Newsletter 39/2021

Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 6 entfällt

Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 6 wird ab dem kommenden Montag, 4. Oktober, aufgehoben. Eine entsprechende Regelung gilt bereits im Land Brandenburg. Diese Entscheidung wurde auch mit Expertinnen und Experten auf der jüngsten Sitzung des Hygienebeirats besprochen. Dafür sprechen die geringen Positiv-Testungen in dieser Altersgruppe, die geringen Krankheitsverläufe und das strikte Testen. Prinzipiell können Schülerinnen und Schüler auf eigenen Wunsch aber auch weiter eine Gesichtsmaske tragen. Diese Regelung wird auch weiterhin fortlaufend evaluiert werden und sie gilt auch für das Schulpersonal im Kontakt mit Schülerinnen und Schülern. Ab der Jahrgangsstufe 7 bleibt die Maskenpflicht grundsätzlich bestehen, bei Prüfungen, Klausuren und Klassenarbeiten kann die medizinische Maske aber abgesetzt werden.

Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie: „Es gibt Erstklässlerinnen und Erstklässler, die haben ihre Schule noch nie ohne Maske betreten. Von daher bin ich froh, dass wir die Maskenpflicht für die Klassen 1 bis 6 aufheben können. Andere Bundesländer wie Brandenburg verfahren ebenso. An unseren strikten Vorsichtsmaßnahmen halten wir aber weiter fest: Die Schülerinnen und Schüler werden sich weiter zweimal die Woche testen, in den ersten beiden Wochen nach den Herbstferien sogar dreimal die Woche.“

Entwicklung eines einheitlichen IT-Systems für Berliner Schulen

Der Senat hat heute den Bericht über die Entwicklung eines einheitlichen IT-Systems an Schulen beschlossen. Demnach sind derzeit bereits mehr als 90 Prozent der Schulen und Schulstandorte mit über 4.100 IT-Arbeitsplätzen in die Zentrale Schulverwaltung überführt worden. 70 Prozent der Schulen und Schulstandorte sind an die Berliner Lehrkräfte-Unterrichts-Schule-Datenbank (Berliner LUSD) angeschlossen. Der Bericht trifft zudem Aussagen zur personellen Situation im IT-Bereich, zur Raumsituation, zur Berliner LUSD, zur IT-Infrastruktur/IT-Dienste sowie zum Projektmanagement.

Umsetzung des DigitalPakts Schule: Berlin bundesweit an dritter Stelle

Das Land Berlin ist bei der Umsetzung des DigitalPakts Schule sehr gut vorangekommen. Im bundesweiten Vergleich gehört Berlin inzwischen zu den drei Bundesländern mit der höchsten Mittelbindung. An den öffentlichen Schulen sind bereits gut Zweidrittel der zur Verfügung stehenden Mittel fest gebunden (Stand August).

Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie: „Die Digitalisierung der Berliner Schulen hat in der Pandemie einen echten Schub erhalten. Äußerst hilfreich für den nachhaltigen Ausbau der digitalen Infrastruktur ist dabei auch der DigitakPakt Schule. Ich freue mich, dass Berlin für seine Schulen bereits überdurchschnittlich viele Mittel aus dem DigitalPakt fest verplanen und damit binden konnte. Dafür danke ich auch den Bezirken als Schulträger ausdrücklich. Mit der Mittelbindung ist klar, wofür das Geld ausgegeben wird. Das gibt vielen Schulen Planungssicherheit. Darüber hinaus nimmt das Land viel zusätzliches Geld in die Hand.“

Schulbau: Viel mehr Investitionen und Mittel für baulichen Unterhalt, deutlich mehr Partizipationsverfahren

Der Senat hat heute auf Vorlage von Sandra Scheeres, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, den 3. Bericht zum aktuellen Sachstand der Berliner Schulbauoffensive beschlossen. Neben den jeweiligen Maßnahmearten wird detailliert über die Bereiche Schulentwicklungsplanung, Vorgaben und Standards, Umsetzung von Baumaßnahmen, Mittelabflüsse und Steuerung berichtet.

Die Musterraumprogramme stehen auf der Website der Berliner Schulbauoffensive

Im Bereich Sanierung wurde der Leitfaden für die Sanierung von Schulen im Dezember 2020 verbindlich im Land Berlin eingeführt. Den Leitfaden finden Sie zum Download hier

Weitere Details finden Sie hier

Bericht zur Bildungsintegration Geflüchteter und zur Stärkung der Oberstufenzentren als Lernort

Der Senat hat heute auf Vorlage von Bildungssenatorin Sandra Scheeres den Bericht „Bildungsintegration Geflüchteter voranbringen − OSZ als Lernorte stärken“ zur Kenntnis genommen. Alle Bildungsgänge der schulischen beruflichen Bildung sowie die landesfinanzierten Maßnahmen an den beruflichen Schulen sind für alle Jugendlichen geöffnet, unabhängig vom jeweiligen Aufenthaltsstatus und der Herkunft. Somit werden selbstverständlich geflüchtete Jugendliche für den Übergang in die Berufsausbildung vorbereitet und es wird ihnen der Erwerb eines Berufsabschlusses ermöglicht.

Die Maßnahmen der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie folgen einem dreistufigen Integrationskonzept – von der Willkommensklasse über die Integrierte Berufsausbildungsvorbereitung (IBA) bis in die Berufsausbildung -, das Sprache als berufliche Handlungskompetenz begreift.

Daniel Barenboim startet mit Senatorin Scheeres das Projekt „Die Musikalische Schule“

Durch die für mindestens sechs Jahre angesetzte Kooperation des Berliner Senats für Bildung, Jugend und Familie mit der Daniel Barenboim Stiftung, dem Bezirk Pankow und der dortigen 48. Grundschule in der Conrad-Blenkle-Straße wird erstmals eine „Musikalische Schule“ realisiert. Das Besondere an der „Musikalischen Schule“ ist die präzise Kombination aus individualisiertem Lernen und einem detaillierten musikpädagogischen Konzept, das den schulischen Alltag konsequent musikalisiert und ergänzt.

Maestro Daniel Barenboim: „Ich bin glücklich und stolz über den Start der Musikalischen Schule, ein Pilotprojekt, das hoffentlich viele Nachahmer finden wird. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass musikalische Bildung sowohl für die individuelle Entwicklung des Menschen als auch für unsere Gesellschaft essenziell ist. Die staatlichen Subventionen für musikalische Institutionen in Deutschland sind natürlich großartig, aber Musik kommt in der heutigen schulischen Bildung sträflich zu kurz. Dabei hat sie eine ebenso große Bedeutung wie Mathematik oder Geschichte. In unserem Musikkindergarten zeigen wir, dass frühkindliche musikalische Bildung dazu führt, dass sich ein Großteil der Kinder in ihrem Leben weiter mit Musik beschäftigen. Die Musikalische Schule ist eine logistische Fortsetzung dieses Engagements und ich freue mich sehr auf die nächsten Jahre.“

Senatorin Scheeres übergibt Kita-Preis an „Berlin Kids International"

Jugendsenatorin Sandra Scheeres hat am Mittwoch, 22. September, der Kindertagestätte „Berlin Kids International“ in Berlin-Pankow den Deutschen Kita-Preis überreicht. Die Einrichtung hatte die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung am 9. Juni 2021 in einer digitalen Preisverleihung erhalten. Sie belegte den zweiten Platz in der Kategorie „Kita des Jahres“.

Senatorin Scheeres beglückwünschte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: „Mit Ihrer engagierten Arbeit haben Sie die Auszeichnung mehr als verdient. In Ihrer Einrichtung sind Internationalität und Diversität nicht nur Teil der pädagogischen Arbeit, sondern Programm. Die Jury hat dies völlig zu Recht gewürdigt. Sie hob hervor, dass in Ihrem Kita-Alltag aufgegriffen wird, was die Kinder bewegt. So werden sie auf sensible Weise vertraut gemacht mit Themen wie Nachhaltigkeit, Umweltschutz und Rassismus. Auch die Familien der Kinder sind wichtiger Bestandteil der Bildungsarbeit: Sie bringen sich und ihre Kulturen in das Kita-Leben ein. Nochmals mein herzlichster Dank an alle Beschäftigten.“

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Werkstatt- und Ergänzungsbau der Konrad-Zuse-Schule eröffnet

Das moderne Werkstatt- und Ergänzungsgebäude der Konrad-Zuse-Schule ist am Mittwoch, 22. September, feierlich eröffnet worden. Die Konrad-Zuse-Schule in Pankow ist eine Berufsschule und zugleich eine Berufsschule mit sonderpädagogischer Aufgabe für die Ausbildung von insgesamt 310 Schülerinnen und Schülern. Der in Holzbauweise errichtete Neubau bietet eine Nutzfläche von 1.200 Quadratmetern und umfasst die Bereiche Holzwerkstatt, Gebäudereinigung, Gebäudeservice und Grünpflege.

Beate Stoffers, Staatssekretärin für Bildung: „Ein moderner Bau für eine moderne Schule! Die Konrad-Zuse-Schule kann sich über ein nachhaltiges, barrierearmes und flexibel nutzbares Werkstatt- und Ergänzungsgebäude mit Platz für mehr als 300 Schülerinnen und Schüler freuen. Das Gebäude in Holzbauweise wurde zügig umgesetzt und überzeugt mit seiner eleganten Außenfassade. Im Rahmen der Berliner Schulbauoffensive schaffen wir schnell Schulplätze, was hier in Pankow, dem am schnellsten wachsenden Bezirk Berlins, besonders wichtig ist.“

Chancengerechtigkeit an Schulen in der Pandemie

Mit ihren Maßnahmen zur Sicherung der Chancengerechtigkeit hat die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie weiterhin die besonders benachteiligten Schülerinnen und Schüler im Blick. Die Ferienlernangebote – wie zum Beispiel Herbstschule, Winterschule, Frühjahrsschule und Sommerschule − im allgemeinbildenden Bereich und bei den beruflichen Schulen konzentrierten und konzentrieren sich auf das Aufholen von pandemiebedingten Lernrückständen in den Kernfächern und bieten zugleich Gelegenheit, soziales Lernen zu aktivieren. Bei der Auswahl der Schülerinnen und Schüler wurden die neu zugewanderten Kinder und Jugendlichen bzw. Schülerinnen und Schüler in Problemlagen besonders berücksichtigt. Die Angebote der bisherigen Ferienschulen für geflüchtete Schülerinnen und Schüler werden auch weiterhin zusätzlich durchgeführt.

Im Rahmen des Bundesprogramms „Aufholen nach Corona für Kinder und Jugendliche für die Jahre 2021 und 2022“ werden über das Berliner Programm „Stark trotz Corona − Aufholprogramm für Berliner Kinder und Jugendliche“ im schulischen Bereich die bisherigen Anstrengungen von Lehrkräften und pädagogischen Fachkräften, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern zur Verbesserung von schulischen Leistungen verstärkt unterstützt.

10. KinderKulturMonat mit großem Angebot

Zum 10. Mal findet im Oktober in Berlin der KinderKulturMonat statt. Geboten werden 220 Veranstaltungen in 97 Kulturorten. Es beteiligen sich Museen, Jugendkunstschulen, Opernhäuser, Ateliers, Kinder- und Jugendtheater, Jugendkultureinrichtungen und viele andere mehr. Erstmalig ist das Deutsche Technik Museum dabei, weitere Partner sind die „Astrid-Lindgren-Bühne“ im FEZ Berlin und das Jugendkulturzentrum Pumpe. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist kostenlos. Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie fördert den Kulturmonat mit jährlich 250.000 Euro.

Jugendstaatssekretärin Sigrid Klebba: „Durch die vielfältigen niedrigschwelligen und familienfreundlichen Angebote ermöglicht der KinderKulturMonat allen Berliner Kindern und Familien, die Kulturorte in ihrer Stadt für sich zu entdecken. Die Kinder werden zum Erleben, Mitmachen und Ausprobieren eingeladen, Bildung und Spaß werden verknüpft. Eine Zusammenarbeit gibt es mit Familienzentren, sozialen Einrichtungen sowie Geflüchteten-Unterkünften und -Projekten. Jeder ist willkommen.“

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Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

Die Bedeutung des eigenen Vereins für den Heimatort, die Geschichte von Sportstätten oder die Rolle von Sportlerinnen und Sportlern während des Nationalsozialismus – dies sind nur einige der Themen, zu denen bundesweit über 3.400 Schülerinnen und Schüler beim 27. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten auf Spurensuche gegangen sind. Am Montag, 27. September, wurden die zwölf Berliner Landessieger sowie die zwölf Berliner Förderpreisträger im Deutschen Historischen Museum ausgezeichnet. Das Europäische Gymnasium Bertha-von-Suttner wurde zudem als landesbeste Schule prämiert.

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Eine Kita ganz aus Holz für kleine Forscherinnen und Forscher

Am Donnerstag, 23. September, haben die Kindergärten NordOst gemeinsam mit Jugendstaatssekretärin Sigrid Klebba in Marzahn-Hellersdorf ihre 79. Einrichtung eröffnet. Die neue Kita im Kummerower Ring bietet ab Oktober 136 Kindern einen Kita-Platz. „Besonders interessant ist das pädagogische Konzept, in dem Naturwissenschaft, Umwelt und Medienpädagogik im Mittelpunkt stehen. Die Kinder finden hier altersgerechte Anregungen zum selbstständigen Forschen und Experimentieren“, sagte Sigrid Klebba.

Corona-Auszeit für Familien

Der Startschuss für die „Corona-Auszeit für Familien – Familienferienzeiten erleichtern“ ist gefallen. Ab jetzt können Familien mit kleinen Einkommen und Familien, die Angehörige mit einer Behinderung haben, einen einwöchigen Urlaub buchen, um sich ab Oktober in einer gemeinnützigen Familienferienstätte zu erholen.

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Schulneubau in Pankow

Mittwoch, 22. September, fand der Spatenstich für den 1. Neubau einer modularen Grundschule mit Sporthalle in der Conrad-Blenkle-Straße in Pankow statt. Es ist das erste Bauvorhaben der Berliner Schulbauoffensive auf Grundlage der neuen baulichen Standards. „An diesem Standort werden wir sehen, wie Schulgebäude gestaltet werden können, die den Anforderungen einer modernen Pädagogik entsprechen. Zentrale Gesichtspunkte sind dabei die Ausrichtung am Ganztag, die inklusive Bildung und die Gestaltung von Schulen als Lern- und Lebensort“, so Bildungssenatorin Sandra Scheeres.

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Modularer Kitabau in Neukölln

Neun Modulare Kitabauten (MOKIB) aus Holz entstehen in Berlin im Eiltempo. Am Montag, 20. September, wurde im Beisein von Staatssekretärin Sigrid Klebba am Buckower Damm in Berlin-Neukölln das Richtfest für einen der MOKIB gefeiert. Der Bau ist schon so weit vorangeschritten, dass er in wenigen Monaten übergeben werden kann. „Bis zu 136 neue Plätze entstehen hier. In den letzten beiden Legislaturperioden hat Berlin gemeinsam mit freien Trägern und den Eigenbetrieben rund 50.500 Kitaplätze durch das Landesprogramm und das Bundesprogramm neu geschaffen und gesichert. Die Anzahl der Kitas stieg von rund 2.100 auf 2.700“, so Sigrid Klebba.

Einstellung von Lehrkräften

Berlin sucht engagierte Lehrkräfte. Für alle Schularten und für viele Unterrichtsfächer besteht ein großer Bedarf. Sie werden in einem unbefristeten Angestelltenverhältnis eingestellt und erhalten eine Vergütung, die sich an der Beamtenbesoldung orientiert.

Berlin sucht Fachkräfte für den Erzieherberuf

Es gibt mehrere Wege in den Erzieherberuf: eine Ausbildung in Vollzeit, eine berufsbegleitende Ausbildung oder ein Quereinstieg. Ob Stellenangebote, Fachkräfte-Information für Kitas, Fortbildungsangebote oder die Anerkennung der Sozialberufe oder ausländischer Zeugnisse: Umfangreiche Informationen finden Sie auf der SenBJF-Homepage

Erzieher/in-Ausbildung

Wenn Sie sich für eine Ausbildung zur Erzieherin bzw. zum Erzieher interessieren, dann schauen Sie sich an den öffentlichen Fachschulen um. Mit Schulstandorten im ganzen Berliner Stadtgebiet, Schwerpunkte wie Inklusion oder Sprachbildung und europaweiten Austauschprogrammen bieten sie Ihnen eine fundierte vollschulische oder berufsbegleitende Ausbildung mit hohen Standards.

Kulturelle Bildung und Schulentwicklung - Was braucht meine Schule?

Kulturelle Bildung ist als Querschnittsaufgabe und als übergreifendes Thema im Rahmenlehrplan an allen Schulen ein Teil der Schulentwicklung. Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie unterstützt mit der Fortbildung Schulen, die Kreativität durch curriculare Anbindung mehr Gewicht verleihen möchten und künstlerische Prozesse in passgenauen Projektformaten nachhaltig in den Stundenplan implementieren wollen. Sie erhalten das Know-how zu einem gesteuerten Prozessverlauf, den es braucht, um das Kollegium und die gesamte Schulleitung mitzunehmen.

Das Angebot richtet sich an die Schulleitung im Tandem mit einer Lehrkraft. Eine Einzelteilnahme ist nicht möglich.

Umfang der Fortbildung:
4 Tage; 32 Fortbildungseinheiten / Online: 8 Fortbildungseinheiten.
Erste Termine Ende Oktober.
Anmeldeschluss: 8.Oktober.

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