Jazz am Helmholtzplatz

Der Jazz ist zurück in Prenzlauer Berg!

Die Jazzinitiative Jazz am Helmholtzplatz hat es sich zum Ziel gesetzt, den Jazz zurück in den Kiez zu holen und somit fußläufig erreichbare Jazzkonzerte zu organisieren. Bisher gas­tierte die Initiative in einer Off-Bühne in der Schliemann­straße und in einem Wohn­zimmer, bevor das TuD seine Türen öffnete.
Als Platz im Herzen Berlins zieht der Helmholtzplatz Menschen aus der ganzen Welt an. Der Jazz steht für Lebens- und Gefühls­intensität, für Kommuni­kation über alle Grenzen und An­schau­ungen hinweg. Am Helmholtz­platz treffen sich sowohl engste Nachbarn als auch die ganze Welt, er ist zum einen ein realer Ort, zum anderen ein Sinnbild für welt­um­spannende Nach­bar­schaft­lichkeit. „Jazz am Helmholtz­platz“ steht für lebendigen, kreativen, inter­na­tio­nalen Jazz für alle Musik­liebhaber, bespielt verschie­dene Locations und präsentiert sowohl international bekannte Musikern als auch unent­deckte Talente.

Programm: JAZZ AM HELMHOLTZPLATZ zu Gast im Theater unterm Dach

Weitere Infos: @Jazzamhelmholtzplatz

Helmholtzplatz 1987
Helmholtzplatz 1987
Bild: SLUB Dresden/ Deutsche Fotothek/ Gerd Danigel

JAZZ AM HELMHOLTZPLATZ zu Gast im Theater unterm Dach

Die Jazzinitiative Jazz am Helmholtzplatz ist ab Juni 2018 regelmäßig zu Gast im Theater unterm Dach und präsentiert inter­national renommierte, in Berlin ansässige Jazz­musiker in intimem Rahmen.

  • Donnerstag
    20.06.2019
    20.00 Uhr

    Sommerkonzert mit dem Kammerjazz Kollektiv
    Mit: Daniel Stawinski (piano), Sebastian Peszko (viola), Héloise Lefebvre (violin)

  • Dienstag
    07.05.2019
    20.00 Uhr

    Pauline Peek and her Sweet Nothings
    Pauline Peek (voc), Sidney Werner (bass), Paul Santner (guitar), Ugo Alunni (drums), James Scannell (sax)
    Nach Ausflügen in den facetten­reichen zeit­genössischen Jazz mit “Der Moment” und der synergetischen und fast sympho­nischen Brassband Rusira Mixtett gehen wir nun – “back to the roots”- zu den Anfängen des Jazz, die im Blues und im Swing liegen. Louis Armstrong, Teddy Wilson, Count Basie und Billy Holiday lassen grüßen. Versuchen wir uns mal in das New York der 1920-er und 1930-er Jahre hinein­zu­versetzen, in die Atmosphäre des Savoy oder des Café Society, wo sich die Großen des Jazz trafen und die Gäste kamen, um zu lauschen – und zu tanzen. “Pauline Peek und ihre Sweet Nothings” – das ist eine Band mit jungen und hoch­begabten Berliner Jazz­musikern aus verschie­denen Ländern, die spielerisch zwischen den Stilen und Zeiten des Jazz changiern, an einem Abend wild und modern improvisieren, am anderen Abend zum Swing zurück­kehren. Wir werden, wie das Publikum im Savoy in New York, am 7. Mai 2019 tanzen und lauschen können.

  • Dienstag
    09.04.2019
    20.00 Uhr

    Rusira Mixtett
    Wer dynamischen Jazz mag, der in die Beine geht und gleich­zeitig auf­horchen lässt, ist bei der syn­ergetischen Brass­band Rusira Mixtett aus Berlin genau richtig! Ruth Schepers und ihre Kollegen lassen sich beim Komponieren von den unter­schiedlich­sten musi­kali­schen Ein­flüssen inspirieren. Sowohl der klassische Jazz, als auch Pop, Weltmusik­einflüsse und die Harmonien und Melodien der Natur sind in den Songs von Rusira durch­zu­hören. Es wird geflüstert, dass die Songs sogar geschmack­lich facetten­reiche Speisen hörbar machen! Auf jeden Fall weisen sie unter­schied­liche Dynamiken und ineinander verwobene Melodien auf und frönen dem komplexen zeit­genössischen Jazz. Das Rusira Mixtett ist ein­deutig eine Berliner Band, wo der Jazz mit Liebe zum Individuellen, zur Freiheit und zum Detail gepflegt wird, außerdem wird mit Humor musiziert und das Publikum auch rhythmisch gut in Schwung gehalten. Auf einen dyna­mischen, klang­vollen Abend und auf die Begeg­nung mit einer Band, die aus eigen­ständigen und inter­national agierenden Musiker­persön­lich­kei­ten.

  • Dienstag
    05.03.2019
    20.00 Uhr

    Die Band IXORA präsentiert Choro, einen traditionellen brasilianischen Jazz.
    Mit: Hartmut Preyer (guitar), Eudinho Soares (cavaquinho), Hortense Rigot (fl ute) und Amoy Ribas (tambourine)

  • Sonnabend
    02.02.2019
    20.00 Uhr

    Oloyé Acoustic Trio

    Im wohl eher kalten Februar kehren wärmende Klänge in das Theater unterm Dach ein: brasilianische Rhythmen. Das Oloyé Acoustic Trio bereitet stimmungsmäßig auf das Ende des Winters und den in Sichtweite rückenden Karneval vor. Völlig unplugged ersetzt das Trio große Klänge und künstliche Soundeffekte durch die weichen und unter die Haut gehenden Synkopen der brasilianischen Musik. Eutália de Carvalho aus Brasilien singt in sanftem Portugiesisch brasilianische Standards des Samba und Bossa Nova, die mit zeitgenössischem Jazz und gelegentlichen Einflüssen internationaler Strömungen zu einem harmonischen Ganzen verschmelzen. Eine Rückbesinnung auf die musikalischen Reduktionen des Bossa Nova Erfinders João Gilberto (Stimme und Gitarre) steht bevor, ebenso wie das rhythmische Feuerwerk so mancher Samba Songs. Vielleicht gibt es eine Caipirinha dazu…?

  • Dienstag
    15.01.2019
    20.00 Uhr

    JOUL live

    Jan Leipnitz (drums), Allan Praskin (alto sax), Ulli Bartel (violine), Lars Guehlcke (bass)

  • Freitag
    07.12.2018
    20.00 Uhr

    Schnee und Matsch
    Mit: Silke Eberhard (sax), Maike Hilbig (bass)

    Das außergewöhnliche Duo Silke Eberhard (sax) und Maike Hilbig (bass) werden im Dezember vielleicht etwas Schnee und Matsch unter den Schuhen haben, musika­lisch wird es jedoch ein Abend mit Sonne, vorbei­huschenden Cirrus­wölkchen und Regen­bögen.
    Beide sind gestandene Musikerinnen mit aus­gefeilten, hoch­anre­genden Profilen, die im TuD etliche Eigen­kompo­sitionen prä­sen­tie­ren werden. Nicht zuletzt freuen wir uns darüber, dass sie an diesem Abend auch ihr neues Album präsentieren, das sie soeben herausgebracht haben. Die Zuhörer werden feststellen, dass bei dem durchweg erwär­menden Konzert der letzte Schnee unter der Schuhsohle in Windes­eile geschmolzen sein wird. Bitte sommer­liche Garderobe bereit­halten, um zu starke Erhitzung zu vermeiden!

  • Dienstag
    06.11.2018
    20.00 Uhr

    fink4
    Mit: Johannes Fink (cello), Zoran Terzic (wurlitzer), Ben Lehmann (bass), Martial Frenzel (drums)

    Zu einem fulminanten Klangerlebnis lädt Johannes Fink am Cello mit seiner Gruppe, bestehend aus Martial Frenzel am Schlagzeug, Zoran Terzic an der Wurlitzer Orgel und Ben Lehmann am Bass, ein. Die fink4, so ihr Name, spielen Eigen­kompo­sitionen und Stan­dards mit einer sehr persönlichen, rhythmischen Note, die gut für Über­raschungen ist. Mit der Musik von fink4 werden Ohren, Muskeln und Emotionen in Bewegung gesetzt – ein Ganz­körper­erlebnis steht auf dem Programm.

  • Dienstag
    09.10.2018
    20.00 Uhr

    Konzert mit: Allan Praskin (alto sax), Attila Muehl (guitar), Lars Gühlcke (bass), Jan Leipnitz (drums)

  • Freitag
    15.06.2018
    20.00 Uhr

    Zum Auftakt spielte das Quartett um Allan Praskin (alto sax, USA): Jan Leipnitz (drums), Lars Gühlcke (bass) und Ruth Schepers (sax).
    Alle vier sind eigenständige und originelle Musikerpersönlichkeiten, die sich hier zu einem furiosen Jazz­konzert voller Überraschungen zusammen­schließen. Im Vordergrund stehen Jazz­standards von Swing bis Cool, aber auch eine frei improvisierte Nummer oder Eigen­kompositionen werden den Abend zu einem musikalischen Erlebnis machen.