Ursache für Reisebus-Unfall auf A19 noch unklar

Ursache für Reisebus-Unfall auf A19 noch unklar

Einen Tag nach dem Unfall eines Reisebusses auf der A19 ist noch unklar, warum er von der Fahrbahn abkam. Die Polizeiinspektion Güstrow wird von Montag an die Ermittlungen übernehmen, wie die Polizei in Rostock am Samstag mitteilte. Der Bus war am Freitag bei Linstow in Fahrtrichtung Berlin in den Straßengraben gekippt. 16 Insassen wurden teils schwer verletzt.

Verunglückter Fernbus auf A19

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Der Fernbus, der auf der Autobahn A19 Rostock-Berlin in den Straßengraben stürzte, wird mit einem Kran geborgen. Foto: Bernd Wüstneck

Der Busfahrer hatte laut Polizei 0,00 Promille. Wie es den verletzten Insassen geht, konnte die Polizei in Rostock am Samstag nicht sagen. «Dazu haben wir keine Informationen bekommen», sagte ein Sprecher.
In dem Flixbus, der von Stockholm nach Berlin unterwegs war, hatten 63 Passagiere aus 22 Ländern und zwei Fahrer gesessen. Das Fahrzeug wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen und nach Berlin transportiert. Das am Unfallort verbliebene Gepäck wurde von der Firma Flixbus nach Berlin gefahren, wie die Polizei mitteilte. Die Besitzer sollen sich an die Hotline von Flixbus wenden. Die Firma war für Auskünfte am Samstag nicht zu erreichen.

Quelle: dpa

| Aktualisierung: 18. August 2018