Bis zu 110 km/h zu schnell: Raser flüchtet vor Polizei

Bis zu 110 km/h zu schnell: Raser flüchtet vor Polizei

Ein Raser ist auf der Berliner Stadtautobahn mit bis zu 190 Kilometern pro Stunde vor der Polizei geflüchtet und beim Abfahren von der A100 gegen einen Ampelmast geprallt.

Polizei Blaulicht bei Unfallaufnahme

© dpa

Anschließend flüchtete der Fahrer des Wagens zu Fuß in eine Kleingartenkolonie am Reichweindamm in Charlottenburg-Nord, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Seinen unverletzten Beifahrer hätten Einsatzkräfte vorläufig festnehmen können. Der 27-Jährige «wollte oder konnte» zu dem Geflüchteten keine Angaben machen, hieß es.

Polizei beschlagnahmt Messer und Betäubungsmittel

Einer Zivilstreife der Autobahnpolizei sei der Raser am Donnerstagabend (14. Januar 2021) gegen 22.00 Uhr auf dem Stadtring in Richtung Wedding aufgefallen. Den Angaben zufolge war er zunächst mit 150 Kilometern pro Stunde statt der erlaubten 80 unterwegs gewesen. Polizisten fanden in dem Auto ein Messer, eine Tüte mit rund 50 Kugeln mutmaßlicher Betäubungsmittel, zwei Mobiltelefone und mehr als 100 Euro. Die Gegenstände sowie der Wagen wurden beschlagnahmt.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Freitag, 15. Januar 2021 13:18 Uhr

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