Dorothee Rocke - Zeichnungen

Ausstellung vom 14. März bis 14. April 2012

Bildvergrößerung: Dorothee Rocke, o.T., 2011, 29,7 x 21 cm, Bleistift/Ölkreide auf Papier
o.T., 2011, 29,7 x 21 cm, Bleistift/Ölkreide auf Papier
Bild: Dorothee Rocke

Dorothee Rockes Zeichnungen sind Studien über das Wahr­nehmbare. Sie entstehen als freie Assoziation in Form von Linien, Strichen und flächigen Wischungen, die sich aus der Beschäftigung mit den grundlegenden Instrumentarien und Möglichkeiten des Mediums Zeichnung heraus ergeben. Das Verstehen dieser Zeichnungen resultiert denn auch weniger aus der beschreibenden Benennung des Stoffes als aus dem Empfinden des geistigen Raumes, der sich durch den Gegen­stand hindurch aufschließt. Im Mittelpunkt steht hier die Systematisierung einer Bildidee und ihre konsequente Ausformung als sprachliche Äußerungsform auf einer abstrakten – eben zeichenhaften Ebene.

Die Galerie Pankow zeigte in der Ausstellung neue Arbeiten von Dorothee Rocke.

Eröffnung: Dienstag, 13.03.2012, 19.00 Uhr
Es sprach: Dr. Andreas Schalhorn.

Zur Ausstellung erschien ein Katalog.

Bildvergrößerung: Dorothee Rocke, o.T., 2011, 42 x 29,7 cm, Bleistift auf Papier
o.T., 2011, 42 x 29,7 cm, Bleistift auf Papier
Bild: Dorothee Rocke

Dorothee Rocke (geb. 1949) studierte Sprachen in Köln, und Bildende Künste in Mainz. Sie hatte zahlreiche Arbeits­aufenthalte, Stipendien und war Gast­professorin an der Fach­hoch­schule Hamburg (1997) und zahlreiche Aus­stellun­gen im In- und Ausland.
Dorothee Rocke lebt und arbeitet in Frankfurt/­Main.