Quartiersmanagement

Karte von Neukölln mit markierten QM-Gebieten
Für mehr Informationen klicken Sie auf das entsprechende Quartier Bild: Bezirksamt Neukölln
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Wie funktioniert Quartiersmanagement?

Mit den Fördermitteln der Sozialen Stadt und unter Beteiligung der Menschen vor Ort werden Strategien für das Quartier entwickelt und deren Ansätze durch eine Vielzahl von Projekten ausprobiert mit dem Ziel verbesserter Lebensbedingungen.

Auf diesem Weg konnte bereits viel Positives bewegt werden. Der Aufbau von Bildungsverbünden, der Bau von Jugendclubs, der Ausbau verbesserter Schulangebote, zahlreiche Sprachförderungsansätze oder die Unterstützung der Elternarbeit – dieses und vieles mehr ist in den Quartieren entstanden.

In jedem Quartiers-Stadtteil gibt es ein Vorort-Büro als Anlaufstelle für alle Akteure im Gebiet; die Quartiersmanager/innen kümmern sich um die Belange, Sorgen und Nöte der Menschen und arbeiten eng mit der Bezirksverwaltung und den lokalen Akteuren im Gebiet zusammenarbeiten. Es wird moderiert, koordiniert und vernetzt. Das Aufgabenspektrum ist groß: von der Bewohneraktivierung über das Zusammenbringen unterschiedlicher Interessengruppen und Akteure sowie den Aufbau von Kooperationen zwischen Institutionen, Initiativen, Unternehmen, Wohnungsbaugesellschaften bis hin zur Initiierung und Begleitung von Projekten – ob baulich, räumlich, sozial, kulturell oder ökonomisch ausgerichtet.

Die Ideen, die in einem Quartier entwickelt werden und sich aus dem jeweiligen Handlungskonzept ableiten, werden im Quartiersrat besprochen und von der Verwaltung hinsichtlich der Umsetzungsmöglichkeit geprüft. Im Anschluss werden befürwortete Ideen ausgeschrieben und Bewerber/innen ausgewählt. Die Umsetzung der Maßnahmen erfolgt in enger Abstimmung zwischen dem Projektträger und dem Bezirk.