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Newsletter des Landesdenkmalamtes Berlin - September 2020

Dieses Wochenende: Tag des offenen Denkmals

Bildvergrößerung: Bötzow Brauerei
Bötzow Brauerei
Bild: Landesdenkmalamt Berlin, Anne Herdin

Trotz Corona findet an diesem Wochenende (12. und 13. September) in Berlin der Tag des offenen Denkmals statt. Anders als in den meisten bundesdeutschen Städten/Bundesländern kann man hier wählen zwischen realen Denkmal-Besichtigungen vor Ort und digitalen Angeboten. Das Programm listet über 270 Möglichkeiten auf, alle kostenfrei, meist mit Anmeldung. Wer gerne Beratung im Programm-Dschungel hätte, kann ab Donnerstag (10. September) die Hotline anrufen.

Das Programm online, ständig aktualisiert

Hotline zum Tag des offenen Denkmals:
Tel.: (030) 80 96 27 44

Do, 10. Sep. 2020: 10–13 Uhr
Fr, 11. Sep. 2020: 10–13 Uhr
Sa, 12. Sep. 2020: 10–16 Uhr
So, 13. Sep. 2020: 10–13 Uhr

Programmhefte liegen kostenfrei aus z.B. im Alten Stadthaus, Klosterstr. 47 in 10179 Berlin-Mitte (7.00 – 19.00 Uhr, auch am Denkmal-Wochenende). Seit Redaktionsschluss hat sich aber sehr viel verändert, sodass unbedingt auch das Online-Programm genutzt werden sollte!

Die traditionelle Abschlussveranstaltung am Sonntag Abend entfällt in diesem Jahr.

Digital durchs Denkmal

Bildvergrößerung: Umschlag des Programmheftes für den Tag des offenen Denkmals in Berlin 2020
Flughafen Tegel auf dem Programmheft
Bild: Landesdenkmalamt Berlin

Das Landesdenkmalamt Berlin hat eigens für den Tag des offenen Denkmals zwei Denkmal-Filme produziert. Landeskonservator Dr. Christoph Rauhut führt durch zwei Baudenkmale, die sonst nicht für alle überall zugänglich sind: das Alte Stadthaus in Berlin-Mitte und den Flughafen Tegel. In Gast-Auftritten: Innensenator Andreas Geisel und Meinhard von Gerkan, Architekt des Flughafen TXL (zusammen mit Volkwin Marg).

Die Filme werden im Online-Programm zum Tag des offenen Denkmals und auf Youtube veröffentlicht.

Offiziell bekannt machen wir sie erst kurz vor dem Tag des offenen Denkmals – wer den Newsletter liest, hat bei Youtube aber schon jetzt die Möglichkeit, sie zu sehen.

Neu unter Denkmalschutz

Friedrichstadt-Palast

Bildvergrößerung: Friedrichstadtpalast
Friedrichstadt-Palast
Bild: Landesdenkmalamt Berlin, Anne Herdin

Das Landesdenkmalamt Berlin hat den Friedrichstadt-Palast in Berlin-Mitte unter Denkmalschutz gestellt. Das Showtheater ist denkmalwert aus künstlerischen, geschichtlichen und städtebaulichen Gründen. Errichtet wurde es 1981-84 im Auftrag des Ministeriums für Bauwesen von der Baudirektion Hauptstadt Berlin. Unter der Leitung von Erhardt Gißke arbeiteten die Architekten Manfred Prasser, Jürgen Ledderboge und Walter Schwarz am Entwurf. Unter Denkmalschutz stehen alle Bereiche des Gebäudes, neben dem Äußeren auch Foyer und Zuschauersaal mit der Bühne.
Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa

Kriegsgefangenen-Stammlager III D in Lichterfelde-Süd

Bildvergrößerung: Kriegsgefangenenlager Stammlager III D, Lichterfelde
Kriegsgefangenenlager Stammlager III D, Lichterfelde
Bild: Landesdenkmalamt Berlin, Bernhard Kohlenbach

Das Landesdenkmalamt Berlin hat die Reste und Spuren des zwischen 1939 und 1944 errichteten Kriegsgefangenen-Stammlagers III D in Lichterfelde-Süd unter Denkmalschutz gestellt. Auf dem weiträumigen Gelände zwischen dem S-Bahnhof Lichterfelde-Süd und der Osdorfer Straße südlich der Réaumurstraße und des Landwegs sind verschiedene Baracken-Typen (Unterkunfts-, Einheitsmassiv- und Funktionsbaracken) und weitere historische Spuren wie Bodenplatten von ehemaligen Baracken, Fundamente von Wachtürmen, Gleise und Betonzäune erhalten, die u.a. auf ein Kriegsgefangenenlager des Zweiten Weltkriegs verweisen. Hier waren seit 1939 vor allem Kriegsgefangene aus Frankreich, aber auch aus anderen europäischen Ländern untergebracht. Sie wurden zu unterschiedlichen Arbeiten im gesamten Berliner Stadtgebiet sowie im brandenburgischen Umland eingesetzt. Das Rote Kreuz kritisierte 1941 die Überbelegung des Lagers und die Lebensbedingungen der Gefangenen. Die Anlage ist denkmalwert aus historischen und aus wissenschaftlichen Gründen. Die Forschungen werden derzeit fortgeführt.

Einladung: Denkmalpflege vor Ort (Fachfortbildung) am 6. Oktober 2020

Denkmalbereich Weberwiese

Bildvergrößerung: Gubener Straße 5-11, Hüllensanierung
Gubener Straße 5-11, Friedrichshain
Bild: büro west denkmalpflege

In der Reihe „Denkmalpflege vor Ort“ bieten das Landesdenkmalamt Berlin, die Architektenkammer Berlin und die Baukammer Berlin am 6. Oktober 2020 eine Veranstaltung zum Thema „Denkmalbereich Weberwiese“ an. Die Veranstaltung wendet sich vor allem an Architektinnen und Architekten, die in der Denkmalpflege tätig sind, aber auch alle anderen interessierten Kolleginnen und Kollegen.

Denkmalpflege vor Ort: Denkmalbereich Weberwiese
Dienstag, 6. Oktober 2020, 16.00 – 19.00 Uhr
Kosten: 15 Euro

Weitere Informationen und Anmeldung demnächst bei der Architektenkammer Berlin

Zum 140. Geburtstag von Erwin Barth - Einladung zur Tagung und Neuerscheinung

Der ungesehene Barth

Bildvergrößerung: Lietzenseepark
Lietzenseepark
Bild: Landesdenkmalamt Berlin, Anne Herdin

Erwin Barth (1880-1933) prägte als Gartendirektor maßgeblich die Gartenkunst Charlottenburgs und später ganz Berlins. Anlässlich seines 140. Geburtstags wird seine Arbeit anhand bisher unveröffentlichter Fotos und Zeichnungen aus dem Bestand des Landesdenkmalamts Berlin betrachtet sowie seine innovative Nutzung der Fotografie.

Seinem Sohn Jürgen Barth (1911-2001), Professor an der TU Berlin, ist eine sehr persönliche Dokumentation des väterlichen Werks zu verdanken, die er mit dem Wiederaufbau Berlins in Zusammenhang brachte.

Zu Ehren Erwin Barths gibt das Landesdenkmalamt Berlin eine neue Publikation heraus und richtet – zusammen mit dem GartenForum Glienicke und der Evangelischen Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirchengemeinde – am 9. Oktober 2020 eine Tagung aus.

Weitere Informationen und Anmeldung zur Tagung

Einladung: 23. Berliner Archäologentag am 4. November 2020

„Stadtarchäologie in Berlin-Mitte“

Bildvergrößerung: Grabung Molkenmarkt
Grabung Molkenmarkt
Bild: Landesdenkmalamt Berlin, Steffen Gauger

Im Mittelpunkt des 23. Berliner Archäologentages steht die „Stadtarchäologie in Berlin-Mitte“. Das Programm bietet:

  • Führungen in kleinen Gruppen zu früheren und laufenden Grabungen am Molkenmarkt, im Umfeld der Marienkirche, am Petriplatz, an der Franziskanerklosterkirche und entlang der Stadtmauer
  • Fundpräsentationen im Alten Stadthaus
  • Buchvorstellung und Festvortrag zur Verabschiedung von Michael Hofmann, langjähriger Archäologe am Landesdenkmalamt Berlin, im Bärensaal
  • Buchverkauf: Die neue Publikation „Die Königstraße im Wandel der Zeit. Archäologie und Geschichte einer Berliner Hauptstraße. Teil 3. Die Funde“, erschienen im hendrik Bäßler verlag, berlin, kann von 10.00 bis 16.00 Uhr im Vestibül des Alten Stadthauses (Eingang Turmseite) gekauft werden (Preis; 29,90 €).

Termin: 4. November 2020, ganztags ab 10.00 Uhr

Eintritt frei.
Begrenzte Teilnehmerzahl – Anmeldung erforderlich, Teilnahme nur mit Anmeldebestätigung möglich.

Die Abstands- und Hygienevorschriften sind einzuhalten.

Eine Veranstaltung des Landesdenkmalamtes Berlin und der Archäologischen Gesellschaft in Berlin und Brandenburg e. V.

Weitere Informationen und Anmeldung demnächst hier

Einladung: Jung, aber Denkmal: ICC am 9. Dezember 2020

Bildvergrößerung: Internationales Congress Centrum ICC
Internationales Congress Centrum
Bild: Landesdenkmalamt Berlin, Anne Herdin

Über 300 Meter Länge, 80 Meter Breite und 40 Meter Höhe, 80 Säle und Platz für bis zu 20.000 Menschen – das Internationale Congress Centrum (ICC) Berlin ist ein Denkmal der Superlative.
Am 9. Dezember 2020 widmen das Landesdenkmalamt Berlin und die Architektenkammer Berlin dem ICC eine Veranstaltung in der Reihe „Jung, aber Denkmal“. 1973-79 nach Plänen von Ralf Schüler und Ursulina Schüler-Witte im Auftrag des Landes Berlin errichtet, war es seinerzeit nicht nur „Schaufenster des Westens“, sondern auch eine Landmarke West-Berlins.
Heute gilt das ICC als einer der Höhepunkte der High-Tech-Architektur – doch wie sieht seine Zukunft aus?

Programm:

Ursulina Schüler-Witte, Architektin des ICC, und Landeskonservator Dr. Christoph Rauhut leiten in das Thema ein. Über die Frage der zukünftigen Nutzung diskutieren u.a.:
  • Ramona Pop, Bürgermeisterin von Berlin und Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe
  • Christine Edmaier, Architektin, Präsidentin der Architektenkammer Berlin und Mitglied im Landesdenkmalrat Berlin
  • Prof. Dr. Kerstin Wittmann-Englert, Professorin für Architekturgeschichte an der TU Berlin
  • NN

Moderation: Kirsten Angermann, Architekturhistorikerin

Termin: Mittwoch, 9. Dezember 2020, 18:00 Uhr
Ort: Urania Berlin, An der Urania 17, 10787 Berlin

Bislang planen wir die Veranstaltung als Livestream mit Publikum. Der Eintritt ist frei, aber Voranmeldung/Ticket erforderlich – Details ab demnächst auf der Webseite der Urania

Veranstaltungshinweis: Umfangreiches Programm rund um "Mäusebunker" und Hygieneinstitut

Bildvergrößerung: Sogenannter "Mäusebunker", Berlin-Steglitz
"Mäusebunker"
Bild: Landesdenkmalamt Berlin, Marianna Klix

Der Landesverband Berlin im Bund Deutscher Architekten (BDA) bietet im September ein umfangreiches Programm rund um den „Mäusebunker“ und das Hygieneinstitut, die beiden bedrohten Ikonen des Brutalismus in Lichterfelde. Im Fokus stehen die Zentralen Tierlaboratorien der FU Berlin (1967-1981) von Gerd und Magdalena Hänska – der sog. „Mäusebunker“– und das gegenüberliegende und unterirdisch mit dem Mäusebunker verbundene „Hygieneinstitut“ (heute: Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Charité, 1967-1974) von Fehling+Gogel.

Das Programm wurde von Ludwig Heimbach (Mitglied des Kuratoriums der BDA-Galerie) entwickelt und vom Landesdenkmalamt Berlin gefördert.

Während die abschließende Podiumsdiskussion und die Filmvorführung bereits ausgebucht sind, kann die Ausstellung noch bis zum 29. September 2020 besichtigt werden.

Weitere Informationen des BDA

Ausstellung: „Mäusebunker & Hygieneinstitut: Versuchsanordnung Berlin“

Für die Schau wird in den Ausstellungsräumen des BDA Berlin ein „Studierzimmer“ mit umfangreichen Informationen zu den beiden Bauten und zum gegenwärtigen Stand der Debatte um ihre Zukunft eingerichtet. Nachgegangen wird den Fragen: Welchen Stellenwert hat die Architektur der Nachkriegsmoderne für die Gesellschaft? Welche Rolle spielt in den Debatten um Erhalt, Weiterbau und Rückbau das Thema Ressourcenökonomie? Die Ausstellung rückt die beiden Bauten exemplarisch für ihre Entstehungszeit und den Entstehungsort West-Berlin in den Fokus und soll die aktuelle Diskussion um Fortbestand und Weiternutzung beflügeln. Präsentiert werden Originalmaterialien aus den Nachlässen der Architekten und anderen bauzeitlichen Unterlagen, die größtenteils erstmals öffentlich gezeigt werden. Das weitgehend nicht zugängliche Innere der Bauten lässt sich anhand der ausgestellten aktuellen Fotografien von Kay Fingerle erleben. Dazu werden die Gebäude auch in weiteren künstlerischen Aneignungen u.a. von Lothar Hempel, Julian Rosefeldt und Farao/Irrum, gezeigt.

Ausstellungsort: Studierzimmer beim Bund Deutscher Architekten BDA, Landesverband Berlin e.V., Mommsenstr. 64, 10629 Berlin

Öffnungszeiten: montags bis donnerstags 10.00 – 15.00 Uhr sowie nach Vereinbarung

Dauer der Ausstellung: 5. – 29. September 2020

Denkmal-Messe Leipzig

Logo der Denkmal-Messe Leiptzig 2020

Vom 5. bis 7. November 2020 findet die „denkmal – Europäische Leitmesse für Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung“ in den Leipziger Messehallen statt. Als größte Fort- und Weiterbildungsveranstaltung in Europa zu den Themen Denkmalpflege, Restaurierung und Altbausanierung bietet die denkmal ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Vorträgen, Workshops, Konferenzen, Diskussionsrunden und Preisverleihung an 10 Aussteller.

Einblicke in die internationale Denkmalpflege bietet zum Beispiel ein Symposium, das ICOMOS Deutschland, das Deutsche Archäologische Institut und der Verband der Landesarchäologen veranstalten: „Archaeological World Heritage Sites: Global Risks and Multinational Cooperation“. Hier geht es unter anderem um die Herausforderungen und Chancen der Bewahrung und Rekonstruktion archäologischer Welterbestätten.

Weitere Informationen

Herzlich willkommen: Jugendbauhütte Berlin

Logo Jugendbauhütte

Endlich gibt es auch in Berlin eine Jugendbauhütte, wo junge Menschen ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) verbringen können. Die Jugendbauhütten sind ein Projekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz in Trägerschaft der Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste (ijgd) und bereits in fast allen Bundesländern vertreten. Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa, das Abgeordnetenhaus von Berlin sowie weitere staatliche Institutionen und zivilgesellschaftliche Akteure haben sich über Jahre für eine Berliner Jugendbauhütte stark gemacht.

Am 1. September 2020 starteten 25 junge Menschen im Alter zwischen 16 und 26 Jahren in der ersten Berliner Jugendbauhütte. In den kommenden 12 Monaten werden sie sich für den Berliner Denkmalbestand engagieren, Restaurierungs- und Handwerkstechniken erlernen und sich aktiv mit den spezifischen Fragen Berliner Denkmalpflege und Denkmalschutzes auseinandersetzen.

Weitere Informationen

Bewerbungen nimmt gerne die Deutsche Stiftung Denkmalschutz entgegen. Voraussetzungen:
• Mindestalter 16 Jahre, Höchstalter 26 Jahre
• Vollzeitschulpflicht wurde abgeleistet
• Keine speziellen Schulabschlüsse oder Ausbildungen nötig
• Bereitschaft zu einem Jahr Engagement in der Denkmalpflege
Bewerbungsformular

Neu im Landesdenkmalamt Berlin

Seit dem 01.08.2020 ist Johanna Schwalb neue Volontärin im Bereich Gartendenkmalpflege. Den Masterstudiengang Landschaftsarchitektur der TU Berlin beendete sie kürzlich mit einer Abschlussarbeit über die landschaftsarchitektonische Gestaltung von Freibädern der 1950er-/60-Jahre. Bereits während ihres Studiums kam sie durch Tätigkeiten in Landschaftsarchitekturbüros sowie als Werkstudentin im Tierpark Berlin-Friedrichsfelde mit der praktischen Gartendenkmalpflege in Kontakt.

Termine im Überblick

Mitte Molkenmarkt Grabung Elekrizitätswerk Spandauer Str
Grabung vor dem Berliner Rathaus
Bild: Landesdenkmalamt Berlin, Michael Malliaris

Führungen über die Grabung Molkenmarkt

Wir freuen uns sehr, dass die Führungen über die Grabung Molkenmarkt in Berlin-Mitte wieder stattfinden können. Ab 21. August 2020 bietet das Team Molkenmarkt jeden Freitag um 14.00 Uhr kostenfreie Führungen an.
Treffpunkt: Altes Stadthaus, Jüdenstraße Ecke Parochialstraße (nahe U-Bhf. Klosterstraße).
Maximal 15 Teilnehmer. Anmeldung erforderlich per E-Mail an Dr. Michael Malliaris
Festes Schuhwerk erforderlich, es gelten die Abstands- und Hygienevorschriften.

Weitere Informationen zu den Grabungen

Denkmalpflege vor Ort: Denkmalbereich Weberwiese
6. Oktober 2020 – weitere Hinweise siehe oben

Tagung zum 140. Geburtstag von Erwin Barth
9. Oktober 2020 – weitere Hinweise siehe oben

23. Berliner Archäologentag: Stadtarchäologie in Berlin-Mitte
4. November 2020 – weitere Hinweise siehe oben

Verleihung der Ferdinand-von-Quast Medaille
Am 25. November 2020 verleiht Dr. Klaus Lederer, Bürgermeister von Berlin und Senator für Kultur und Europa, die Ferdinand-von-Quast-Medaille – den Berliner Denkmalpreis – im Roten Rathaus.
Weitere Informationen folgen.

Jung, aber Denkmal: ICC
9. Dezember 2020 – weitere Hinweise siehe oben

Sie haben die vergangene Veranstaltung der Reihe „Jung, aber Denkmal“ zum Thema „Die Internationale Bauausstellung 1984/87“ verpasst oder wollen Sie noch einmal ansehen?
Zur Aufzeichnung der IBA-Veranstaltung

Erster gemeinsamer Berlin-Brandenburger Denkmaltag 2021
Verschoben ist nicht aufgehoben – der erste gemeinsame Berlin-Brandenburger Denkmaltag konnte in diesem Jahr nicht wie geplant stattfinden und wird deshalb am 7. Mai 2021 nachgeholt.
Unter dem Motto „Stadt, Land, Denkmal“ widmet sich die Veranstaltung in Doppelvorträgen verschiedenen historischen Bauvorhaben, die heute noch beide Bundesländer auf vielfältige Weise miteinander verbinden. Worin bestehen Gemeinsamkeiten und Gegensätze im Umgang mit den Denkmalen? Welche unterschiedlichen Herausforderungen stellen sich im jeweiligen Bundesland bei ähnlichen Bauaufgaben?
Tagungsort ist die Technische Hochschule in Wildau (Dahme-Spreewald). Veranstalter sind das Landesdenkmalamt Berlin und das Brandenburgische Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum.
Weitere Informationen folgen.

Alle Termine unter Vorbehalt

Coronavirus COVID-19 Grafik
Bild: Kowition3009/depositphotos.com

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