Inhaltsspalte

Abstands- und Hygieneregeln

04.06.2021

Abstand und Hygiene 2:1
Bild: dpa

Während der Corona-Pandemie gelten für Bürger:innen grundsätzliche Pflichten zur Verringerung der Infektionsrate durch das Coronavirus. Diese beinhalten unter anderen die Wahrung des Mindestabstandes zu haushaltsfremden Personen, das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske in bestimmten Situationen sowie die Durchführung regelmäßiger Corona-Tests für einige Personengruppen.

Abstandsregeln

Bürger:innen müssen sich an einen Mindestabstand von 1,5 Meter zu anderen Personen, die nicht dem eigenen Haushalt angehören, halten. Dies gilt verstärkt für Personen, die typische Covid-19-Symptome aufweisen. Ausnahmen gelten für Ehe- und Lebenspartner:innen sowie für Kinder, für welche eine Sorge- oder Umgangsrecht besteht. Sofern eine Ausnahme vor der Mindestabstandsregel in einem Hygienerahmenkonzept der zuständigen Senatsverwaltung vorgesehen ist und zudem anderweitige Maßnahmen zur Vermeidung einer Infektion getroffen wurden, ist die Unterschreitung des Mindestabstandes zulässig. Auch bei der Erbringung erlaubter körpernaher Dienstleistungen und in der Kindertagesförderung kann der Mindestabstand – sofern notwendig – unterschritten werden. Selbiges gilt im öffentlichen Nahverkehr.

Kontaktbegrenzungen im öffentlichen und privaten Raum

Im öffentlichen Raum und privaten Raum gelten Kontaktbeschränkungen. Die eigene Bleibe sollte nur aus wichtigen Gründen verlassen werden – etwa zum Einkaufen, zur sportlichen Betätigung oder zur Berufsausübung. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur allein, mit Angehörigen des eigenen und maximal vier weiteren Haushalten gestattet. Es dürfen bei Aufenthalten im Freien jedoch nicht mehr als zehn Personen zeitgleich anwesend sein. Zusammenkünfte in Innenräumen sind mit Personen des eigenen und maximal zwei weiteren Haushalten gestattet. Es dürfen dabei nicht mehr als sechs Personen zeitgleich anwesend sein. Eigene Kinder bis 14 Jahren sowie Personen, die vollständig geimpft oder nach einer Infektion mit dem Coronavirus genesen sind, werden jeweils nicht mitgezählt. Ausnahmen von diesen Kontaktbeschränkungen gelten unter anderem in folgenden Fällen:

  • Für die Durchführung von pädagogisch begleiteten Außenaktivitäten von Schulen, Kitas oder im Rahmen privat organisierter Kinderbetreuung oder Jugendhilfe.
  • Für Vertreter:innen der Presse und Medien, sofern der Aufenthalt im öffentlichen Raum der Berichterstattung dient.
  • Bei der Benutzung des öffentlichen Personennahverkehrs sowie in dienstlich genutzten Fahrzeugen.
  • Bei der Ausübung beruflicher, mandatsbezogener oder ehrenamtlicher Tätigkeiten.
  • Für wohnungslose Menschen, sofern die zulässige Personenobergrenze von zehn Personen nicht überschritten wird.
  • Für Zusammenkünfte, bei welchen sich ausschließlich vollständig geimpfte oder genesene Personen treffen
  • Bei Beerdigungen und dazugehörigen Feierlichkeiten dürfen in Außenbereichen bis zu 50 Personen und in geschlossenen Räumen bis zu 20 Personen zusammenkommen.

Weiterhin sind alle Bürger:innen dringend dazu angehalten, physische soziale Kontakte auf das absolut notwendige Minimum zu reduzieren, Gruppenbildungen zu vermeiden und auf Reisen zu verzichten.

Regelungen für geimpfte und genesene Personen

Für Menschen, die vollständig gegen das Coronavirus geimpft wurden oder nach einer Corona-Infektion genesen sind, gelten besondere Regelungen. Dies betrifft folgende Personengruppen:
  • geimpfte Personen, also asymptomatische Personen, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Impfnachweises sind: Nachweis einer vollständigen Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2, wenn die zugrunde liegende Schutzimpfung mit einem oder mehreren vom Paul-Ehrlich-Institut genannten Impfstoffen erfolgt ist, und
    • entweder die Anzahl von Impfstoffdosen, die für eine vollständige Schutzimpfung erforderlich ist, besteht und seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung mindestens 14 Tage vergangen sind oder
    • bei einer genesenen Person aus einer verabreichten Impfstoffdosis besteht, die vor mindestens 14 Tagen verabreicht wurde
  • genesene Personen, also asymptomatische Personen, die im Besitz eines auf sie ausgestellten Genesenennachweises sind: Nachweis einer Infektion
    mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, wenn die zugrunde
    liegende Testung durch (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) erfolgt ist und mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt

Alle im Folgenden genannten Ausnahmeregelungen gelten nicht für Personen, die typische Covid-19-Symptome vorweisen (Husten, Fieber, Atemnot, Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns).

Geimpfte und genesene Personen sind weiterhin dazu verpflichtet, sich an alle anderen Schutzmaßnahmen wie Maskenpflicht und Abstandsgebot zu halten.

Ausnahmen von Kontaktbeschränkungen

Abweichend von den allgemein geltenden Kontaktbeschränkungen können genannte Personengruppen bei privaten Zusammenkünften die zulässige Personenanzahl überschreiten. Sofern sich ausschließlich genesene und geimpfte Personen treffen, gilt keine Personenobergrenze. Weiterhin werden genannten Personen bei privaten Treffen zur Ermittlung der Personenanzahl nicht mitgezählt.

Entbindung von der Vorgabe, negativ auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getestet zu sein

Darüber hinaus können Geimpfte und Genesene nach Vorlage entsprechender Nachweise sämtliche Angebote wahrnehmen, welche an die Vorlage eines negativen Corona-Tests gebunden sind.

Abweichende Pflichten für Einreisende und Kontaktpersonen

Für genesene und geimpfte Menschen ohne Symptome entfällt die Pflicht, sich nach einer Einreise aus einem Risikogebiet oder nach direktem Kontakt mit einem bestätigten Corona-Fall in Quarantäne zu begeben. Die Verpflichtung zur Absonderung gilt weiterhin, wenn

Weiterhin können Geimpfte und Genesene anstelle des notwendigen, negativen Testergebnisses einen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen. Diese Regelung gilt nicht für Einreisende aus Virusvariantengebieten.

Medizinische Masken

Laut Virologen kann das Tragen einer Gesichtsmaske die Verbreitung des Coronavirus verlangsamen, indem Maskenträger:innen andere Personen vor einer möglichen Infektion schützen. Besonders effektiv sind FFP2-Masken ohne Ventil, welche nicht nur Personen in der Nähe, sondern ebenfalls die Träger:innen selbst schützen können. Auch sogenannte OP-Masken bieten einen höheren Schutz als Alltagsmasken aus Stoff. Das Tragen eines solchen Schutzes entbindet jedoch keinesfalls vor dem allgemeinen Abstandsgebot.

Das Tragen einer FFP2-Maske ohne Ventil (oder vergleichbare Maske) ist verpflichtend:

  • In Supermärkten und Geschäften für Kund:innen
  • In Bus, U-Bahn, S-Bahn, Tram und auf Fähren für Fahrgäste
  • In Fernbussen, Fern- und Regionalverkehrszügen für Fahrgäste
  • Auf Bahnhöfen, Flughäfen und Fährterminals für Fahrgäste
  • In kulturellen Einrichtungen für Besucher:innen
  • In Gewerbebetrieben für Kund:innen
  • In der beruflichen Bildung und allgemeinen Erwachsenenbildung
  • In Arztpraxen für Besucher:innen und Patient:innen
  • In Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen für Besucher:innen und Patient:innen, die Besuch empfangen
  • In Taxen, (Charter-)Bussen und sonstigen Fahrzeugen

Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 14 Jahren müssen in diesen Fällen einen medizinischen Gesichtsschutz tragen.

Das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske (OP-Maske, KN95-Maske ohne Ventil oder FFP2-Maske ohne Ventil) ist verpflichtend:

  • In Supermärkten und Geschäften für Mitarbeiter:innen
  • In Bus, U-Bahn, S-Bahn, Tram und auf Fähren für das Personal
  • In Fernbussen, Fern- und Regionalverkehrszügen für das Personal
  • Auf Bahnhöfen, Flughäfen und Fährterminals für das Personal
  • In Gewerbebetrieben für das Personal
  • In Gaststätten inklusive der Außenbereiche für Mitarbeiter:innen sowie Besucher:innen, die sich nicht an ihrem Platz aufhalten
  • Bei kulturellen Veranstaltungen im Freien für Teilnehmer:innen, die sich nicht an ihrem Platz aufhalten
  • In Indoor-Sportstätten (nicht während der Sportausübung)
  • In der beruflichen Bildung und allgemeinen Erwachsenenbildung
  • In Büro- und Verwaltungsgebäuden, wenn z.B. der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann (nicht am festen Arbeitsplatz)
  • In Arztpraxen für das Personal
  • In Schulgebäuden. Auf dem Schulgelände darf die Maske im Freien abgelegt werden, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten wird.
  • Bei privaten Fahrten für Personen aus einem fremden Haushalt (ausgenommen die Fahrer:innen selbst)
  • Bei Gottesdiensten und religiösen Veranstaltungen
  • Auf Märkten und in Warteschlangen
  • Bei Demonstrationen
  • In belebten Straßen – etwa der Bergmannstraße und dem Kurfürstendamm – sowie auf bestimmten belebten Plätzen von 06 bis 24 Uhr. Radfahrende sind ausgenommen. Zur Übersicht aller Orte mit Maskenpflicht.

Weitere Informationen zum Infektionsschutz für Beschäftigte

Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ist an allen Orten im öffentlichen Raum dringend empfohlen, an welchen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

Ausnahmen können greifen, sofern diese in dem Hygienerahmenkonzept der jeweils zuständigen Senatsverwaltung vorgesehen sind.

Die Masken müssen so getragen werden, dass Mund und Nase vollständig bedeckt sind und der Ausstoß von Aerosolen und Tröpfchen verhindert wird. Weiterhin ist bei der Beschaffenheit des Materials von Alltagsmasken darauf zu achten, dass dieses die Ausbreitung von Tröpfchen und Aerosolen verhindern. Es wird dringend empfohlen, der Pflicht zur Mund-Nasen-Bedeckung grundsätzlich durch das Tragen einer medizinischen Gesichtsmaske zu erfüllen.

Die Maskenpflicht gilt nicht für Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr, für Personen, die aufgrund einer ärztlich bescheinigten gesundheitlichen Einschränkung keinen entsprechenden Schutz tragen können, für gehörlose und schwerhörige Menschen sowie für Personen, die durch eine anderweitige Vorrichtung den Ausstoß von Tröpfchenpartikeln und Aerosolen verhindern.

Alkoholverbot

Der Verzehr von Alkohol ist in öffentlichen Grünanlagen und auf Parkplätzen bis zum Ablauf des 1. Juli 2021 verboten.

Testangebot, Test- und Quarantänepflichten

Alle Bürger:innen die Möglichkeit, sich in einem Testzentrum mindestens einmal wöchentlich kostenlos testen zu lassen.

Arbeitnehmer:innen und Selbstständige mit körperlichem Kontakt zu Kund:innen sind dazu verpflichtet, sich zweimal pro Woche einem Point-of-Care (PoC) Antigen-Test zu unterziehen (Schnelltest oder Selbsttest). Angestellte erhalten ein entsprechendes kostenloses Testangebot von ihren Arbeitgeber:innen. Auch Mitarbeiter:innen ohne körperlichen Kund:innenkontakt müssen ein entsprechendes Angebot von ihrem Unternehmen erhalten. Selbstständige mit körperlichem Kund:innenkontakt sind ebenfalls dazu verpflichtet, zweimal wöchentlich einen PoC-Test zu machen.

Die Testpflicht gilt nicht für Arbeitnehmer:innen und Selbstständige mit körperlichem Kontakt zu Kund:innen, wenn sie

  • vollständig geimpft sind und die finale Impfung mindestens 14 Tage zurückliegt, * oder nach einer rezenten Infektion mit dem Coronavirus genesen sind. Als Nachweis dient hier ein positiver Corona-PCR-Test, welcher mindestens 28 Tage und höchstens sechs Monate alt ist, oder
  • nach einer Infektion mit dem Coronavirus, welche mehr als sechs Monate zurückliegt, genesen sind und mindestens eine Impfung gegen das SARS-CoV-2-Virus erhalten haben, die mindestens 14 Tage zurückliegt.

Quarantänepflicht nach positivem Testergebnis

Wer positiv auf das Coronavirus getestet wird, muss je nach Art der Testung Quarantäne- und weitergehenden Testpflichten nachkommen:
  • Bei einem positiven PoC-Schnelltest oder Selbsttest, welcher unter Aufsicht durchgeführt wurde (etwa des Arbeitgebers oder im Rahmen einer erweiterten Einlasskontrolle), müssen sich Betroffene unverzüglich einem PCR-Test unterziehen. Bis zur Vorlage des Testergebnisses gilt die Pflicht zur häuslichen Quarantäne.
  • Bei einem positiven PoC-Selbsttest, welcher nicht unter Aufsicht durchgeführt wurde, gilt zunächst nur die Pflicht, unverzüglich einen PCR-Test durchführen zu lassen. Auch wenn in diesem Fall keine Quarantänepflicht gilt, sollten sich Betroffene vorsorglich in häusliche Isolation begeben.
  • Bei einem positiven PCR-Test muss die häusliche Quarantäne für mindestens 14 Tage in Absprache mit dem zuständigen Gesundheitsamt eingehalten werden. Ein negativer Corona-Test ist für die Beendigung der Quarantäne erforderlich.

Währen der Quarantäne sind sämtliche Kontakte mit haushaltsfremden Personen verboten.

Wer die Quarantänepflichten nicht einhält oder nach einem positiven PoC-Test keinen PCR-Test vornehmen lässt, riskiert ein Bußgeld von mindestens 1000 Euro.

Diese Bestimmungen gehen auf Teil 1 der SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung sowie die COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung des Bundes zurück.

Orte, Plätze und Straßen mit Maskenpflicht

In den folgenden Bereichen gilt eine Maskenpflicht. Bitte zoomen und bewegen, um alle betroffenen Bereiche zu sehen. Unterhalb der Karte finden Sie eine Auflistung der Bereiche.

Es folgt eine Kartendarstellung.zur Liste mit den enthaltenen Adressen unter der Karte springen

MAP loading ...
Stadtplan Berlin.de

Ende der Karte.

Quarantäne-Regelungen der Bezirke

Link zu: Quarantäne-Regelungen der Bezirke
Bild: dpa

Zu den Allgemeinverfügungen der Berliner Bezirke Weitere Informationen

Weitere Maßnahmen

Arbeit: Homeoffice, Testangebot und Infektionsschutz am Arbeitsplatz

Link zu: Arbeit: Homeoffice, Testangebot und Infektionsschutz am Arbeitsplatz
Bild: dpa

17.05.2021
Die Kontaktminimierung ist der stärkste Hebel zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Im Arbeitsalltag lassen sich jedoch viele Kontakte nicht vermeiden. Aus diesem Grund sind bestimmte Richtlinien am Arbeitsplatz einzuhalten. Weitere Informationen

Einreisen: Häusliche Quarantäne, Melde- und Testpflichten

Link zu: Einreisen: Häusliche Quarantäne, Melde- und Testpflichten
Bild: dpa

31.05.2021
Für Einreisende, die sich innerhalb der letzten zehn Tage vor ihrer Einreise in einem ausländischen Risikogebiet aufgehalten haben, gelten Quarantäne-, Test- und Meldepflichten. Weitere Informationen

Einzelhandel und Dienstleistungen

Link zu: Einzelhandel und Dienstleistungen
Bild: dpa

04.06.2021
Einzelhandelsgeschäfte und Dienstleistungsbetriebe müssen strengen Hygienerichtlinien befolgen, um Kund:innen zu empfangen und bedienen zu können. Weitere Informationen

Gastronomie: Restaurants, Cafés, Bars und Kneipen

Link zu: Gastronomie: Restaurants, Cafés, Bars und Kneipen
Bild: dpa

04.06.2021
Gaststätten dürfen unter Einhaltung strenger Hygienevorgaben für den Publikumsverkehr öffnen. Weitere Informationen

Hotels und touristische Angebote

Link zu: Hotels und touristische Angebote
Bild: dpa

11.06.2021
Hotels dürfen öffnen. Ausflugsfahrten, Stadtführungen und ähnliche touristische Angebote dürfen unter Einhaltung umfangreicher Hygienerichtlinien stattfinden. Weitere Informationen

Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen

Link zu: Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen
Bild: dpa

06.05.2021
Kranke und ältere Menschen unterliegen einem besonderen Risiko, bei einer Ansteckung mit dem Coronavirus eine schweren Krankheitsverlauf zu erleiden. Die Besuchsrechte in Kliniken und Krankenhäusern sind daher deutlich eingeschränkt. Weitere Informationen

Quarantäne-Regelungen der Bezirke

Link zu: Quarantäne-Regelungen der Bezirke
Bild: dpa

Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden, Kontakt zu nachweislich Infizierten hatten oder typische Covid-19-Symptome zeigen, müssen sich in Selbstisolation bzw. Quarantäne begeben. Weitere Informationen

Schulen und Kitas

Link zu: Schulen und Kitas
Bild: dpa

10.06.2021
Seit dem 9. Juni 2021 befinden sich die Schulen wieder im Präsenzbetrieb. Die Präsenzpflicht bleibt jedoch vorerst ausgesetzt. Die Berliner Kitas und Kindertagespflegestellen bieten noch einen eingeschränkten Regelbetrieb an. Weitere Informationen

Sport und Freizeit: Schwimmbäder, Sportanlagen, Fitness-Studios und Zoos

Link zu: Sport und Freizeit: Schwimmbäder, Sportanlagen, Fitness-Studios und Zoos
Bild: dpa

04.06.2021
Der Sportbetrieb ist eingeschränkt möglich. Zur Kontaktnachverfolgung und Eindämmung des Infektionsgeschehens gelten je nach Anlass Test- und Terminpflichten sowie Personenobergrenzen. Weitere Informationen

Veranstaltungen, Versammlungen und Kulturleben

Link zu: Veranstaltungen, Versammlungen und Kulturleben
Bild: dpa

04.06.2021
In Menschenansammlungen ist das Risiko einer Ansteckung hoch. Daher dürfen öffentliche und private Veranstaltungen und Versammlungen vorerst nur in sehr begrenztem Maße stattfinden. Weitere Informationen

Zweite SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung

Link zu: Zweite SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung
Bild: ligorosi - Depositphotos