Archiv

Pforte, Domesticity, Stuhl

14.05. bis 04.10.2026 | Ort: Pforte auf der Kulturinsel, Danziger Straße 101/103/105, 10405 Berlin

Domesticity ist ein dreiteiliges Aus­stellungs­­projekt, das von Lars Holdgate (Galerie Parterre), Zhijian Lyu (Prater Galerie) und Cara June Michel (Galerie Pankow) konzipiert und kuratiert wird. Drei unter­­schied­­liche künst­lerische Positionen setzen sich mit dem Domesticity-Begriff auseinander (dt. Häuslich­keit, Familien­­leben, Inner­staat­lichkeit), um Inter­preta­tionen seiner Be­deu­tungen fühl­bar zu machen.

Domesticity I – Marlene Kargl: 14.05. bis 28.06.2026
Marlene Kargl: »I was ready for Victorian tiles«

Sommerfest auf der Kulturinsel, Bild 4856

Sommerfest auf der Kulturinsel 2024

02.04. – 26.04.2026

40 Jahre Kultur im Ernst-Thälmann-Park

Zum Auftakt des Jubiläums­sommers wurde die Pforte am Eingang der Kultur­insel zu einem begehbaren Archiv, in dem vier Jahrzehnte Kunst und Kultur im Ernst-Thälmann-Park noch einmal lebendig werden ließen.

Bisherige Ausstellungen der Prater Galerie in der Pforte

Vanessa Farfán, Interference Experiments (Detail), 2025

Vanessa Farfán, Interference Experiments (Detail), 2025

14.11.2025 – 28.02.2026

L-umbral – Eine Lichtinstallation in der Pforte

das Auge geblendet,
im Raum gefangen.

Das Wort Lumbral (von lat. Lumen – “Licht”) bezeichnete im Spanischen die Stufe der Eingangstür eines Hauses. Im Laufe der Zeit wurde es zu Umbral (von lat. Umbra – “Schatten”), was zugleich “Schwelle” und “Eingang zu allem” bedeutet.
Die Pforte – einst Kontroll­punkt zwischen Drinnen und Draußen – wird nun selbst zu (L)umbral und vereint in sich den Wider­spruch von Licht und Schatten. Eine Ein­ladung zum Inne­halten, zum Schauen und Zweifeln.

Ökosysteme der Fürsorge

08.05. – 07.09.2025

Ökosysteme der Fürsorge

Die Künstlerinnen Seraphina Lenz, Marisa Benjamim und das Kollektiv Club Real setzen sich von der Pforte aus auf unter­schiedliche Weise mit den sicht­baren und un­sicht­baren Öko­systemen des Ernst-Thälmann-Parks auseinander – seiner Flora und Fauna sowie den zwischen­menschlichen und spezies­über­greifenden Ver­bindungen der Nach­barschaft. Bei gemein­samen performa­tiven Spazier­gängen, Work­shops, Installa­tionen und einem Audio­walk wird der Lebens­raum Ernst-Thälmann-Park mit seiner facetten­reichen Geschichte und seiner gegen­wärtigen Viel­falt aus Sicht der hier lebenden Menschen, Tiere und Pflanzen erkundet. In Zusammen­arbeit mit lokalen Initiativen und An­woh­ner*innen entstehen im Laufe der Aus­stellungs­reihe neue nach­barschaft­liche Öko­systeme der Fürsorge, die anders-als-menschliche Lebe­wesen mit­ein­beziehen.

Pforte

auf der Kulturinsel

@_pforte

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