Basisförderung Ernste Musik (Alte Musik und Neue Musik)

Zielgruppe / Ziele der Förderung

Gefördert werden Berliner Musikensembles, die überwiegend auf dem Gebiet der Ernsten Musik tätig sind und eigenverantwortlich Musikprojekte planen und realisieren.

Ziele der Förderung sind die künstlerische Weiterentwicklung der Ensembles und/oder Stärkung des Profils, Erhöhung der öffentlichen Wahrnehmung, Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, Erhöhung der Rezeption in der Fachwelt und den Medien und Verbesserung der Arbeitssituation.

Voraussetzungen

  • Die Gruppe hat sich durch ihre künstlerische Arbeit ausgewiesen und belegt dies mit entsprechenden Arbeitsproben.
  • Die bisherige Arbeit der Gruppe hat erkennbare öffentliche Präsenz.
  • Die Gruppe soll erwarten lassen, dass sie in der Zeit der Förderung mindestens zwei eigene Konzertprogramme selbstständig entwickelt und in Berlin aufführt.
  • Die Mehrheit der Mitglieder lebt und arbeitet in Berlin.
  • Die Gruppe ist nicht überwiegend auf dem Gebiet Musiktheater tätig.
  • Gruppen, die bereits eine regelmäßige Strukturförderung oder institutionelle Förderung erhalten, können keinen Antrag stellen.

Umfang der Förderung

Zweijährige Basisförderung

Die Basisförderung ist für die Finanzierung von Kosten bestimmt, die bei der laufenden Probenarbeit in Vorbereitung der Konzerte ganzjährig entstehen.

Zeitraum der Ausschreibung

Die Basisförderung wird alle zwei Jahre in der Regel im November eines Jahres für die übernächsten Jahre ausgeschrieben.

Antragsstellung

Beachten Sie bei der Antragstellung unbedingt die weiteren Hinweise im aktuellen Informationsblatt sowie der Allgemeinen Anweisung zur Förderung von Freien Gruppen der Neuen Musik.

  • Informationsblatt Basisförderung Ernste Musik 2023 - 2024

    DOCX-Dokument (381.9 kB) - Stand: 05. Januar 2021

  • Finanzplan Muster Basisförderung Ernste Musik 2023 - 2024

    XLSX-Dokument (30.5 kB) - Stand: 05. Januar 2021

Bitte reichen Sie den Antrag – sowie alle Anlagen – elektronisch ein.


Zugang zum Online-Antragsverfahren