Rudolf-Wissell-Brücke in Charlottenburg wieder frei

Rudolf-Wissell-Brücke in Charlottenburg wieder frei

Nach wochenlanger Fahrbahnsanierung rollt der Autoverkehr auf der Rudolf-Wissell-Brücke in Berlin-Charlottenburg wieder auf allen Spuren.

Wolken über der Rudolf-Wissell-Brücke

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Wolken über der Rudolf-Wissell-Brücke.

Seit den frühen Morgenstunden und damit rechtzeitig vor der Rückreisewelle zum Ende der Berliner Schulferien stehen den Autofahrern alle sechs Fahrstreifen wieder zur Verfügung, wie die von Bund und Ländern getragene Projektgesellschaft Deges am Mittwoch mitteilte.

Erneute Sperrung Donnerstag Nacht

In der Nacht zu Donnerstag wird es jedoch nochmals Sperrungen geben, um einige Baustellenreste abzubauen. Betroffen ist der Abschnitt zwischen den Abfahrten Beusselstraße/Seestraße und Spandauer Damm in Richtung Autobahndreieck Charlottenburg.

Neubau der Brücke geplant

Die Rudolf-Wissell-Brücke war von 1958 bis 1961 als Teil der Stadtautobahn A100 gebaut worden. Zuletzt hatten immer wieder Fahrbahnschäden für Einschränkungen gesorgt. Mit 930 Metern ist sie die längste Brücke der Hauptstadt und gilt als der am drittstärksten befahrene Autobahnabschnitt Deutschlands. Die jetzige Sanierung ist nur eine vorübergehende Lösung. Die Brücke soll neu gebaut werden - jedoch nicht vor 2022.
Baustelle
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Mittwoch, 15. August 2018 09:26 Uhr

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