LKA KTI 3 - Klassische Kriminaltechnik

  • Stammt der tödliche Schuss aus der sichergestellten Waffe?
  • Durch welches Schusswaffenmodell wurden aufgefundene Hülse und Projektil verschossen?
  • Wie ist die Schusswaffe waffenrechtlich einzuordnen?
  • Kann der Standort des Schützen am Tatort ermittelt werden?
  • Handelt es sich bei dem Ausweis um eine Fälschung?
  • Ist die Unterschrift echt?
  • Wer hat den Erpresserbrief geschrieben?
  • Sind diese Fahrausweise echt?
  • Handelt es sich um einen gefälschten Kunstdruck?
  • Stimmen die Spuren am Tatort mit den Werkzeugen und Schuhen des Verdächtigen überein?
  • Hat der Verdächtige noch an anderen Tatorten gleichartige Spuren hinterlassen?
  • Wurde der Schließzylinder manipuliert?
  • Wie wurde die Wegfahrsperre im Kfz überwunden?
  • Mit welchem (elektronischen) Schlüssel wurde das Kfz zuletzt in Betrieb gesetzt?
  • Ist das die Original-FIN am Kfz?

Dies stellt einen Querschnitt von kriminalistischen Fragestellungen dar, denen im Rahmen der Bearbeitung von kriminaltechnischen Untersuchungsanträgen
im Dezernat für ‚Klassische Kriminaltechnik‘ nachgegangen wird.
Die hier tätigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen arbeiten überwiegend als Sachverständige und erstellen in Beantwortung der von Ermittlungsdienststellen aufgeworfenen Fragen – anhand der Beurteilung vorhandener Spuren und Beweismittel – Gutachten.

Über die detaillierten Untersuchungsmöglichkeiten geben die nachfolgenden Seiten Auskunft.

Das Dezernat gliedert sich mit seinen drei Fachbereichen in

LKA KTI 31 – Waffen / Munition / Ballistik
LKA KTI 32 – Urkunden / Schriften / Druck
LKA KTI 33 – Technische Formspuren / Schuh-Reifenspuren / Fahrzeuge