HOR-Künstlerkollektiv: Am Anfang heiß ich Ende

Ein fantastisches visuelles Hörtheater mit Texten von Michael Ende

“Ich bitte dich lege dein Ohr dicht an meinen Mund, wie fern du mir auch sein magst, jetzt noch oder immer. Anders kann ich mich dir nicht verständlich machen…”

Mitwirkende:
Juliane Werner (E-Bass + Sprache)
Astrid Rashed (Violine + Sprache)
Roman Leitner-Shamov (Percussion + Sprache)
Gabriele Nagel (Video + Raum)

Premiere: 18. September 2009

Bildvergrößerung: Am Anfang heiß ich Ende, Szenenfoto
Bild: Produktion

Leere. Riesenhafte, sich ständig wandelnde Gebäude. Ein Warte­saal. Ein endloser Schiffsmast. Eine Labyrinthstadt. Eine obskure Insel. Ein zugefrorener Himmel…
Geschichten, die sich zwischen den Leben abspielen, auf, unter und über der Welt, am Anfang und am Ende des Seins, danach und davor…
Der Mensch sieht sich ausweglosen Situationen gegenüber, sehnt sich nach Antwort auf seine Fragen, sucht nach Erlösung.
Wer bin ich? Was hält die Welt zusammen?

Die Geschichten führen in ein Labyrinth hinter der realen Welt, ein verschlungenes Wegsystem durch das Unterbewusste.

Eine Reise in die fantastische Welt unbekannter Texte Michael Endes, der in diesem Jahr 80 Jahre alt geworden wäre.

Eine Koproduktion von HOR-Künstlerkollektiv mit dem Theater unterm Dach und dramagraz.