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Modulationen - Zeichnungen von Andrea Engelmann

Ausstellung vom 26.10. bis 28.11.2010

Andrea Engelmann studierte an der Kunst­hoch­schule Berlin Weißensee und lehrt seit 1992 an der Hoch­schule für Technik und Wirtschaft, Berlin im Fach­bereich Gestaltung. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Berlin und hatte seit 1991 zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungs­beteiligungen. „Die doppelte Orientierung aufs Design und die freie Malerei ist für Andrea Engelmann der Ausgangs­punkt ihrer künst­lerischen Arbeit. Anfang der 90er Jahre gab es einen Neu­beginn nach tastenden Versuchen. … Mit Bestimmt­heit bemüht sie sich um eine minimalis­tische und dabei un­ver­brauchte, intuitive Formu­lierung. … Die innere Motorik des Skripturalen war ein Ansatz­punkt, Interfe­renzen, Reihungen, Schwünge, Verdich­tungen, durch die eine sperrig und offen bleibende flächige Bild­ordnung entsteht. … Rot dominiert, häufig mono­chrom bzw. moduliert durch die Bewegung des Zeichnens. Dies ergibt eine spar­same Leichtig­keit … Die Sperre gegen Stilistik, gegen Chinoiserie zeigt sich in der Vermei­dung des Kompli­zierten und Kom­plexen, die Form­ideen sind quasi ab­ge­schlossene Anfänge.“
(Jens Semrau, Berlin, 2005)

Publikation

Faltblatt: Modulationen - Andrea Engelmann

Text: Jens Semrau

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