ICE-Strecke Berlin-Hamburg nach tödlichem Unfall gesperrt

ICE-Strecke Berlin-Hamburg nach tödlichem Unfall gesperrt

Nach einem tödlichen Unfall hat die Bundespolizei am Sonntagabend die ICE-Strecke zwischen Hamburg und Berlin vorübergehend gesperrt. Ein Mann habe in der Gemeinde Weisen in Brandenburg die Gleise überquert und sei dabei von einem Zug erfasst worden, sagte ein Sprecher der Polizei in Prignitz der Deutschen Presse-Agentur. Er sei noch an der Unfallstelle an seinen schweren Verletzungen gestorben. An der Stelle habe sich früher ein Bahnübergang befunden, der mittlerweile aber außer Betrieb sei, sagte er. Teils nutzten Anwohner die Stelle jedoch weiterhin, um die Gleise zu überqueren. Am späten Sonntagabend wurde die Strecke wieder freigegeben, wie ein Sprecher der Bundespolizei sagte.

Unfallstelle

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Feuerwehrleute an der Unfallstelle bei Schilde (Weisen). Foto: Julian Stähle

Quelle: dpa

| Aktualisierung: Montag, 3. Juni 2019 06:00 Uhr

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