsqualität in Berlin beitragen will, ist willkommen. Die rechtlichen Möglichkeiten und Grenzen landesgesetzlicher Regelungen sind der Senatsverwaltung dabei selbstverständlich bekannt und bilden die Grundlage ihres täglichen Handelns.
Erst vor wenigen Wochen haben die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und die GEW eine gemeinsame Vereinbarung geschlossen, mit der ein erster verbindlicher Schritt hin zu kleineren Klassen erreicht wurde. Zugleich wurde vereinbart, die Gespräche im kommenden Schuljahr fortzusetzen und weitere Verbesserungen gemeinsam zu entwickeln.
Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch erklärt dazu: „Wir teilen das Ziel, die Lern- und Arbeitsbedingungen an unseren Schulen weiter zu verbessern. Deshalb begrüße ich jede Initiative, die dieses Anliegen unterstützt. Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass nachhaltige Veränderungen dort entstehen, wo Partner verlässlich zusammenarbeiten und an gemeinsam vereinbarte Prozesse anknüpfen. Genau dafür haben wir erst vor wenigen Wochen eine wichtige Grundlage geschaffen – und genau diesen Weg werden wir konsequent weitergehen.“