Masken-Aktionstag: 7000 Vertragsstrafen seit Juli

Masken-Aktionstag: 7000 Vertragsstrafen seit Juli

Das Nicht-Tragen einer Maske kostet bei den Berliner Verkehrsbetrieben seit Juni Geld - rund 7000 solcher Vertragsstrafen hat das Unternehmen seither verhängt.

BVG

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Die Information der Berliner Verkehrbetriebe (BVG), "Zutritt nur mit Maske".

Auch deshalb trügen inzwischen 95 bis 98 Prozent der Fahrgäste ihre Mund-Nase-Bedeckung vorschriftsmäßig, sagte ein Sprecher am 07. Dezember 2020. «Das waren schon einmal deutlich weniger.» Bei den Strafen in Höhe von jeweils 50 Euro handelt es sich demnach nicht um Bußgelder. Sie werden viel mehr fällig, weil die Fahrgäste in einem solchen Fall gegen die Beförderungsbedingungen der BVG verstoßen. Wie beim Fahren ohne Ticket zieht das eine sogenannte Vertragsstrafe nach sich.
Die BVG beteiligte sich am Montag am bundesweiten Aktionstag zur Maskenkontrolle, der von der Deutschen Bahn und der Bundespolizei ausgerufen worden war. Auch in der Hauptstadt habe es schwerpunktmäßige Kontrollen zur Einhaltung der Maskenpflicht in Bussen und Bahnen gegeben, sagte der BVG-Sprecher. Kontrolliert werde das aber ohnehin jeden Tag bereits seit April.
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Quelle: dpa

| Aktualisierung: Montag, 7. Dezember 2020 16:03 Uhr

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