Antragstellung

Bitte reichen Sie keine Bewerbungsmappen, Hefter oder Hüllen ein!

Der Antrag auf Aufnahme in den juristischen Vorbereitungsdienst kann frühestens
  • nach Ablegung der ersten juristischen (Staats-)Prüfung (§ 5 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 JKapVVO)
  • nach Ablegen der staatlichen Pflichtfachprüfung (§ 5 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 JKapVVO)
    durch Einreichung des entsprechenden Zeugnisses gestellt werden.

Einstellungen werden zum ersten Arbeitstag der Monate Februar, Mai, August und November jedes Jahres vorgenommen.

Hinweis:

Aus gegebenem Anlass ist das Referat für Referendarangelegenheiten bis auf Weiteres ausschließlich telefonisch und schriftlich (postalisch und per E-Mail) zu erreichen.

Bewerbungsunterlagen reichen Sie bitte postalisch ein oder nutzen den Haus-/ Nachtbriefkasten am Eingang des Gebäudes.

Hinsichtlich der aktuellen Lage kann zunächst eine einfache Kopie des Personalausweises den Bewerbungsunterlagen beigefügt werden. Diese muss dann zu einem späteren Zeitpunkt nachgereicht werden. Zwingend erforderlich ist jedoch immer die Einreichung einer beglaubigten Abschrift des Gesamtprüfungszeugnisses mit den anderen geforderten Unterlagen.

Beglaubigungen

Die beglaubigten Kopien sind als ordnungsgemäß beglaubigte Kopien (§ 33 VwVfg i. V. m. den landesrechtlichen Vorschriften; z. B. ausstellende Behörde und Bürgeramt) einzureichen.

Dem Antrag sind beizufügen:
das Zeugnis über das Bestehen der ersten juristischen (Staats-)Prüfung (Gesamtzeugnis) oder der staatlichen Pflichtfachprüfung beglaubigte Ablichtung/beglaubigte Abschrift
der ausgefüllte und unterschriebene Antrag auf Aufnahme in den juristischen Vorbereitungsdienst (Download hier) und das Personalblatt für Referendarinnen/Referendare (Download hier) sowie die Erklärungen zu Vorstrafen (Download hier) und die Erklärung zu anderweitigem juristischen Vorbereitungsdienst (Download hier) und die Belehrung und Erklärung zur Verfassungstreue (Download hier)
ein aktuelles Lichtbild in Passbildformat, das auf der Rückseite mit Ihrem Namen zu versehen ist (für das Personalblatt)
ein unterschriebener, tabellarischer-maschinenschriftlicher Lebenslauf
Ihr Personalausweis oder Pass ggf. mit Aufenthaltstitel beglaubigte Ablichtung
Folgende Unterlagen sind gegebenenfalls einzureichen:
Heiratsurkunde bzw. Lebenspartnerschaftsurkunde mit Angabe der Namensführung beglaubigte Ablichtung
Scheidungsurteil mit Rechtskraftvermerk (ohne Tatbestand und Entscheidungsgründe) beglaubigte Ablichtung
Geburtsurkunde(n) des Kindes/der Kinder beglaubigte Ablichtung
Nachweis über Schwerbehinderung oder Gleichstellung beglaubigte Ablichtung
Nachweis über die Ableistung von Wehr-, Zivil- oder Ersatzdienst oder einen Dienst nach dem Bundesfreiwilligendienstgesetz (Hinweis: Eine Berücksichtigung gem. § 5 Abs. 3 S. 3 JKapVVO kann nur erfolgen, wenn die Trägerorganisation nach § 10 JFDG oder nach § 14 ZDG zugelassen ist.) beglaubigte Ablichtung
Urkunde über die Verleihung eines akademischen Grades (Doktortitel) beglaubigte Ablichtung
Urkunden über die Ernennung ins Beamtenverhältnis und ggf. auch Entlassungsurkunden aus dem Beamtenverhältnis beglaubigte Ablichtung

Führungszeugnisse sind erst nach Angebotserteilung einzureichen.

In den Fällen des § 5 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 JKapVVO (Bewerbung mit dem Zeugnis über die staatliche Pflichtfachprüfung) muss d. Bewerberin/Bewerber das Prüfungszeugnis über die Schwerpunktbereichsprüfung bis zum Ende des auf den Tag der mündlichen Prüfung folgenden Hochschulsemesters nachreichen. Andernfalls wird sie/er aus der Bewerberliste gestrichen (§ 5 Abs. 5 Nr. 1 JKapVVO).

Im Falle einer Antragstellung auf Gleichwertigkeit sind die gesamten Unterlagen in zweifacher Ausfertigung einzureichen.