Gundula Schulze Eldowy ist eine der markanten Fotograf:innen der Spätphase der DDR. Ihre sozialdokumentarischen Schwarz-Weiß-Zyklen der Berliner Zeit (1977–1990) über Randexistenzen der Gesellschaft und Arbeiter:innen erhielten weltweit Aufmerksamkeit. Schulze-Eldowys radikaler fotografischer Blick, inspiriert von Paul Strand (1890–1976) und geschult durch die Zusammenarbeit mit amerikanischen Fotografen und literarischen Werken der französischen Realisten, macht sie zu einer herausragenden Vertreterin der Straight Photography.
Nach der Wende verlässt Schulze-Eldowy Ost-Berlin. Dies ist der Beginn eines Lebens in Reisefreiheit. Angeregt durch die Zusammenarbeit mit Robert Frank in New York erwirbt sie Polaroid- und Videokamera, die zeitweise Teil ihres Equipments werden.
In der Ausstellung MANGOBLÜTE & WINDROSE wird ein bisher nie gezeigter Teil ihres Œuvres präsentiert, der die Künstlerin erstmals auch in der Instant Photography verortet.
Gundula Schulze Eldowy: »Mangoblüte & Windrose«
Ausstellung vom 17.11. bis 22.12.2021 und vom 04.01. bis 23.01.2022
Inhaltsverzeichnis
Formate: video/youtube
Leider konnte dieses Gespräch nicht öffentlich durchgeführt werden. Daher haben wir uns entschlossen, es aufzuzeichnen und als Video zu veröffentlichen. Dank an alle Beteiligten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserer Ausstellung Gundula Schulze Eldowy: MANGOBLÜTE & WINDROSE in der Galerie.
Galerie Pankow
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