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Henning Kürschner

Malerei und Arbeiten auf Papier

Ausstellung vom 21.04. bis 16.05.2010

Henning Kürschner wurde 1941 in Wernigerode geboren, studierte Kunst­geschichte und Germanistik in Mainz und Tübingen und anschließend an der Hoch­schule für Bildende Künste Berlin bei Fred Thieler Malerei. Von 1967 bis 1968 war er Mitglied der Gruppe „Großgörschen 35“, Berlin, die zeit­weise die offizielle Kunst der Stadt bestimmte. 1971 erhielt Henning Kürschner den Rompreis der Villa Massimo, 1972 den Premio Città di Garda und 1975 den Preis der Neuen Darmstädter Sezession. 1976 wurde er an die Fach­hoch­schule Hildesheim berufen, 1979 hatte er eine Professur an der Fach­hoch­schule Münster inne. Von 1981 bis 2007 lehrte Henning Kürschner als Professor an der Hoch­schule der Bildenden Künste, Berlin. 1996 wurde er mit dem Will-Grohmann-Preis der Akademie der Künste Berlin aus­ge­zeichnet. Henning Kürschner lebt und arbeitet in Berlin und Potsdam.

„ … In den Arbeiten der letzten Jahre treten häufiger großflächig auf­getragene mono­chrome Farb­flächen als Hinter­grund von Formen und Figuren auf, die aus nicht konturierten vielfarbig zusammen­gesetzten Farb­nestern bestehen und die Aufgabe erfüllen, der Flächig­keit des Ganzen ent­gegen­zuwirken. Kürschner steht der Farb­auf­fassung von Henri Matisse, dem großen Meister der Farbe, nahe.“ (Dr. Ursula Prinz im Kunstblatt zur Ausstellung)

Publikation

Plakat: Henning Kürschner, Malerei und Arbeiten auf Papier

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Faltblatt: Henning Kürschner, Malerei und Arbeiten auf Papier

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