Odysseus. Krieg. Entzug.

Krieg im Kopf – Triologie: Teil 1

ff-enterprise. fiktion & forschung präsentiert: Odysseus. Krieg. Entzug.

Eine theatrale Performance unter ärztlicher Aufsicht

Regie: Miriam Sachs; Musik: Giorgos Kyriakakis; Dramaturgie: Wenke Hardt; Choreographie: Silke Wiegand; Licht: Christian Maith; Produktion: ff-enterprise. fiktion & forschung; Kamera: Ingrun Aran
Mit: Angelina Kartsaki, Giorgos Kyriakakis, Jürgen Ruoff, Miriam Sachs, Leo Solter, Peter von Strombeck
Gastexperten: Prof. Dieter Naber (Leiter der Psychiatrie am Universitätsklinikum Eppendorff), Prof. Hinderk M. Emrich (Zentrum für Seelische Gesundheit, Medizinische Hochschule Hannover)

Premiere: 10. Januar 2013

Odysseus. Krieg. Entzug.
Bild: Silke Wiegand

Wo es einen 1. Teil gibt, folgen bekanntlich weitere …
Drei Regisseurinnen, Miriam Sachs (film riss theater), Wenke Hardt (hardt attacks) und Ingrun Aran (okapi productions) haben sich zusammen geschlossen und bilden das Pro­duk­tions­kollektiv ff-enterprise. fiktion & forschung. Jede der Regisseurinnen wird das von Ihnen ge­wählte Jahres­themaKrieg im Kopf / post­trauma­tische Belastungsstörung – insze­na­to­risch bearbeiten, so dass am Ende eine Trilogie entstehen wird.
Parallel dazu findet das Krieg im Kopf – Labor statt: eine gemeinsame Recherche­strecke, in der es um den direkten Austausch mit Experten und Publikum geht.
Miriam Sachs‘ Inszenierung behandelt eine Episode aus Homers antikem Epos “Odyssee” und findet verblüffend aktuelle Motive, die sie in einem poetischen Cross-Over aus Theater, Film, Musik dem Blick von Traumaforschern und Psychiatern unterbreitet. 10 Jahre Krieg – ein blutiges Massaker und die Flucht in den Drogenrausch. Beschreibt Homer in seiner Odyssee den ersten Fall von posttraumatischer Belastungsstörung?