Berlin soll fußgänger- und radfahrerfreundlicher werden

Berlin soll fußgänger- und radfahrerfreundlicher werden

Berlin soll fußgänger- und radfahrerfreundlicher werden. Das sieht der neue Stadtentwicklungsplan Mobilität und Verkehr vor, den der Senat nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur am Dienstag (02. März 2021) auf Vorlage der grünen Verkehrssenatorin Regine Günther beschlossen hat.

Radfahrer vor dem Brandenburger Tor

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Fahrradfahrer radeln über den Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor in Berlin.

Der Plan gilt als Leitlinie für die Verkehrspolitik bis ins Jahr 2030. Er gibt den Rahmen für weitere Planungen etwa zum Nah- oder Radverkehr vor. Der neue Stadtentwicklungsplan - StEP MoVe abgekürzt - ist die Fortschreibung einer 2011 beschlossenen Fassung. Eines der Ziele der rot-rot-grünen Verkehrspolitik lautet, bis 2030 in der Hauptstadt einen Anteil von Fahrrad-, Fußgänger- und Öffentlichem Personennahverkehr von zusammen mindestens 82 Prozent zu erreichen und die Angebote dafür entsprechend auszubauen. Das Auto soll künftig eine deutlich geringere Rolle spielen.
Radfahren in Berlin
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Dienstag, 2. März 2021 12:27 Uhr

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