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Ausstellungsplan 2021

  • verlängert bis 11.04.2021

    Valérie Favre »VALERY/PLATTFORM I/EXIL«

  • verlängert bis 11.07.2021

    Bärbel Bohley – die Künstlerin
    Grafik und Zeichnung

    Bärbel Bohley war Künstlerin und hat ihre künst­lerischen Ambitionen 1989 mit der Grün­dung des Neuen Forums zugun­sten einer politi­schen Tätig­keit aufge­geben. Sie wäre 2020 75 Jahre alt ge­worden. Die Aus­stel­lung gibt erst­mals einen Ein­blick in den künst­leri­schen Nachlass.

    Die Ausstellung musste wegen der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie von 2020 in das Jahr 2021 verschoben werden

  • 21.07. bis 29.08.2021

    Engelberg-Projekt
    Katharina Mayer, Matthias Leupold, Andrej Glusgold, Kurt Buchwald

    Engelberg ist der Titel einer Künstler­gruppe, die aus den o.g. Künstler_­innen besteht und sich mit dem Ziel gegrün­det hat, über die eigene Bild­wahr­neh­mung und das jewei­lige OEuvre hinaus in der Zusammen­schau ein kom­plexes „Zeitbild“ erfahr­bar zu machen. Die Aus­stellung in der Galerie Pankow ist die erste institutio­nelle Aus­stellung. die Synergien und Verbin­dungs­linien zu Künstler_innen sowohl in anderen Kultur­kreisen als auch künst­lerischen Kontexten auf­nehmen und ver­tiefen will.

    Eröffnung:
    20.07.2021
    16:00 Uhr

  • 08.09. – 07.11.2021

    Kamal Boulata
    In der Reihe „Exil“

    Die Ausstellung Kamal Boullata widmet sich mono­gra­fisch einem der be­deu­tend­sten Künstler und Kunst­theoretiker des arabi­schen Sprach- und Kultur­raums, der lange Jahre in Berlin lebte und arbeitete und dessen Werk sich stets trans­kultu­rellen und inter­religiö­sen Diskursen widmete.
    In der Ausstellung werden über 50 Werke der Malerei, Grafiken und Künst­ler­bücher – die zum Teil in Koope­ration mit reno­mmierten Dichter_innen und Künstler_innen des arabisch­spra­chigen Raums wie beispiels­weise Adonis ent­standen – präsen­tiert.
    Trotz seiner großen Bedeutung im arabisch­sprachigen Raum ist Kamal Boullata in Deutsch­land kaum bekannt. Erstmalig soll ihm nun in Berlin eine institutio­nelle Aus­stellung gewidmet werden. Angesichts der inten­siven Aus­einander­setzung in Forschung und Aus­stellungs­wesen mit Fragen der Emigration und Migration und deren Ein­fluss auf künst­lerische Praxis erhält die Präsen­tation eines der wichtigsten Theo­re­tiker und Künstler des arabisch­sprachigen Raumes besondere Relevanz.

    Die Realisierung des Projektes wird aus Mitteln aus Haupt­stadt­kultur­fonds ermöglicht.

    Eröffnung:
    07.09.2021

  • 17.11. – 23.1.2022

    Gundula Schulze Eldowy
    Eis der Jahre
    Polaroids und Stills

    Gundula Schulze Eldowy gehört zu den heraus­ragenden Vertretern der DDR-Autoren­foto­grafie und hat mit ihren foto­grafi­schen Arbeiten und deren sozial­kriti­schem Ansatz früh große Aufmerk­samkeit erregt. Die Polaroids sind als tage­buch­artige Auf­zeich­nungen zwischen 1991 und 2003 parallel zu ihren aus­ge­dehnten Reisen ent­standen und zeigen ebenso wie die Stills, intime und persön­liche Situa­tionen und Begegnungen, die in der Rückschau jedoch zu Kommen­taren auf die histori­sche Zeit gelesen werden können.

    Eröffnung:
    16.11.2021