Schulen werden im Schuljahr 2022/23 bestmöglich unterstützt und entlastet | Newsletter 27/2022

Schüler mit Rucksack rennen zum Eingang

Liebe Leserinnen und Leser,

das neue Schuljahr startet in Berlin mit so viel Schülerinnen und Schülern wie lange nicht mehr. Mit 37.030 Erstklässlern (2021/22: 35.660; +3,8 %) starten so viele Schulanfängerinnen und -anfänger in die Schule wie seit Jahrzehnten nicht mehr. An den öffentlichen allgemeinbildenden Schulen steigt die Zahl der Schülerinnen und Schüler auf voraussichtlich 342.810 (2021/22: 336.633; +1,8 %). Insgesamt wächst die Zahl der Schülerinnen und Schüler an allen allgemeinbildenden Schulen sogar auf 383.290 (2021/22: 376.478; +1,8 %).

Astrid-Sabine Busse, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, sagte zum Start des Schuljahrs: „Auch das neue Schuljahr wird kein normales Schuljahr, zu vielfältig sind die Herausforderungen durch die Pandemie und durch die Auswirkungen des schrecklichen Angriffskrieges auf die Ukraine. Der bundesweite Lehrkräftemangel macht uns zusätzlich zu schaffen. Doch wir starten gut vorbereitet in das neue Schuljahr. Wir werden die Schulen bestmöglich unterstützen und für Entlastung sorgen. Das ist mir ganz wichtig. Flächendeckende Schulschließungen wollen wir in diesem Schuljahr nicht zulassen, dafür werde ich mich mit Nachdruck einsetzen. Ich danke den Schulleitungen, Lehrkräften, Erzieherinnen und Erziehern sowie dem weiteren Schulpersonal ausdrücklich für ihr großes Engagement in schwierigen Zeiten.“

Alle wichtigen Informationen zum neuen Schuljahr lesen Sie in diesem Newsletter. Wir wünschen Ihnen eine gute Lektüre.

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Schule in der Pandemie

An den Schulen wird das freiwillige Testen beibehalten. Bis zum Jahresende stehen dafür ausreichend Schnelltests zur Verfügung. Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, sich zweimal in der Schule sowie einmal am Wochenende zu testen.

Erziehungsberechtigte, die wollen, dass ihre Kinder zunächst bis zum Beginn der Herbstferien am 21. Oktober an den freiwilligen Tests teilnehmen, informieren die Schule bitte bis zum Ende der ersten Schulwoche schriftlich über die Teilnahme an den freiwilligen Testungen. Bis zur Vorlage dieser schriftlichen Bestätigung der Eltern nehmen die betreffenden Schülerinnen und Schüler nicht an den freiwilligen Testungen teil.

Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme zum Schulbeginn bitten wir die Schülerinnen und Schüler, an diesem Samstag- und Sonntagabend vor dem Schulstart je einen Selbsttest zu Hause durchzuführen, damit eine mögliche Infektion frühzeitig – und zwar vor dem Besuch der Schule am Montag – aufgedeckt werden kann. Die Selbsttests haben die Schülerinnen und Schüler bereits aus dem Bestand ihrer Schule erhalten.

In den Schulen gilt zum Schulstart wie schon am Ende des letzten Schuljahres keine Maskenpflicht. Selbstverständlich können Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonal und das an den Schulen tätige Personal freiwillig Masken tragen. Die bislang geltende 3G-Regel für Eltern und andere schulexterne Personen gilt nicht mehr.

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie wird in Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit, Pflege und Gleichstellung die pandemische Lage kontinuierlich beobachten und die Expertise der Mitglieder des Hygienebeirates weiterhin einbeziehen. Die neue Infektionsschutzverordnung des Bundes gibt den Ländern weitere Möglichkeiten wie die Anordnung einer Testpflicht in Kindertageseinrichtungen und Schulen oder einer Maskenpflicht ab Klassenstufe 5 an die Hand. Berlin hat darüber hinaus bereits mehr als 23.000 Luftfiltergeräte an die Schulen ausgeliefert, rein statistisch gesehen gibt es für jeden Klassenraum ein Gerät. Die Beschaffung weiterer Geräte steht an. Auch CO2-Ampeln stehen zur Verfügung.

Der Hygienebeirat mit seinen Expertinnen und Experten ist in der Pandemie weiter unser zentrales Beratungsgremium. Er wird sich künftig zunehmend auch auf die Pandemiefolgen konzentrieren. Ab August gehört Prof. Dr. med. Tobias Tenenbaum zu den Mitgliedern des Hygienebeirats. Professor Tenenbaum ist seit Juli 2021 Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Sana Klinikum Lichtenberg. Er engagiert sich zudem im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie.

Um die psychosozialen Belastungen von Kindern und Jugendlichen durch die Pandemie besser aufzufangen, wird die Zahl der Schulpsychologinnen und -psychologen in den Schulpsychologischen und Inklusionspädagogischen Beratungs- und Unterstützungszentren um gut ein Drittel erhöht. Mit 39 zusätzlichen festen Stellen für Schulpsychologinnen und -psychologen sowie weiteren 26 befristeten Beschäftigungsverhältnissen in den SIBUZ’en kann die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familien künftig noch gezielter auf die psychosozialen Folgen der Pandemie bei Kindern und Jugendlichen eingehen.

Hier finden Sie den aktuellen Brief an die Schulen zu den Schutzmaßnahmen gegen die SARS-CoV-2-Pandemie im Schuljahr 2022/2023.

Schuhe auf kreidebemalten Boden

Informationen zum Schulbetrieb

Auf dieser Seite finden Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Schulpersonal aktuelle Informationen zu Fragen der Öffnung, Lehr- und Betreuungsbedingungen in den Berliner Schulen unter Corona-Bedingungen. Informationen zum Schulbetrieb

Schule & Ukraine

Kurz nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine kamen viele der Geflüchteten nach Berlin, unter ihnen auch viele Schulkinder. Berlins Schulen haben sich sehr solidarisch verhalten bei der Aufnahme der schutzsuchenden Kinder und Jugendlichen aus der Ukraine: Fast 5.000 Schülerinnen und Schüler aus der Ukraine lernen bereits an unseren Schulen, knapp 3.000 in Willkommensklassen, fast 2.000 bereits in Regelklassen. Weitere 1.000 hatten sich vor den Sommerferien für den Schulbesuch angemeldet und wir haben in den Ferien unser Angebot „Fit für die Schule“ durchgeführt. In den Bezirken werden weiterhin Kapazitäten für ukrainische Geflüchtete an Schulen geschaffen, was die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie bestmöglich unterstützt.

Auch die Idee der deutsch-ukrainischen Schule wurde weiterentwickelt: An drei Standorten wird eine deutsch-ukrainische Begegnungsschule entstehen. An der Aziz-Nesin-Grundschule (Deutsch-Türkische SESB) wird in Kooperation mit der Carl-von-Ossietzky-Schule ein deutsch-ukrainischer Grundschulstandort in Kreuzberg eingerichtet. Die bestehende ukrainische Willkommensklasse der Aziz-Nesin-Grundschule wird genutzt, um im neuen Schuljahr zwei Klassen einzurichten, die neben Deutsch als Fremdsprache und Ukrainisch die Fächer Kunst, Musik, Mathematik und Sport in deutscher Sprache mit Unterstützung einer ukrainischen Lehrkraft anbieten wird. An der Helene-Lange-Schule sind bereits mehrere Willkommensklassen eingerichtet. Hier wird in Kooperation mit dem direkt angrenzenden Hermann-Ehlers-Gymnasium eine deutsch-ukrainische Schule als Campus Steglitz-Zehlendorf für die Jahrgangsstufen 7 und 8 eingerichtet.

Damit die geflüchteten ukrainischen Schülerinnen und Schüler möglichst schnell auf die Integration in den Regelunterricht der Berliner Schule vorbereitet werden können, sucht unsere Verwaltung seit Monaten gezielt nach Lehrkräften für Willkommensklassen. Bis Ende Juli haben sich auf die beiden Ausschreibungen für Willkommenslehrkräfte insgesamt 673 Personen beworben, von denen 284 bereits eingestellt wurden. Weitere Willkommenslehrkräfte stehen unmittelbar vor einer Einstellung. Daneben besteht weiterhin eine gesonderte Ausschreibung für Lehrkräfte für den Erstsprachenunterricht Ukrainisch.

Sprachen lernen

Herkunftssprachlicher Unterricht

Der herkunftssprachliche Unterricht (HSU) erfolgt in Berlin in verschiedenen Sprachen. Die Kinder erwerben Kenntnisse der deutschen Sprache und lernen zugleich, in ihrer Herkunftssprache – wie etwa Arabisch, Kurdisch, Polnisch, Russisch, Vietnamesisch und Türkisch – zu lesen und zu schreiben. Herkunftssprachlicher Unterricht

Schule in der digitalen Welt

Mit der „Digitalisierungsstrategie Schule in der digitalen Welt“ sorgt die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie für den Auf- und Ausbau einer verlässlichen digitalen Infrastruktur für Berlins Schulen sowie einer zeitgemäßen Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen. Unser Ziel ist die systematische Entwicklung und Förderung digitaler Kompetenzen bei Schülerinnen und Schülern sowie des pädagogischen Personals. Zugleich sollen Lehrkräfte, aber auch Schulsekretariate, durch die Nutzung digitaler Mittel entlastet werden. In der schulischen Praxis können sich Lehrkräfte durch Nutzung der bereitgestellten Programme oder Lernmanagementsysteme auf die Förderung des individualisierten Lernens konzentrieren, indem sie gezielt Aufgaben bedarfsgerecht zuweisen. Aber auch die Lernbereitschaft von Schülerinnen und Schülern steigt, wenn sie unmittelbar eine Rückmeldung zu ihren Leistungen erhalten.

Um einen Überblick über Elemente der Digitalisierungsstrategie zu geben, stellen wir im Folgenden ausgewählte Komponenten der digitalen Infrastruktur an Berliner Schulen vor:

Berliner Schulportal: Das Berliner Schulportal ist der zentrale Schlüssel zur pädagogischen Umsetzung einer zeitgemäßen IT-Infrastruktur. Angemeldete Schulen erhalten vereinfachten Zugang zu digitalen Werkzeugen, Fachverfahren und diversen Service- und Supportangeboten. Durch die Anbindung an das landeseigene Identitätsmanagement werden den Schulen zeitintensive administrative Tätigkeiten abgenommen. Ab dem Schuljahr 2022/2023 werden auch Erziehungsberechtigte Zugänge zum Schulportal erhalten, des Weiteren wird eine Anbindung zu vielfältigen Bildungsmaterialien verfügbar sein.

Lernmanagementsysteme: „Lernraum Berlin“ und „itslearning“: Berlin ist eines der wenigen Bundesländer, das seinen Schulen zwei Lernplattformen zur Auswahl anbietet. Der Lernraum Berlin ist eine Open Source Lösung auf Basis der Lernplattform moodle. Während der Coronapandemie wurde der Lernraum Berlin kontinuierlich weiterentwickelt, beispielsweise wurde die Barrierefreiheit des Lernraum-Designs verbessert und das Videokonferenzsystem „BigBlueButton“ eingebunden. In Spitzenzeiten nutzten täglich bis zu 87.000 Nutzer/-innen aus über 600 Schulen den Lernraum Berlin. Als Ergänzung zum Lernraum Berlin steht den allgemeinbildenden, zentral verwalteten und berufsbildenden Schulen mit „itslearning“ ein zweites Lernmanagement-System zur Verfügung. Bisher arbeiten 146 Schulen auf dieser Plattform. Beide Lernmanagementsysteme wurden angepasst, so dass auch ukrainische Schülerinnen und Schüler einen einfachen Zugang haben.

Dienstliche mobile Endgeräte: In den Zusatzvereinbarungen im „Digitalpakt Schule 2019-2024“ wurde die Bereitstellung von mobilen Endgeräten für die dienstliche Nutzung an Schulen festgehalten. Mittlerweile wurde die Auslieferung von 35.921 Endgeräten für Lehrkräfte, Schulleitungen, Erzieher und Erzieherinnen, Betreuer und Betreuerinnen an öffentlichen Schulen abgeschlossen. Aktuell werden weitere Supportprozesse organisiert. Bei der Umsetzung des Digitalpakts ist Berlin im bundesweiten Vergleich in der vorderen Gruppe.

Mobile WLAN-Router und Breitbandausbau: Bis zur flächendeckenden Ausstattung der Schulstandorte mit einer Breitband-Glasfaseranbindung stellen die mobilen WLAN-Router eine zweckmäßige Interimslösung dar. Wir konnten den Berliner Schulen im letzten Jahr insgesamt über 15.000 mobile WLAN-Router zur Verfügung stellen und so für leistungsfähige Internetanbindungen in den Klassenräumen zu sorgen. Damit konnten bis Anfang 2022 alle gemeldeten Bedarfe gedeckt werden. Die Anschaffungs-, Vertrags- und Lieferkosten werden zentral von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie getragen und gehen nicht zu Lasten bezirklicher oder schulischer Budgets. Ungeachtet dieser Übergangslösung hat der Breitbandausbau weiterhin hohe Priorität. Die berufsbildenden Schulen in zentraler Trägerschaft der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie sind seit Anfang 2021 mit einem Breitbandanschluss (Geschwindigkeit von mindestens 1GBit/s symmetrisch) ausgestattet. Bis Ende dieses Jahres werden zudem knapp100 allgemeinbildende Schulen neu versorgt sein, 2023 folgen rund 220 weitere Standorte. Auch die Kosten für den Anschluss sowie den Betrieb über die Laufzeit des Rahmenvertrages werden zentral durch die SenBJF übernommen und gehen nicht zu Lasten bezirklicher oder schulischer Budgets. Bis spätestens September 2025 werden über einen neu geschaffenen Rahmenvertrag des ITDZ Berlin mit 1&1 Versatel alle allgemeinbildenden Schulen Berlins einen Glasfaseranschluss erhalten.

Administrativer Bereich der Schulverwaltung: Die IT-Plattform „Berliner LUSD“ (Lehrkräfte-, Unterricht-, Schul- Datenbank) unterstützt und erleichtert die administrativen Tätigkeiten von Schulleitung und Sekretariaten – von Zeugnisschreibung bis hin zur Einschulung.

Studenten vor Computer

Schule in der digitalen Welt

Wir setzen in unserer „Digitalisierungsstrategie Schule in der digitalen Welt“ zwei Prioritäten, mit denen wir an den „Aktionsplan für digitale Bildung 2021-2027“ der EU-Kommission sowie an die Strategie der Kultusministerkonferenz „Bildung in der digitalen Welt“ anschließen. Schule in der digitalen Welt

Kurznachrichten

Unterstützung für Quereinsteigende: Das Programm QuerBer unterstützt Lehrkräfte im Quereinstieg in ihrem ersten Schuljahr. Denn die neue Tätigkeit als Lehrkraft und das Absolvieren der Qualifizierungsphasen stellt für viele Quereinsteigende eine Herausforderung dar. Informationen zum Programm und wie Schulleitungen die quereinsteigenden Lehrkräfte bestmöglich unterstützen können, gibt ein Infobrief zum Programm.

Kulturelle Bildung und Schulentwicklung: Die Fortbildung vermittelt anhand der kulturellen Bildung, wie Schulentwicklungsprozesse gelingend gestaltet werden können und richtet sich an die Schulleitung im Tandem mit einer koordinierenden Lehrkraft. Die Fortbildung unterstützt Schulen, die Kreativität durch curriculare Anbindung mehr Gewicht verleihen möchten und künstlerische Prozesse in passgenauen Projektformaten nachhaltig in den Stundenplan implementieren wollen. Weitere Informationen sowie Anmeldung finden Sie online.

Ferienschule der beruflichen Bildung stark nachgefragt: Aufgrund der hohen Nachfrage wurde die Ferienschule über die gesamte Feriendauer verlängert. So haben täglich bis zu 320 Schülerinnen und Schüler das kostenlose Angebot genutzt, um sich auf den Besuch der OSZ vorzubereiten. Die Ferienschule leistet einen wichtigen Beitrag zur Integration: 80% der Schüler und Schülerinnen besuchen Willkommensklassen, in der Ferienschule werden ihr Sprachstand und ihre bisherige Bildungserfahrung ermittelt.

Technovation Girls Germany: Mädchen zwischen 10 und 18 Jahren können von September 2022 bis Mai 2023 im Team eine App entwickeln, die eine Lösung für ein gesellschaftliches oder ökologisches Problem bietet. Dabei folgen sie einem Lernplan und werden während regelmäßiger Treffen von Mentor/-innen aus Unternehmen begleitet. Weitere Informationen zum Programm der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung und Anmeldemöglichkeiten finden Sie online unter https://www.technovationchallenge.de/.

Berliner Familien sind gefragt: Welche Unterstützung benötigen Berliner Familien? Wo drückt der Schuh und was hilft ihnen? Diese und andere Fragen möchte der Berliner Beirat für Familienfragen mit Familien in den nächsten Monaten bei seinen Berliner Familienforen diskutieren. Die genauen Termine finden Sie auf der Website des Familienbeirats.

Das steht an

20. August, 11 Uhr: ESA-Astronaut Dr. Matthias Maurer ist zu Gast im orbitall Raumfahrtzentrum des FEZ-Berlin. Kostenfreie Tickets für Jugendliche bis 18 Jahre gibt es im FEZ-Ticketshop .

20. August, 18.30 Uhr: Campus-Kino: „Das schweigende Klassenzimmer“ in der Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie. Hier finden Sie weitere Informationen.

23. August, 14-17 Uhr: „Coming-out – und dann…?!“ – LGBTIQ* Jugendliche begleiten und stärken. Berliner Landeszentrale für politische Bildung, Hardenbergstraße 22-24, 10623 Berlin, Seminarraum 1. Bitte melden Sie sich online an..

25. August, 16.30 Uhr: Online-Informationsveranstaltung zum Frühstudium für Schüler*innen ab Klasse 10 an der TU Berlin. Schüler/-innen können sich noch bis zum 1. Oktober zum Frühstudium anmelden. Über diesen Link können Sie direkt an der Veranstaltung teilnehmen.

27. August, 10-16 Uhr: ABI ZUKUNFT, Die Karriere- und Jobmesse für die Zeit nach dem Abitur im Estrel Congress Center, Sonnenallee 225, 12057 Berlin. Weitere Informationen finden Sie online.

29. – 30. September, 14-21 Uhr: Digitaler Hass. Verbunden ist diese Fortbildung für Lehrkräfte mit anschließendem Symposium mit einem fünftägigen Schulprojekt. Haus der Kulturen der Welt, John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin. Mehr zum Programm und zur Anmeldung unter www.hkw.de.

1. September, 15.30-16.30 Uhr: Jedes Kind kann MINT. Klischeefrei forschen in Kita und Grundschule. Kostenloses Webinar der Stiftung Haus der kleinen Forscher. Weitere Informationen und Anmeldung unter hdkf.de/klischeefrei-forschen.

1. September, 19 Uhr: „Nicht besonders sein müssen“ – Schulprojekt zu kultureller Vielfalt in Berlin mit Dilek Güngör, Özlem Özgul Dündar, Ines Thomsen und Begegnungen mit dem Archiv von Aras Ören. Abschlusspräsentation mit Film, Hörspiel, Lesung und Gesprächen. In der Akademie der Künste, Pariser Platz 4, 10117 Berlin. Eintritt frei: Platzkarten telefonisch unter +49 (0)30 200 57-1000, ticket@adk.de oder online auf www.adk.de/tickets

10. September: Berlin-Tag, Deutschlands größte Berufs- und Informationsmesse im Bildungsbereich geht in die zweite Runde des Jahres.

14. September, 11 Uhr-15. September, 14 Uhr: Bundeskongress „Die bewegte Republik“ von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ im Umweltforum, Pufendorfstraße 11, 10249 Berlin. Weitere Informationen und das Programm finden Sie online unter www.schule-ohne-rassismus.org.

22. September, 13.00-17.30 Uhr: Kubinaut Labor #11 – Kulturelle Bildung und Schule: zusammen|wachsen. Veranstaltungsorte sind das Haus Bastian – Zentrum für kulturelle Bildung und die James-Simon-Galerie auf der Museumsinsel. Das Kubinaut Labor richtet sich mit einem Fachgespräch und verschiedenen Workshops an Akteur/-innen der Kulturellen Bildung, Fachkräfte und Projektgestalter/-innen aus dem Jugend- und Kulturbereich sowie Lehrer/-innen und Pädagog/-innen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen finden Sie online.

27. September, 9-16 Uhr: Fachtag Sprachbildung „Geschichten erlebbar machen“ in der Psychologischen Hochschule Berlin, Am Köllnischen Park 2, 10179 Berlin. Die Veranstaltung richtet sich an multiprofessionelle Teams, Sprachbildungskoordinator/-innen und Pädagog/-innen von Ganztagsschulen. Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie online.

24. – 29. Oktober: Talent Take Off – Einsteigen. Studienwahlkurs für Schüler/-innen ab der 10. Klasse in Kooperation mit der Fraunhofer-Gesellschaft. Teilnahmegebühr: 100,- Euro, bei Anmeldung bis 31. August 70,- Euro. Bitte melden Sie Ihr Kind bis spätestens 25. September an.

Bitte beachten Sie bei allen Präsenzveranstaltungen die geltenden Corona-Regelungen und prüfen Sie bitte vorab, ob die Veranstaltungen stattfinden!

Jobs, Jobs, Jobs

Einen Überblick über offene Stellen bei der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie finden Sie im Karriereportal des Landes Berlin

Sie sind eine pädagogische Fachkraft? Dann machen Sie Berlin groß! Das Land Berlin sucht Erzieherinnen und Erzieher sowie Lehrkräfte – auch interessant für Quereinsteigende.

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Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie
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