Ausstellungsflächen, Atelierhäuser & Werkstätten

Der Künstler

Ausstellungsflächen

Die bezirklichen Ausstellungsflächen, die sich von den bezirklichen Museen und Kommunalen Galerien abgrenzen, verfügen über eine vergleichsweise kleine Nettonutzfläche – etwa ein Raum oder eine Etage innerhalb eines Bezirksstandortes (z.B. Rathaus, Kulturhaus). Die Ausrichtung des Angebots ist überwiegend zeitgenössisch und nicht festgelegt auf eine Kunstform. Vertreten sind jedoch auch historische Dauer- und Wechselausstellungen. Die Ausstellungsflächen zeichnen sich durch ihre Offenheit aus und bieten dem lokalen Publikum somit ein niedrigschwelliges Kunstangebot.

Es gibt folgende Ausstellungsflächen:

Atelierhäuser & Werkstätten

Die bezirklichen Atelierhäuser bieten Künstlerinnen und Künstlern geeignete und gesicherte Arbeitsräume für das individuelle künstlerische Schaffen. Einige Ateliers sind zudem zu ausgewählten Terminen, wie etwa „Tage der offenen Ateliers“, öffentlich zugänglich, um Einblick in die Entstehungsprozesse künstlerischer Ausdrucksformen und die lokale Kunst- und Kulturszene zu eröffnen.

Des Weiteren fördert die für SenKultGZ im Rahmen des landeseigenen Arbeitsraumprogrammes die Bereitstellung von Arbeitsräumen an Kunstschaffende aller Sparten (u.a. auch von Ateliers an Kunstschaffende der Bildenden Kunst). Weitere Informationen hierzu: https://www.berlin.de/sen/kultur/foerderung/foerderprogramme/arbeitsraeume/

Die bezirklichen Werkstätten bieten Teilnehmenden aller Altersgruppen ein breites Kursangebot für eigene künstlerische Aktivitäten. Professionelle Künstler:innen und Kunstpädagog:innen begleiten beim Erlernen künstlerischer Techniken und vermitteln den Umgang mit unterschiedlichen Materialien. Dazu gehören beispielsweise Töpfern, Lithographie, Radierung, Holzschnitte, Fotografie, Malerei oder Grafik. Auch Angebote der Kulturellen Bildung finden in den Werkstätten statt.

Es gibt folgende Atelierhäuser & Werkstätten: